
Anders als 2015 bekommen die Schutzsuchenden Grundsicherung und dürfen gleich arbeiten. Ein interessantes Experiment mit Lehren für die Zukunft. Ein Kommentar.

Anders als 2015 bekommen die Schutzsuchenden Grundsicherung und dürfen gleich arbeiten. Ein interessantes Experiment mit Lehren für die Zukunft. Ein Kommentar.

Solange ukrainische Schüler nicht Platz in Willkommensklassen finden, soll es temporäre Lerngruppen für sie geben – unter anderem in Schöneberg und Zehlendorf.

Offiziell existiert die Wagner-Gruppe nicht, doch ihr eilt wie den Tschetschenen ein grausamer Ruf voraus. Jetzt sollen sie in Butscha gemordet haben. Das steckt dahinter.

Die UN stimmen für die vorübergehende Verbannung Russlands aus ihrem Menschenrechtsrat. Der Kreml reagiert prompt und beendet die Mitgliedschaft seinerseits.

Die neue Staffel der Erfolgsserie „In Therapie“ dreht sich um ein Trauma unserer Zeit. Und stellt denjenigen in Frage, der eigentlich kurieren soll.

Seit Ende März werden Geflüchtete nicht mehr kontrolliert. Das löste Kritik aus. Nun soll es einen Sicherheitscheck geben, wenn es Unstimmigkeiten gibt.

Es darf absehbar keine Kooperation mit totalitärem Gewaltherrscher Putin geben. Erwiderung auf den Gastbeitrag der Politikwissenschafter Merkel und Schroeder

In Butscha sollen Kriegsverbrechen begangen worden sein. Wer genau gab den Befehl? Unklar. Beim Mariupol-Angriff ist mehr bekannt – aber auch hier gibt es Rätsel.

Die Verwandten des Hamburgers Anton Brushkivskyy halten in Kiew aus. Nach einer Flucht aufs Land kehrten sie zurück. Anton berichtet, wie es ihnen geht.

Gesang in Odessa, Schüsse in Irpin: Sechs Menschen aus der Ukraine dokumentieren einen Tag lang ihr Leben – und zeigen, wie Normalität auf Todesangst trifft.

Was ist uns die westliche Demokratie wert, wenn sie bedroht wird? Die Antwort kann nicht nur ein großer Militäretat sein. Ein Gastbeitrag.

Ukrainer gelten in Polen nicht als Flüchtlinge, sondern als Nachbarn in Not. Und noch etwas verbindet die zwei Nationen. Und das hat mit Russland zu tun.

Der Krieg in der Ukraine und große Dürre verschärfen die Versorgungskrise in der arabischen Welt. Ramadan wird für viele eine besonders karge Zeit.

Außenministerin Baerbock organisiert große Rückholaktion aus Syrien. Vier IS-Frauen werden gleich am Frankfurter Flughafen festgenommen.

Vor Unrecht, Tod und Zerstörung in ihrer Heimat fliehen Menschen aus aller Welt nach Berlin. Gleiche Rechte haben sie deshalb nicht.

Die Schutzsuchenden aus der Ukraine haben ohne bürokratische Hürden gute Chancen auf Integration. Für sie ist es leichter als für andere Flüchtlinge. Ein Überblick.

Die meisten Flüchtlinge kommen nach Polen. Doch nach der Ansicht der polnischen Ex-EU-Kommissarin Danuta Hübner tut die Regierung so, als sei keine Hilfe nötig.

Im zerstörten Mariupol hoffen Zehntausende auf Rettung vor der russischen Armee. Macrons Vorstoß für ihre Evakuierung ist vorerst gescheitert.

Krieger der Gruppe „Wagner“ werden Gräueltaten vorgeworfen – und Verbindungen in den Kreml nachgesagt. Jetzt soll Putins „Schattenarmee“ verstärkt in der Ukraine im Einsatz sein.

