zum Hauptinhalt
Thema

Schweiz

Am Mittwochabend erschoss ein Amokläufer drei Menschen in der Ortschaft Daillon. Die Einsatzkräfte haben nun großräumig abgesperrt.

Am Mittwochabend schoss ein betrunkener Mann im Kanton Wallis rund 20 Mal um sich. Drei Menschen sterben, zwei weitere wurden verletzt. Aktuell informiert die Staatsanwaltschaft über die schreckliche Tat - und die eigentümliche Waffenwahl des Schützen.

Meister müssen sie sein, die Schornsteinfeger, die ihre Kehr- und Prüfarbeit auf dem liberalisierten Markt anbieten wollen. Eine Geschichte, warum Schornsteinfeger zum Glückssymbol wurden, geht so: Verrußte Kamine bargen früher eine höhere Brand- oder Vergiftungsgefahr. Sah man also einen Schornsteinfeger im Dorf, konnte man sicher sein, dass ein solches Risiko fürs Erste gebannt war. Foto: dpa

Mit dem neuen Jahr endet das Bezirksmonopol der Schornsteinfeger – nun könnten die Gebühren steigen.

Von Nik Afanasjew
Foto: dpa

Ex-Finanzminister Papakonstantinou soll Daten seiner Cousinen von einer CD gelöscht haben.

Von Gerd Höhler
Zurück zum Glück? Britta Steffen und Paul Biedermann sind bei den Schwimmweltmeisterschaften in Barcelona (20.7.-4.8.) Mitfavoriten auf den Freistildistanzen. Vor vier Jahren holten beide zweimal Gold, vor zwei Jahren dagegen blieben sie titellos. Foto: dapd

Welch ein Sportjahr: Olympische Spiele, Fußball-Europameisterschaft und dramatische Finals in der Champions League und der Formel 1. Das war 2012. Im kommenden Jahr warten zwar weniger Großereignisse, trotzdem aber zwölf Monate, prall gefüllt mit Spitzensport.

Normalerweise stehen sie im Stall oder auf einer Wiese. Doch der Fotograf Jon Naiman machte Nutztiere zu Models – und inszenierte sie in den Wohnzimmern ihrer Besitzer. Ein irritierender Blick auf ländliches Leben.

Der Sozialist im Elysee-Palast. Francois Hollande vor seinem Schreibtisch. Fotos: rtr/dapd

Frankreich streitet über die neue 75-Prozent-Steuer. Wie Depardieu verkaufen viele ihre Luxusimmobilien und flüchten ins Ausland.

Von Hans-Hagen Bremer
Mystery-Autor Erich von Däniken

Seit 45 Jahren reist Erich von Däniken durchs Land, um Vorträge über die Rückkehr der Götter zu halten. Es ist das Thema seines Lebens. In diesen Wochen ist er wieder sehr gefragt. Denn der Weltuntergang steht bevor.

Von Dominik Drutschmann

Gegendarstellung von Dr. Ulrich Nußbaum zu dem Artikel "Nußbaum soll von Steuervorteilen in der Schweiz profitieren" vom 23.11.2012 .

Als Zeitungsleser bekommt man diese Dramatik ja gar nicht so mit. „Breaking News“ heißt das angelsächsisch, einen adäquaten deutschen Begriff gibt es nicht recht, und innerhalb von Minuten füllten sich die Internetseiten von Flensburg bis ins Ostallgäu, sogar über die Grenzen nach Österreich und in die Schweiz: Das Wort des Jahres ist da!

Und grün wird’s vorerst nicht. Wie erwartet haben die Oppositionsparteien im Vermittlungsausschuss mit ihrer Mehrheit das Steuerabkommen mit der Schweiz abgelehnt. Es soll nachverhandelt werden.

