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Thema

Werder Bremen

Der Franzose Johan Micoud hat dem Spiel von Werder Bremen ein neue Qualität verliehen

Von Andreas Morbach

Richard Leipold über die Probleme der Bayern mit der Champions League Der Kampf um die deutsche Meisterschaft nimmt Konturen an: Der Titelfavorit Bayern München vor Titelverteidiger Borussia Dortmund. Wie langweilig?

Das Gute vorweg: Wenn heute Mittag im schweizerischen Nyon die zweite Runde des Uefa-Pokals ausgelost wird, sind die vier deutschen Klubs Hertha BSC, Werder Bremen, VfB Stuttgart und Schalke 04 gesetzt. Sie können also nicht aufeinandertreffen.

Mit Angelos Charisteas hat Bremens brasilianischer Stürmer Ailton wieder einen kongenialen Partner an seiner Seite

In Leverkusen wiederholt sich die persönliche Geschichte des Trainers Klaus Toppmöller

Nach der Pleite in Athen verliert Bayer auch in Bremen – und beim 2:3 trifft Werders Stürmer Charisteas zweimal

In 18 Tagen durch die Liga (13) – die Serie zum Saisonstart im Fußball / Heute: SV Werder Bremen

Von Felix Meininghaus Dortmund. Es sind die Brasilianer, die den Unterschied machen: Völlig aufgedreht liefen Amoroso, Ewerthon, Dede und Evanilson über den Rasen des Westfalenstadions.

Es konnte nur einen geben. Borussia Dortmund machte es spannend und entschied erst eine Viertelstunde vor Schluss durch ein Tor von Ewerthon den Dreikampf um die Deutsche Meisterschaft.

Von Richard Leipold Dortmund. Kurz vor dem Bundesligafinale standen die Zeichen in Dortmund eigentlich schon auf Abschied.

Helmut Schümann über die Qual der Freunde schönen Fußballs Wohin bloß soll man sich wenden, wie muss man sich winden, wenn man Freund schönen Fußballs ist und Bayer Leverkusen zum Meister küren will? Die Konstellationen sind ja klar, Bayern München spielt gegen Hansa Rostock, die müssen nur noch auflaufen.

Von Felix Meininghaus Dortmund. Als Matthias Sammer nach dem Spiel in Hamburg über die Geschehnisse auf dem Feld und die aufwühlenden Nebenerscheinungen berichtete, wirkte der Mann ein wenig wie ein Pennäler, den sie mit einem Spickzettel beim Pfuschen erwischt haben.

Behält Rudi Assauer am Ende doch wieder Recht? Der Manager des FC Schalke 04 hat schon vor Monaten vorausgesagt, wer in dieser Saison Deutscher Meister wird: nicht Leverkusen, nicht München und schon gar nicht Schalke – Assauer legte sich auf Borussia Dortmund fest.

Von Karsten Doneck Hamburg. Nach einer Viertelstunde mussten die Zuschauer im Block 4-A der Osttribüne ein wenig zusammenrücken.

Allein die Vorstellung zauberte ein diabolisches Grinsen auf das Gesicht all jener, die sich in irgendeiner Weise der blau-weißen Fraktion zugehörig fühlen: Der FC Schalke 04 schnappt dem großen FC Bayern München in der Endabrechnung dieser Spielzeit Platz drei weg und wirft den ungeliebten Kontrahenten aus dem Süden damit aus der Champions League. Quasi als späte Rache für den Meisterschafts-Showdown der vergangenen Saison.

Von Felix Meininghaus

Noch hängt kein Wimpel vom FC Sheriff Tiraspol an den weißen Wänden des Hauptquartiers in der Säbener Straße und auch keiner vom FK Sloga Jugomagnat. Doch es geht Angst um bei den Bayern, dass sich zu den Bannern der Reals, Manchesters und Mailands bald die grellen Farben eben jener Vereine gesellen, die im Schatten der Champions League im Uefa-Pokal spielen.

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