
Es gibt viele Ausreden, sich nicht einmischen zu müssen. Aber angesichts des drohenden Völkermords an Jesiden und Christen im Irak sind die Zeiten des deutschen Ohnemichels vorbei. Ein Kommentar.

Es gibt viele Ausreden, sich nicht einmischen zu müssen. Aber angesichts des drohenden Völkermords an Jesiden und Christen im Irak sind die Zeiten des deutschen Ohnemichels vorbei. Ein Kommentar.
Unter den Millionen Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien sind auch viele Studierende. Ihnen wollen deutsche Professorinnen und Professoren jetzt eine Perspektive geben: Sie fordern ein groß angelegtes staatliches Stipendienprogramm.
Die Terroristen des „Islamischen Staats“ (IS) haben den Zufluchtsort Zehntausender Jesiden im Nordirak umstellt. Die USA erwägen einen Militäreinsatz zur Rettung der Bedrohten. Deutschland will keine Waffen an die Kurden schicken.

Die Lage Zehntausender Flüchtlinge im Irak bleibt lebensbedrohlich. Viele sind noch immer im Sindschar-Gebirge eingeschlossen. Die USA denken deshalb über einen riskanten Vorschlag nach.
Sie sind im Iran, im Irak, in Syrien und in der Türkei angesiedelt. Der derzeitige Kampf gegen die IS-Milizen schweißt sie zusammen. Wer sind die Kurden?

Ist der neu gewählte Präsident charismatisch oder doch reaktionär? In der Türkei und im Ausland wird durchaus kritisch auf den Wahlerfolg von Recep Tayyip Erdogan reagiert. Doch die europäische Chance für die Türkei ist mit dieser Wahl nicht verloren. Ein Kommentar.

Thomas de Maiziere will Terroristen die Wiedereinreise nach Deutschland erschweren. Er denkt darüber nach, die Regeln zur Ausweisung von Ausländern zu verändern.

Die großen Krisen haben mehr gemein als man auf den ersten Blick meinen könnte. Die Großmächte hätten die Chance, sie einzudämmen - gemeinsam. Dabei kann auch Deutschland helfen. Ein Kommentar.
Die US-Luftangriffe halfen, viele der im Sindschar-Gebirge eingeschlossenen Jesiden zu retten. Doch wie ist die Lage in der nordirakischen Region?

Der US-Präsident schließt den Einsatz von Bodentruppen aus und rechnet mit einem langen Einsatz. Union und SPD streiten über ein härteres Vorgehen gegen Islamisten im Inland. 6000 Jesiden demonstrieren friedlich in Bielefeld gegen ihre Verfolgung im Irak.

Kurden, Iraker und auch die USA verstärken ihren Einsatz gegen die Kämpfer der IS-Terrormiliz. Hunderttausende flüchten in den Norden des Landes. Die bundesweite Demonstration gegen den IS-Terror in Bielefeld startete friedlich.

Der Kalaschnikow-Islam der Dschihadisten des "Islamischen Staates" wird das Gesicht des Orients so verändern, dass er nicht mehr wiederzuerkennen ist. Und viele kämpfen dafür. Ein Kommentar.
Rund 100 muslimische Tschetschenen verprügeln 30 christliche Syrer – in einem Heim mitten in Berlin. Wieso die Lage eskalierte, ist nicht klar. Die Opfer weigern sich, in ihre Wohnstätte zurückzukehren

Rund 100 muslimische Tschetschenen verprügeln 30 christliche Syrer – in einem Heim mitten in Berlin. Wieso die Lage eskalierte, ist nicht klar. Die Opfer weigern sich, in ihre Wohnstätte zurückzukehren.

Im Irak und Syrien wüten die Extremisten des "Islamischen Staates". Auf ihrem Kreuzzug töten die Dschihadisten unschuldige Menschen aller Religionen und Zugehörigkeiten. Dass in Deutschland wieder über die Aufnahme von mehr Christen diskutiert wird, ist deswegen zynisch. Ein Kommentar.

Daniel Barenboim und das West Eastern Diwan Orchestra sind auf Tour. Die Musiker aus dem Nahen Osten wollen ein Bild für Verständigung sein.

Die aktuelle Krise in den Beziehungen Deutschlands zu Russland stört Egon Bahr sehr. Der SPD-Politiker hat einst mit Moskau den Entspannungsvertrag ausgehandelt. Im Interview fordert er, den Faden nach Moskau nicht abreißen zu lassen.

Die Terror-Brigaden des Islamischen Staates operieren bereits in der Nähe des internationalen Flughafens von Bagdad. Im Nordirak drängen sie die kurdischen Kämpfer zurück. Nun ordnete US-Präsident Obama Luftangriffe gegen die Extremisten an.

Teltower Filmprojekt soll Flüchtlingskindern helfen

Im Weltraum gelingt, wofür die ganze Welt nicht groß genug zu sein scheint: die Zusammenarbeit der Nationen. Angesichts der Hölle auf Erden ist es Zeit für einen Perspektivwechsel. Ein Kommentar.

Im westfälischen Herford ist es zu Ausschreitungen zwischen Jesiden und Sympathisanten der Terrorgruppe Islamischer Staat gekommen. Mehrere Hundertschaften der Polizei mussten die Gruppen auf Abstand halten.

Kurdische Kämpfer im Irak, in der Türkei und in Syrien wollen gemeinsam gegen den Vormarsch der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Norden des Irak kämpfen. Sie haben ihre Offensive in Mossul begonnen.

Großvater: berühmter Berliner Chirurg. Vater: ebenfalls. Da konnte sie doch nicht dasselbe tun. Also wurde Anna Zielke Radiologin – und ist mit 34 Jahren Oberärztin. Steile Karrieren sind in dieser Familie offenbar keine Seltenheit. Teil zwei unserer Sommerserie.

Die ARD-Dokumentation "Sterben für Allah? Deutsche Gotteskrieger auf dem Weg nach Syrien" will den Weg junger radikalisierter Männer nachvollziehen. Dabei reproduziert sie Klischees und verirrt sich auf den Recherchewegen heillos.

Der Wahlberliner Hans-Peter Kaul war der erste deutsche Richter am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Er spricht über Wladimir Putin, die neue Chefanklägerin und über "irrsinnige Argumentation" auch im Auswärtigen Amt.
Die ARD-Dokumentation "Sterben für Allah? Deutsche Gotteskrieger auf dem Weg nach Syrien" will den Weg junger radikalisierter Männer nachvollziehen. Dabei reproduziert sie Klischees und verirrt sich auf den Recherchewegen heillos.

Nach ihrem Vormarsch im Kurdengebiet erklärt die Dschihadistengruppe IS, ihre Kämpfer hätten bereits die Grenzregion zu Syrien und der Türkei erreicht. Die Kurden kündigen eine Gegenoffensive an.

In Saudi-Arabien schaut das Königshaus mit Sorge auf den Irak und nach Syrien, wo die Terroristen des "Islamischen Staates" auf dem Vormarsch sind. Die größte Gefahr jedoch könnte im eigenen Land lauern.

Wo die Bewaffneten vom "Islamischen Staat (IS)“ auftauchen, hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung. In der arabischen Welt tobt ein Kulturkampf der Steinzeit-Islamisten. Betroffen ist vor allem der Irak.

Geheimgefängnisse, Folter, Terroristenhatz ohne Beweise: Der "Krieg gegen den Terror" hat Territorium verwüstet, das er angeblich verteidigte. Und er ist nicht zu Ende. Ein Kommentar.

Mit Hilfe der Jugendorganisation „Youngcaritas“ haben Berliner Schülerinnen jetzt syrische Flüchtlinge besucht. Sie erlebten eine Stunde, die viel veränderte.

Die Terrormiliz Islamischer Staat richtet nach der Erstürmung eines Militärstützpunktes in Syrien ein Blutbad an. Mindestens 85 Soldaten sterben. Ein wichtiges Gasfeld nahmen Regimetruppen wieder ein.

Gerade musste der Berliner CIA-Chef ausreisen, weil zwei Deutsche im Verteidigungsministerium und beim BND für die USA spioniert haben sollen. Überführten Verrätern drohen lange Haftstrafen. Einige Agenten sitzen heute noch im Gefängnis.

Harald Martenstein wundert sich, dass gegen Israel mehr demonstriert wird als gegen andere Staaten, gegen die man ebenfalls demonstrieren könnte wie etwa Iran, Syrien, Russland oder Nordkorea.
Die Dschihadisten im Irak und in Syrien verfügen über die modernsten Waffen und werden gut bezahlt. Woher kommt das Geld für die Terrorgruppe "Islamischer Staat"?

120 weitere Asylbewerber kommen in die Stadt. Nicht jeder glaubt, dass das funktionieren wird

Öffentliche Auspeitschungen, Zerstörungen und Jagd auf Christen – Dschihadisten der Terrororganisation „Islamischer Staat“ wollen im Irak und in Syrien einen eigenen Staat errichten. Welche Gefahr droht von ihnen?

Der Al-Quds-Tag an diesem Freitag steht unter keinem guten Vorzeichen. Der Protest gegen Israel wegen der Angriffe auf den Gazastreifen hat zum Teil bizarre Züge angenommen.

Die arabischen Länder rühren zum großen Sterben in Gaza keinen Finger. Denn die einen zerfallen und die anderen kämpfen gegen ihre eigene islamistische Opposition.
Im Nachhinein ist es erstaunlich, dass Airlines wie die Lufthansa bis Donnerstag die Ostukraine überflogen. Der Abschuss von MH 17 kann für die Luftfahrt nicht ohne Konsequenzen bleiben. Gegen Verbrecher, die Raketen einsetzen, sind Zivilflugzeuge allerdings kaum zu schützen.
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