Coronavirus in Berlins Bezirken : Ordnungsamt geht auch in Krisenzeiten gegen Falschparker vor

Kampf gegen die Pandemie und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern, donnerstags aus Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg und Steglitz-Zehlendorf. Hier eine Vorschau.

Geländewagen, der falsch parkend in eine Kreuzung ragt.
Autofahrer meinen oft, sie könnten alle anderen Verkehrsteilnehmer blockieren - nicht zuletzt Rettungswagen.Foto: Jörn Hasselmann

Unsere Leute-Newsletter bringen Ihnen in diesen Tagen vor allem ausführliche Updates zur Coronavirus-Krise in Ihrem Bezirk. Inzwischen verzeichnen wir mehr als 202.000 Abonnements insgesamt für die Bezirks-Newsletter. Vielen Dank für Ihr Vertrauen! Die Woche geht bei uns weiter mit Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Steglitz-Zehlendorf. Unsere Newsletter aus diesen drei Berliner Bezirken können Sie, wie auch alle anderen Bezirksnewsletter vom Tagesspiegel, hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

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Aus dem Bezirk PANKOW (mit Prenzlauer Berg u.a.) schreibt Christian Hönicke:

  • Auch in den heutigen Newslettern geht es vor allem wieder um den Kampf gegen das Coronavirus und wie er in den Bezirken geführt wird - mit vielen Infos, Nachrichten, Hintergründen sowie wichtigen Telefonnummern, Adressen, Internet-Links. Zu den Nachrichten: Pankows Gesundheitsstadtrat zum Beispiel fordert: Parks müssen trotz Corona offen bleiben. Und das Ordnungsamt geht auch in diesen Krisenzeiten gegen Falschparker vor. Warum das so ist, wird wieder im Newsletter erklärt. Weitere Themen diesmal:
  • Tegel zu, Tegel auf? So geht es weiter mit dem Flughafenlärm über Pankow - auch das hat mit der Coronaviruskrise zu tun
  • "Hilfsdienste" für Alte: Wie die rechtsextreme NPD im Norden die Coronaviruskrise für sich ausnutzen will
  • Nach 20 Jahren Leerstand: Senat will Geisterflächen in Prenzlauer Berg für Sportnutzung entwickeln
  • Späte Würdigung: Groß-Berlins Gründervater Adolf Wermuth erhält Ehrengrab in Buch
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Aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG schreibt Corinna von Bodisco:

  • Coronavirus-Update: Infos und Regeln
  • Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der öffentlichen Stellen
  • "Ich bin noch entspannt" – Interview mit Intensiv-Assistenzärztin Christiane Feldmann vom Kreuzberger Vivantes Klinikum Am Urban
  • Eine Kreuzberger Straße und ihre Läden in Coronazeiten – ein Porträt
  • Gabenzäune für hilfsbedürftige Menschen
  • Digitale Angebote der öffentlichen Bibliotheken
  • Radiofeature Friedrichshain Brooklyn
  • Riesenquallen aus Kalifornien Zuhause gucken
  • Online-Spielplan von nachtkritik.de
  • Tipps der Stadträtinnen und -räte für Zuhause
  • Lieblingsorte retten
  • Fußball-Kurzfilme gratis
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Und aus STEGLITZ-ZEHLENDORF schreibt Boris Buchholz:

  • Kontaktverbot trotz Sonnenscheins am Samstag: „Ich appelliere an alle, wirklich stark zu bleiben“, sagt Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski
  • Für die Kühlschranktür: Die wichtigsten Corona- und Hilfshotlines des Südwesten zum Ausdrucken und Aufhängen
  • Von der Küche an die Nähmaschine: Die Betreiberin des Restaurants im Museumskomplex Dahlem näht jetzt farbenfrohe Mundschutze
  • Trotzdem den Kinobesuch planen: Das Bali-Kino bittet um Ihre Solidarität
  • Sie können auch Kinofilme streamen – und dabei Ihr Kino um die Ecke unterstützen
  • 85 Prozent? Viele Unternehmen im Bezirk sind von der Krise betroffen
  • Die Xbox ist das beste: Bela, 12, nervt es, dass der virtuelle Lernraum so langsam ist
  • Reitlehrerin Ulrike Plückhahn ist trotz Corona-Krise optimistisch: „Schwierig ist nur, dass ich die Pferde trotzdem bewegen und pflegen muss“
  • Echte Nachbarschafts-Hilfe: Buchhändler empfehlen Lieblingsbücher
  • Ein Siebenjähriger aus Zehlendorf macht’s vor: Sportangebote zum Mitmachen
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Gerade in diesen Zeiten, in denen nicht gemeinsam gefeiert werden kann, wichtig: Lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unseren Newslettern aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Steglitz-Zehlendorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.