Die Bundesinnenministerin spricht im Interview über das Leid der Geflüchteten, notwendige Luftbrücken und Deutschlands Führungsanspruch.

Fünf von 193 Staaten stimmten in der UN-Generalversammlung gegen die Verurteilung von Putins Krieg, 35 enthielten sich. Das klingt nach wenig, macht aber die Hälfte der Menschheit aus.

Jan Egeland hat zwischen Palästinensern und Israel vermittelt, bei Kriegen in Guatemala, Uganda und im Ostkongo. Der Norweger über ein Ende der russischen Invasion der Ukraine.

Die Nato-Staaten sollten sich in ihrem Handeln nicht von der Angst vor einem angeblich unberechenbaren russischen Präsidenten leiten lassen. Ein Kommentar.

Leonid Iwanschow kritisierte oft den Westen, verteidigte das Vorgehen in Syrien. Den Ukraine-Krieg findet er jedoch falsch – und fordert Putins Rücktritt.

Bei der Aufnahme der Geflüchteten aus der Ukraine helfen die Strukturen seit 2015. Fehler von damals, so die Fachleute, sollte man vermeiden.

Die Kampfdrohnen der Ukraine sind einen Monat nach Kriegsbeginn Kult geworden, ihre Schlagkraft wird sogar in Popsongs gefeiert. Was hat Russland dem entgegenzusetzen?

Weniger "Brennpunkte" in der ARD, weniger "Spezials" im ZDF, aber der Krieg in der Ukraine macht keine Pause.

Heute tagt der EU-Gipfel. Es gibt mehrere Gründe, warum sich Kanzler Scholz dabei für eine EU-weite Flüchtlingsverteilung einsetzen sollte. Ein Kommentar.

Im Landtag diskutierten die Abgeordneten am Mittwoch über die aktuelle Lage in Cottbus. Auch über das künftige Verhältnis zu Russland wurde debattiert.

Warum man schon mit kleineren Kindern über den Krieg in der Ukraine reden soll - Lehrer Roman Labunski klärte bei einem Workshop auf.

Katrin Eigendorf berichtet für das ZDF aus der Ukraine. Hier erzählt sie von den Schwierigkeiten der Berichtserstattung und den Vorwürfen der Menschen vor Ort.

Präsident Selenskyj spricht per Video zu Israels Parlament. Die Ukraine-Solidarität ist groß, doch gute Beziehungen zu Russland sind für Israel wichtig.

Mindestens 10.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sind in Brandenburg untergebracht - nicht alle sind Ukrainerinnen und Ukrainer. In Cottbus laufen die Vorbereitungen für das neue Drehkreuz.

Weil Energie- und Lebensmittelpreise steigen, sind immer mehr Berliner auf die Wohlfahrt angewiesen. Die Verbände warnen vor weitreichenden Folgen.

In der Ukraine, in Nachbarländern, gestrandet in Deutschland: Viele Menschen leiden Not. Spenden Sie für „Menschen helfen!“ mit dem „Bündnis Entwicklung Hilft“.

Im Bundestag wird klar, dass die deutsche Politik für die Ukraine-Flüchtlinge nach wie vor improvisiert. Die Regierung verteidigt sich.

Als meine 100-jährige Großmutter fragte, ob es noch mal Krieg geben werde, fand ich das melodramatisch und war genervt. Ich sagte: „Aber nein, wo denkst du hin?“

Zaghafte Neutralität ist nicht genug: Israel muss den russischen Krieg in der Ukraine als die Zeitenwende erkennen, die er ist. Ein Gastbeitrag.

Die Ukraine will keine Integration, sondern ihre Kinder schulisch auf die Rückkehr vorbereiten. Deutschland sollte flexible Lösungen finden. Ein Kommentar.

Tausende Kinder und Jugendliche aus der Ukraine brauchen jetzt Schulplätze. Einige Fachleute warnen vor Diskriminierung. Doch die Schulen sehen das anders.
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