Der Vermittlungsausschuss hat sich nur auf eine Anhebung des Steuerfreibetrags geeignet. Eine wichtige Frist wurde jedoch verpasst. Nun passiert erstmal nichts. Und die Regierung überlegt sich, wie sie einen Teil ihrer gescheiterten Vorhaben noch retten kann.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Albert Funk
Langsam wird es. Im finnischen Olkiluoto entsteht derzeit ein „Europäischer Druckwasserreaktor“. Der Termin der Fertigstellung wurde immer wieder verschoben. Womöglich wird es 2015 sein, vielleicht auch später.

Trotz Fukushima setzen viele Länder weiter auf Kernkraft. Vor allem China und Indien bauen neue Reaktoren. In den USA ist die Lage deutlich anders. Dort drückt billiges Schiefergas die Energiepreise.

Von Ralf Nestler
Norbert Walter-Borjans, NRW-Finanzminister, ist Wortführer der SPD im Vermittlungsverfahren.

Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat an diesem Mittwoch ein volles Programm. Es geht um mehrere Finanzgesetze. Beim Steuerabkommen mit der Schweiz geht wohl nichts - aber bewegen sich Koalition und Opposition bei der kalten Progression?

Von Albert Funk
Telefonist auf Zeit. Schauspieler Max Löwenstein und seine Kollegen haben die Arbeit in einem echten Callcenter ausprobiert – und waren schockiert.

Für das Kreuzberger Theaterstück „Hold the line“ haben die Schauspieler selbst zum Hörer gegriffen. Von den Arbeitsbedingungen im Callcenter waren sie schockiert.

Von Saara Wendisch

Margarete Biereye und David Johnston inszenieren mit Studenten „Die Konferenz der Vögel“

Von Heidi Jäger

Griechenland braucht dringend Staatseinnahmen – doch viele reiche Griechen bunkern ihr Geld in der Schweiz und prellen den Staat um Steuereinnahmen. Warum geht das Land nicht konsequent dagegen vor?

Von Albrecht Meier

Zum Beispiel Waldhornisten. Stellen wir uns also Folgendes vor: Waldhornisten soll verboten werden, unter den Dächern von Bus- und Straßenbahnhaltestellen in Potsdam Waldhörner zu blasen.

Von Peter Tiede

Margaret Papandreou, Mutter des Ex-Premiers Georgios Papandreou, soll Medienberichten zufolge Geld im Ausland gebunkert haben. Sie soll hinter einem Schweizer Bankkonto stecken, das sich auf der „Lagarde-Liste“ mit rund 2000 mutmaßlichen griechischen Steuerhinterziehern findet, berichtete die „Financial Times“.

Vorsicht. Auch schwimmend sollte man dem Komodowaran nicht zu nah kommen. Die bedrohte Tierart schwimmt nicht gern, kann es aber. Und der Biss ist tödlich.

Auf der indonesischen Insel Komodo leben noch 3000 Riesenechsen. Besucher tauchen lieber woanders ins Wasser.

Von Sebastian Leber

„Clever geht anders“ vom 24. November Das Steuerabkommen mit der Schweiz konnte zu Recht keinen Eingang in das Gesetzblatt finden.

Ein Handbuch zeigt die erstaunlich bunte deutschsprachige Presse im Ausland. Allein Paraguay hat 13 deutschsprachige Blätter.

Von Matthias Meisner
Beate Merk

Gustl Mollath wurde nach einem Gerichtsverfahren in die Psychiatrie eingewiesen. Nun wird nach neuern Erkenntnissen, dass seine Aussagen möglicherweise korrekt waren, der Fall neu aufgerollt. Er hat auch ein politische Dimension - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer fürchtet eine Belastung für den Wahlkampf. Wird Justizministerin Beate Merk zum Problem für die CSU?

Von Patrick Guyton
Eine Hand in der Hosentasche. Mit der anderen gibt Trainer Christian Streich beim SC Freiburg die Richtung vor.

Der unkonventionelle Christian Streich war anfangs nur zweite Wahl und führte den SC anschließend doch aus der Identitätskrise – am Mittwoch trifft sein Überraschungsteam auf den FC Bayern.

Von Oliver Trust
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })