
Für Bundestrainer Joachim Löw scheint vor seinem ersten WM-Turnier als Chef eines besonders wichtig zu sein: Er will sich bei seinem WM-Konzept von niemanden beeinflussen lassen.

Für Bundestrainer Joachim Löw scheint vor seinem ersten WM-Turnier als Chef eines besonders wichtig zu sein: Er will sich bei seinem WM-Konzept von niemanden beeinflussen lassen.

Richtigstellung: Tagesspiegel.de hat nicht mit Harald Stenger gefrühstückt und Kevin Kuranyi fährt wahrscheinlich doch nicht mit zur WM. Lesen Sie, wie es zu diesem Irrtum kam, wie die Community reagierte und welcher deutsche Spieler fast noch von Löws Absolution profitiert hätte.

Bundestrainer Joachim Löw will sich heute in Frankfurt nun doch zur Kuranyi-Debatte äußern. Wie Tagesspiegel.de aus DFB-Kreisen erfuhr, wird Löw den Schalker begnadigen und wieder in die Nationalmannschaft berufen.
Den günstigen Zeitpunkt für eine Begnadigung hat er bereits verpasst: Stefan Hermanns über Joachim Löw und sein Problem mit Kevin Kuranyi.
Joachim Löw und sein Assistent Andreas Köpke lehnen einen Kurswechsel in der Torwartfrage vehement ab – und wollen damit der öffentlichen Debatte um den schwächelnden René Adler die Brisanz nehmen. „Er soll einfach die Ruhe bewahren und sich nicht durch Panikmache verrückt machen lassen“, übermittelte die sportliche Leitung des DFB-Teams am Donnerstag dem Leverkusener Keeper.

Ein Berliner Verleger verblüfft mit dem Start einer täglichen Sportzeitung die Branche.

Neuerdings brüllt er schon mal ins Telefon. Das hätte es bis vor kurzem nicht gegeben. Da galt DFB-Präsident Theo Zwanziger als Hoffnungsträger: offen, jovial, voller Mitgefühl und stark in der Krise. Alle zollten ihm Respekt. Ist ihm die Anerkennung zu Kopf gestiegen? In der Schiedsrichter-Affäre jedenfalls agiert er so unsensibel wie herrisch
In einem Interview hat Bundestrainer Jogi Löw kürzlich gesagt: „Fußballer sind keine Roboter.“ Dagegen können Roboter durchaus Fußballer sein, wie gerade auf der Computermesse Cebit zu sehen war.

Nationaltorhüter Manuel Neuer über das Gespräch, das ihn zur Nummer zwei machte, den Konkurrenzkampf mit René Adler und seine Zukunft bei Schalke.

Nach der Niederlage gegen Argentinien hat sich Lukas Podolski ein heftiges Wortgefecht mit einem Fernsehreporter geliefert. Bundestrainer Joachim Löw gefiel das gar nicht.
Bei Argentinien begeisterten zuletzt statt der Spieler nur die Eskapaden des Trainers Diego Maradona

Bundestrainer Joachim Löw will vor dem Spiel gegen Argentinien den Streit im DFB hinter sich lassen

In der merkwürdigsten Pressekonferenz der DFB-Geschichte wird erst lange nicht gesprochen und dann viel geschwiegen. Was Löw und Ballack trotzdem gesagt haben, erfahren Sie im Ticker!

René Adler ist zur Nummer eins für die WM ernannt worden – er reagiert so, wie er spielt: sehr sachlich

Stefan Reinartz gilt nach 19 Bundesligaspielen schon als Kandidat für Löws Team

René Adler ist im Tor der Nationalelf gesetzt. Das Trainerteam um Joachim Löw hat sich auf den Torwart von Bayer Leverkusen festgelegt. Damit bleibt für Manuel Neuer und Tim Wiese nur der Kampf um den Platz auf der Ersatzbank.

Der 20 Jahre alte Jungstar des FC Bayern könnte am Mittwoch gegen Argentinien sein Debüt in der Nationalelf geben.

Nach seinen vier Treffern in Köln und dem Tor in der Champions League gegen Barcelona schießt der VfB-Stürmer Stuttgart gegen Frankfurt fast im Alleingang zum Sieg.
Berlin - Die großen Überraschungen sind ausgeblieben. Joachim Löw hat gestern seinen Kader für das Fußball-Länderspiel gegen Argentinien am kommenden Mittwoch in München nominiert.

