
"Wir müssen wissen, was das Ziel ist": Bei ihrem Treffen in Berlin betonen Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron ihre gemeinsamen Ziele.

"Wir müssen wissen, was das Ziel ist": Bei ihrem Treffen in Berlin betonen Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron ihre gemeinsamen Ziele.

Mohammed Haydar Zammar gilt als Vertrauter der Attentäter vom 11. September 2001: Nun haben ihn kurdische Kämpfer in Nordsyrien festgenommen.

Krieg, Exil – und Bach im Herzen: Athil Hamdan war Hochschulrektor und Solocellist des Syrischen Nationalorchesters in Damaskus. Seit 2015 lebt er in Berlin. Eine Begegnung.

Er kannte die Attentäter des 11. September 2001: Die CIA verschleppte Mohammed Haydar Zammar einst aus Marokko. Jetzt wollen kurdische Kämpfer ihn erneut festgesetzt haben.

Der Außenminister wählt einen härteren Ton gegen Moskau und verteidigt die alliierten Luftschläge gegen Syrien. Manche in der SPD finden das falsch.

UN-Sicherheitsmitarbeiter sind nach Angaben der OPCW im syrischen Duma unter Beschuss geraten. Wann die Chemiewaffen-Experten mit ihren Ermittlungen beginnen können, ist unklar.

Eigentlich soll in der Türkei erst 2019 gewählt werden. Doch nun will Präsident Erdogan Parlaments- und Präsidentschaftswahlen schon im Juni. Sie schließen die Einführung eines Präsidialsystems ab.

Hinter Neuseelands Südinsel kommt nur noch die Antarktis. Weit weg sind alle Konventionen dieser Welt – und die Kreuzfahrttouristen ein Segen.

Nach der Einnahme der Rebellenbastion Ost-Ghouta, versuchen Regierungstruppen offenbar, andere Regionen zurückzuerobern. Womöglich steht eine neue Großoffensive bevor.

Das militärische Eingreifen hat erhebliche Bedeutung für die Zukunft des Völkerrechts, schreibt der Völkerrechtler Christian Walter. Ein Gastbeitrag.

Die Experten der OPCW sind laut syrischem Staatsfernsehen in Duma eingetroffen. Frankreich befürchtet, dass Beweise für einen Chemieangriff verschwinden.

Es sei wichtig, mit Russland "immer wieder das Gespräch zu suchen", sagt Kanzlerin Merkel. Sie stellt ein baldiges Treffen mit Putin in Aussicht.

Geflüchtete aus Syrien und dem Irak reisen vermehrt wieder aus Deutschland aus. Im Netz ist laut "Spiegel" ein Handel mit Identitäten entstanden.

An Gesprächen mit Syriens Machthaber al Assad führt kein Weg vorbei. Und die Bundeskanzlerin wäre am besten geeignet sie zu führen. Ein Kommentar.

Die Bundeskanzlerin sollte den französischen Präsidenten mit seinen Plänen zur Reform der EU nicht allein lassen. Merkel läuft Gefahr, eine historische Chance zu verspielen. Ein Kommentar.

Tagelang müssen Ermittler der Organisation OPCW darauf warten, im syrischen Duma Spuren eines mutmaßlichen Giftgasangriffs zu sichern. Nun aber ist nach Angaben Russlands der Weg frei.

Ein OPCW-Team wird daran gehindert, den mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Duma zu untersuchen. Russische und britische Diplomaten machen sich gegenseitig Vorwürfe.

Maxim Borodin hatte über den Einsatz russischer Söldner in Syrien berichtet. Jetzt fand er bei einem Sturz aus dem fünften Stock den Tod.

Syriens Präsident können inzwischen auch Raketenangriffe der USA nicht mehr erschüttern. Ist eine Zukunft ohne ihn überhaupt noch möglich?

Die Bundesregierung will für Syrien einen politischen Prozess „unter Beteiligung aller, die im Land und in der Region Einfluss haben“. Auch der Dialog mit Russland soll gepflegt werden.

