
221 Studierende haben an deutschen Universitäten das DAAD-Programm "Führungskräfte für Syrien" erfolgreich abgeschlossen.

221 Studierende haben an deutschen Universitäten das DAAD-Programm "Führungskräfte für Syrien" erfolgreich abgeschlossen.

Ein Vertreter von Syriens Präsident Assad leitet nun die internationale Institution zum Abbau von Kriegswaffen. Nichtregierungsorganisationen rufen zum Boykott auf.
Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er,wie ihm die Stadt begegnet.

Außenminister Heiko Maas irritiert mit harten Tönen in der Russlandpolitik die SPD. Am Montag debattiert der Parteivorstand das heikle Thema.

Der Prager Fenstersturz vor 400 Jahren mahnt Europa zu mehr Zusammenarbeit, um sich gegen die Fliehkräfte zu stärken. Ein Gastkommentar.

Die israelische Armee hat in jüngster Vergangenheit mehrfach Ziele in Syrien bombardiert. Die Angriffe galten iranischen Kämpfern.

Niedersachsens Innenminister Pistorius stellt den Verbleib der Beamten an der Spitze der Asylbehörde in Frage. Cordts Vorgänger Weise verteidigt sie gegen Vorwürfe.

Die Sicherheitslage hat sich dramatisch verschlechtert. Die Bundesregierung schiebt trotzdem weiter Flüchtlinge ins krisengeschüttelte Land ab. Unwissen - oder Ignoranz? Ein Kommentar.

Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er, wie ihm die Stadt begegnet.

Europa ist für Putin in der Syrienfrage nur der Zahlmeister. Und die Enteignung von Wohneigentum durch das Assad-Regime findet er auch nicht schlimm. Ein Kommentar.

Die Iran-Politik hat Europäer und Amerikaner entzweit. Wladimir Putin wittert die Chance für neue Allianzen. Wie funktioniert die russische Außenpolitik?

Die Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge soll Asylbewerber durchgewunken haben, die ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellen. Das berichtet das Magazin "Der Spiegel".

Dominik Bartsch leitet die deutsche Vertretung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Ein Gespräch über die Perspektive Geflüchteter und die neuen Asylzentren, die die Bundesregierung plant.

Bundeskanzlerin Angela Merkel pocht beim Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin für Syrien auf einen UN-Friedensprozess.

Bei einer Diskussions-Veranstaltung zum Kurden-Konflikt kommt es zu hitzigen Wortgefechten. Ein Podiumsteilnehmer verlässt empört den Saal.

In Sotschi ängstigte Putin die Kanzlerin einst mit seinem Labrador. An diesem Freitag muss Merkel dort Gemeinsamkeiten ausloten. Die Gesprächsthemen sind zahlreich.

Kanzlerin Angela Merkel will mit Putin in Sotschi auch über den Krieg in Syrien reden. Russlands Präsident setzt kurz davor ein Zeichen.

Asylsuchende Syrer und Iraker sind seltener mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, als ihr statistischer Anteil erwarten ließe. Probleme gibt es dafür mit Flüchtlingen aus den Maghreb-Staaten.

Eine internationale Krise jagt die nächste, die Diplomaten sind im Dauerstress. Ist ihr Haus gut ausgestattet? Darum ging es in der Etatdebatte.

"Wahrscheinlich als chemische Waffe": Eine Erkundungsmission der OPCW ist zu dem Ergebnis gekommen, dass in Sarakeb am 4. Februar Chlorgas eingesetzt wurde.

Dominik Bartsch leitet die deutsche Vertretung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Ein Gespräch über die Perspektive Geflüchteter und die neuen Asylzentren, die die Bundesregierung plant.

Am Sonntag verübte eine aus Syrien zurückgekehrte Familie Anschläge auf drei Kirchen. Am Montag kam es erneut zu einem Selbstmordanschlag. Wieder soll ein Kind beteiligt gewesen sein.

Siebzig Jahre nach der Gründung hat Israel eine sehr robuste Wirtschaft. Im Bau-Sektor und bei der Biotechnologie läuft es besonders gut.

Routine und Ausnahme, Frieden und Krieg, Hochtechnologie und Orthodoxie: In Israel ist der Ausnahmezustand die Normalität. Über eine von Konflikten getrübte Erfolgsgeschichte.

Bedingt abwehrbereit... der Bundeswehr mangelt es nicht am Geld. Dafür an nachhaltiger Unterwäsche. Ein Kommentar.

Das Außenministerium in Teheran wirft Israel „frei erfundene und grundlose“ Unterstellungen vor – und kritisiert die Reaktion der internationalen Gemeinschaft.

US-Präsident Donald Trump steigt aus dem Atomabkommen aus, Israel und der Iran bekämpfen sich in Syrien. Doch auch andere Faktoren machen die Lage instabil.

So spektakulär ist lange kein US-Botschafter in Berlin mehr ins Amt gestartet. Jetzt verteidigt Grenell seine heftig kritisierte Aussage.

Erstmals nach dem Rückzug aus dem Atomabkommen ordnet die Trump-Regierung neue Strafmaßnahmen an. Die Geldversorgung der Eliteeinheiten soll trockengelegt werden.

Iranische Eliteeinheiten haben aus Syrien Raketen auf die Golanhöhen abgefeuert. Israel reagiert mit Luftangriffen im Nachbarland. Es droht eine neue Eskalation.

Ein Mann mit Kippa wurde in Berlin von einem Flüchtling aus Syrien attackiert. Ist der Angreifer ein Muslim? Keiner weiß es. Aber alle tun so als ob. Ein Kommentar.

„Wir sind bereit, dieses Angebot zu prüfen“: Sergej Lawrow zeigt sich beim Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen offen für dessen Vorschläge. Thema ist auch der Iran – in zwei verschiedenen Konflikten.

Bundesaußenminister Heiko Maas ruft zur Einbeziehung Russlands bei der Lösung internationaler Konflikte auf. "Gerade in komplizierten Zeiten" das direkte Gespräch gesucht werden.

Machtdemonstrationen, nicht nur am 9. Mai: Dietrich Beyrau und Thomas Franke über die Kultur der Gewalt in Russland und ihre Folgen für den Westen.

Bundesweit gibt es etwa 11.000 Salafisten, davon laut Verfassungsschutz 990 in Berlin. Die Szene ist vor allem für junge und labile Menschen attraktiv.

Außenminister Heiko Maas kritisiert den Ausstieg der USA aus dem am Atomabkommen als "nicht nachvollziehbar". Irans Präsident will zunächst weiter am Vertrag festhalten.

Seit einem halben Jahr sitzt der Thüringer Jürgen Pohl für die AfD im Bundestag. Seine Fraktion hat das Parlament aufgemischt. Und der politische Alltag ihn. Eine Langzeitbeobachtung.

Ab August sollen 1000 Menschen pro Monat nachkommen können. "Ich denke, wir haben eine sehr vernünftige Lösung gefunden", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer am Mittwoch.

Benjamin Netanjahu ist ein erklärter Gegner des Irans und des Atomabkommens. Das verbindet ihn mit einigen arabischen Staaten. Auch sie warnen vor Teheran.

US-Botschafter Richard Grenell tritt in Berlin sein Amt an. Mit Kritik aus Deutschland sah er sich schon zuvor konfrontiert.
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