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Facebook

Foto: dpa

An keinem anderen Ort als an diesem will er den Vertrag unterzeichnen, der ihn zum Milliardär macht: vor der Tür des Sozialamts von Mountain View. Hier stand Jan Koum früher für Lebensmittelmarken an, jetzt lehnt er am Eingang des inzwischen geschlossenen Gebäudes und signiert die Papiere: Für 19 Milliarden US-Dollar (rund 14 Milliarden Euro) verkauft er seinen Kurznachrichtendienst WhatsApp an das weltweit größte soziale Netzwerk Facebook.

Von Sonja Álvarez
Martin Buchholz. Das aktuelle Programm "Macht!Menschen" läuft im März in der "Diestel" und im Mai wieder bei den "Wühlmäusen".

Daheim ist der Kabarettist seit einiger Zeit in Zehlendorf, zuhause fühlt sich Martin Buchholz aber in ganz Berlin. Unsere Bloggerin hat den scharfen Beobachter der politischen Landschaft getroffen und mit ihm über seinen Kiez am Mexikoplatz, Berliner Ruppigkeit und gute Kneipen gesprochen.

Facebook hat den Kurznachrichtendienst WhatsApp gekauft. Was steckt hinter dem 19-Milliarden-Dollar-Deal? Und wird WhatsApp dafür seine Grundprinzipien preisgeben?

Von
  • Sonja Álvarez
  • Simon Frost
Soziales Netzwerk übernimmt Chat-Dienst. Facebook kauft WhatsApp für 16 Milliarden US-Dollar.

Der Kurznachrichtendienst WhatsApp versprach, anders als Facebook und Co. zu sein: Keine Werbung, keine Auswertung von Nutzerdaten. Doch jetzt wird die kleine Firma mit 450 Millionen Kunden ausgerechnet von Facebook gekauft. Für Nutzer werde sich aber nichts ändern, heißt es.

Berlin - Die Auseinandersetzung um die künftige Ausrichtung von Berlins größter Veranstaltung gegen die Diskriminierung von Homosexuellen verschärft sich. Dabei kommen überraschende Details zutage.

Von Lars von Törne

Alexander Grossmann hält die geplante Zentrale Landesbibliothek in Tempelhof für ein unnötiges Prestigeprojekt Wowereits. Statt in ein „Bauwerk aus der Welt des vergangenen Jahrtausends“ sollte man lieber in innovativere Konzepte investieren, fordert unser Leser.

Eine von vielen Auswahlmöglichkeiten. Erklärungen gibt es leider keine.

Auf der englischsprachigen Version von Facebook kann man nun zwischen 50 Geschlechtsidentitäten wählen. Ob "Genderqueer", "Cisgender male" oder "Non Binary": Die Klärung dieser Begriffe setzt eine Art Bachelor- Studium voraus, meint unser Autor.

Von Lars von Törne
In der Krise. Die neu eröffnete ADAC-Geschäftsstelle in der Fritz-Zubeil-Straße wurde erst vor rund einem Monat eröffnet. Auch dort müssen Mitarbeiter nun die andauernden Negativ-Schlagzeilen zum ADAC erklären.

Ein Ex-Vorstandmitglied des ADAC Berlin-Brandenburg hat dienstlich einen Rettungshubschrauber genutzt. In Potsdam gibt es erste Austritte

Von
  • Henri Kramer
  • Guido Berg
Die sozialen Netzwerke nehmen immer mehr Einfluss auf unseren Alltag.

Google, Twitter, Facebook, Youtube: Alle kämpfen rund um die Uhr um unsere Aufmerksamkeit. Im Dauerfeuer der digitalen Reize werden wir innerlich ortlos. Steckt darin auch eine Chance?

Von Wolfram Eilenberger
Historisch. Pluschenko steht vor seiner vierten Olympia-Medaille in Folge.

Auf den russischen Eiskunstlaufstar Jewgeni Pluschenko hofft in Sotschi das gesamte Gastgeberland der Olympischen Spiele. Doch ist der 31-Jährige nach seiner komplizierten Operation bereits fit für eine Medaille?

Von Roland Zorn
Vorsicht beim Twittern: der DOSB hat seinen Sportlern Leitlinien für Social-Media-Nutzung in Sotschi vorgegeben.

Nicht immer nur aufs Smartphone starren, die Bild-Zeitung im Hinterkopf behalten und den Sport nicht vergessen: Mit einem skurrilen Leitfaden warnt der Deutsche Olympische Sportbund die Athleten in Sotschi vor den Stolperfallen auf Twitter und Facebook.

Von Sidney Gennies
Jubiläum. Am 4. Februar feiert Facebook seinen 10-jährigen Geburtstag. Das soziale Netzwerk ist umstritten.

Immer wieder heißt es, Facebook habe den Zenit überschritten. Doch zehn Jahre nach ihrer Gründung erweist sich die Plattform als lernendes Netzwerk für die Mittelklasse. Trotzdem stellt sich die Frage, wo weiteres Wachstum noch herkommen soll.

Von Christian Tretbar
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