Tanja Brühl, Vizepräsidentin der Uni Frankfurt, will FU-Präsidentin werden – und kommt gut an. Das bringt den Wahlkampf in Schwung

Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich skeptisch hinsichtlich des Verhältnisses zu den USA. Der Westen handle nach einer "sehr merkwürdigen Logik".

Ex-Außenminister Sigmar Gabriel hält den Militärschlag gegen Syrien für angemessen. Der Einsatz chemischer Massenvernichtungswaffen sei nicht hinzunehmen, schreibt er in einem Gastbeitrag.

Anne Will diskutiert mit ihren Gästen den Krieg in Syrien und den Umgang mit Russland. Einig sind sich alle, dass nach dem Bestrafen die Diplomatie folgen muss.

Der politische Prozess müsse wiederbelebt werden, sagt Außenminister Heiko Maas. Er plädiert für eine Beilegung des Syrienkonflikts ohne Präsident Baschar al-Assad.

Der Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Giftgasanlagen in Syrien wird in Deutschland heftig diskutiert. Doch die Debatte ist ohne moralischen Kompass, antiamerikanisch, antieuropäisch und hysterisch. Ein Kommentar.

Die deutsche Börse startet nach dem begrenzten Militärschlag der USA und Verbündeter in Syrien gut in die Woche. Der Dax setzte seine jüngste Erholung fort.

Der US-Präsident hat kaum Interesse an Außenpolitik. Und solange niemand ihn missverstehen will, könnte sein Getöse folgenlos bleiben - weil jeder weiß, dass seinen Worten selten Taten folgen. Ein Kommentar.

In der Außenpolitik reicht das Beschwören von Friedfertigkeit nicht aus, um einen Krieg wie in Syrien zu lösen. Ein Plan muss her. Ein Kommentar.

Die USA wollen ihre Soldaten schnellstmöglich aus Syrien holen. Die Mission habe sich nicht geändert. Das Weiße Haus widerspricht Frankreichs Präsident Macron.

Anne Will diskutiert mit ihren Gästen den Krieg in Syrien und den Umgang mit Russland. Einig sind sich alle, dass nach dem Bestrafen die Diplomatie folgen muss.

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben der syrischen Führung ein klares Signal gesendet: Stoppt den Einsatz von Chemiewaffen. Jetzt soll verhandelt werden.

Die Türkei und Russland sind im Syrien-Konflikt eine strategische Partnerschaft eingegangen. Jetzt lobt Präsident Recep Tayyip Erdogan den Raketenangriff.

Die amerikanische UN-Botschafterin Nikky Haley kündigt neue Sanktionen gegen Russland wegen der Rolle Moskaus in Syrien an. Unser Newsblog zum Nachlesen.

Die Angriffe westlicher Staaten in Syrien scheinen fürs Erste abgeschlossen. Eine Wende in dem seit Jahren tobenden Bürgerkrieg dürften sie nicht bringen. Bekommt die Diplomatie eine Chance?

Nur ein „Feuerwerk“? Alles wie immer? Der syrische Präsident tut nach dem Luftangriff jedenfalls so. Auch Experten bezweifeln einen politischen Erfolg.

Moskau verkneift sich eine zu barsche Antwort auf den Militärschlag von USA, Frankreich und Großbritannien gegen Syrien.

Nicht mitmachen, aber politische Rückendeckung geben - und Verhandlungen anmahnen: Diese Linie der Bundesregierung hat rechtlich enge Grenzen.

Für Assad-Anhänger sind die westlichen Angriffe ein Zeichen für den Sieg der syrischen Regierungstruppen. In Damaskus demonstrieren Bürger für ihren Machthaber.

US-Präsident Donald Trump will mit den Militärschlägen Syrien von der Produktion, Verbreitung und Verwendung chemischer Waffen abschrecken. Seine Ansprache im Wortlaut.
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