Mit den Aufsteigern Thomas Müller und Toni Kroos im Kader tritt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen Argentinien an. Bundestrainer Joachim Löw berief die Länderspiel-Neulinge vom FC Bayern und aus Leverkusen in sein Aufgebot für den WM-Test am kommenden Mittwoch in München.

Obwohl Torwart René Adler in Bremen patzt, bleibt Bayer Leverkusen weiter selbstbewusst.

Die Affäre um Machtmissbrauch und Belästigung zeigt den Reformstau bei Schiedsrichtern und im Verband.
Es ist eine Anschuldigung in der Welt, sie ist ungewöhnlich und es ist erklärungsbedürftig, warum sie überhaupt eine ist. Manfred Amerell, dem Schiedsrichtersprecher des Deutschen Fußball- Bundes (DFB), wird vorgeworfen, sich einem jungen Bundesliga-Referee „angenähert“ zu haben.

Die Spitzen des deutschen Fußballs hatten sich verkantet, nun raufen sich der DFB und Bundestrainer Löw bis zur WM zusammen. Aber was kommt danach?
Im Nachhinein ist es wirklich erstaunlich, wie naiv sie beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) doch gewesen sind. Menschen, die sich seit Jahren, ach was, Jahrzehnten im öffentlichen Raum bewegen, scheinen allen Ernstes gedacht zu haben: Wir unterbrechen jetzt mal eben die Verhandlungen über die Zukunft des Bundestrainers Joachim Löw auf unbestimmte Zeit, geben ein kurzes Statement für die Presse ab, und wenn die WM in fünf Monaten zu Ende gespielt ist, machen wir einfach da weiter, wo wir gerade aufgehört haben.

Der Streit zwischen der sportlichen Leitung der Nationalmannschaft und der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes ist offiziell beendet. Nach der Unruhe der vergangenen Tage erklärten alle Beteiligten, dass man für den Erfolg der Nationalmannschaft bei der WM an einem Strang ziehen werde.
Der kasachische Nationaltrainer Bernd Storck spricht mit dem Tagesspiegel über die Arbeit von Joachim Löw, das Duell gegen die deutsche Nationalmannschaft und die Arbeitsbedingungen in Kasachstan.
Nie war Oliver Bierhoff größer als kurz vor der Europameisterschaft 2008. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bereitete sich auf Mallorca auf das Turnier vor, und an einem der Abende auf der Ferieninsel war die deutsche Delegation von der Regierung der Balearen zu einem kleinen Empfang geladen.

Die Auslosung der EM-Qualifikation fördert vor allem die Risse im Deutschen Fußball-Bund zu Tage.
Robert Ide über den Umgang des DFB mit seinem Bundestrainer
Im Streit zwischen Löw und dem DFB nimmt er die Rolle des Sündenbocks ein: Der Manager der Nationalmannschaft war schon immer ein Außenseiter

Hertha? Erst fehlt es am Können, dann am Glück und nun kommt auch noch Pech hinzu.

Offiziell wurden die Vertragsverhandlungen mit Bundestrainer Joachim Löw vertagt – aber hat er noch eine Zukunft beim DFB?
Der DFB hat den Erfolgstrainer seiner Erfolgsmannschaft in aller Öffentlichkeit demontiert. Beim Fan, der womöglich gerade darüber nachdenkt, ob er für ein Fußballsommer-Reisepaket nach Südafrika eben mal 3000 Euro ausgibt, kommt das so an: Die Vorbereitung des DFB auf das Turnier läuft nicht rund, sondern krumm und schief.
Die Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung mit Joachim Löw sind gescheitert – vorerst. Erst nach der Fußball-WM soll es um die Zukunft des Bundestrainers gehen. Warum?
Robert Ide zum Streit im Deutschen Fußball Bund um den neuen Vertrag für Bundestrainer Joachim Löw.

Eigentlich schien es nur noch eine Formsache zu sein, jetzt aber steht die erfolgreiche Beziehung zwischen Bundestrainer Joachim Löw und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) vor einer schwierigen Zukunft, vielleicht sogar vor dem Aus.

Das DFB-Präsidium kommt heute zusammen, um den Streit zwischen Sportdirektor Sammer und Bundestrainer Löw zu schlichten.

Thomas Hitzlsperger tritt die Flucht nach vorne an und verlässt den VfB Stuttgart. Durch fehlende Spielpraxis sei seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Gefahr.

Der erneut nur eingewechselte Piotr Trochowski rettet Hamburg einen Punkt gegen Wolfsburg
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