
Mittwochnachmittag im Schlosspark Schönhausen: Zwei Männer sollen erst Jugendliche rassistisch beleidigt und anschließend ein Ehepaar attackiert haben.

© Felix Möller
Hier finden Sie die Nachrichten aus dem Bezirk. Den kompakten Überblick zum Bezirksgeschehen liefert donnerstags unser Pankow-Newsletter. Abo unter: www.tagesspiegel.de/bezirke

Mittwochnachmittag im Schlosspark Schönhausen: Zwei Männer sollen erst Jugendliche rassistisch beleidigt und anschließend ein Ehepaar attackiert haben.

Im Mauerpark wurde teurer Rollrasen verlegt. Seither durfte dort nicht mehr gegrillt werden, an der Ersatzfläche gab es viel Kritik. Nun wurde ein Kompromiss gefunden – hier ist der Plan.

Fast-Fashion-Müll und verschmutzte Lappen als Kleiderspende: Einige Altkleidersammler reduzieren die Zahl ihrer Container – auch weil eine neue EU-Richtlinie Verwirrung stiftet.

Die Grünen ringen weiter mit dem Fall Stefan Gelbhaar. Frauen, die grenzverletzendes Verhalten meldeten, hadern mit dem Vorgehen ihrer Partei.

Das aus der ARD-Serie „Weissensee“ bekannte Ausflugslokal wurde unvermittelt geschlossen. Gäste sind verwundert und fürchten um die Zukunft. Nun äußert sich der Eigentümer der Immobilie.

Berlin verliert offenbar erneut Industriearbeitsplätze. Der Standort von Fluke Process Instruments soll profitabel sein – und dennoch ins Ausland verlagert werden.

An der Landsberger Allee ist ein Mann mit seinem Auto in eine Tram-Haltestelle gefahren. Bei dem Unfall in Friedrichshain wurde niemand verletzt.

Die Tramlinie M1 in Pankow ist wegen Bauarbeiten unterbrochen. Nutzer beklagen Gedränge und Chaos an den Bussen. Die BVG reagiert - und verlängert den Ersatzverkehr um mehrere Monate.

Den Fall Stefan Gelbhaar wollten die Grünen durch eine Sonderkommission aufklären. Doch davon soll in der Bundesspitze plötzlich nicht mehr die Rede sein. Im Berliner Landesverband ist der Ärger groß.

Nicht einmal über den Charakter der laufenden Gespräche ist man sich einig beim Schienenfahrzeughersteller Stadler in Berlin-Pankow. Die Geschäftsführung sagt, sie „verhandele“. Die IG Metall beteuert, man „sondiere“ nur.

An der Wollankstraße werden die Bahnbrücken ersetzt – nun ist die wichtige Verbindung erneut dicht. Neben ÖPNV-Nutzern brauchen vor allem Autofahrer Geduld. Bald wird es noch heftiger.

Bereits vor einem Jahr attackierte ein Duo zwei Männer in Pankow. Nun sucht die Polizei nach den Tätern – und nach Zeugen.

Nur durch eine schnelle Operation überlebte das Opfer einen Angriffs mit einem Küchenmesser. Der mutmaßliche Täter soll psychisch krank gewesen sein.

Das umkämpfte Bauvorhaben in Pankow steht erneut still – der Bezirk will bis Oktober keine Genehmigung erteilen. Anwohner fordern, die Zeit zur Umplanung zu nutzen – die Gesobau reagiert.

Die italienische Fotografin Maria Di Stefano beschäftigt sich mit Identität und Herkunft. Ihre Arbeiten waren groß in Rom und Paris zu sehen. Nun soll das Projekt nach Berlin kommen.

Nach den falschen Vorwürfen gegen Stefan Gelbhaar prüfte die Justiz, ob sich eine Grünen-Politikerin strafbar gemacht haben könnte. Jetzt steht fest: Gegen Shirin Kreße wird ermittelt.

Nach einem schweren Unfall in Prenzlauer Berg wird ein 17-Jähriger im Krankenhaus notoperiert. Der Jugendliche war über die Straße zu einer Tramstation gerannt.

Immer mehr Mieter in der Hauptstadt tauschen sich durch die Wohnkrise. Wer nichts zu bieten hat, bleibt auf der Strecke.

Im links-grünen Prenzlauer Berg liegt eine AfD-Insel: 22 Prozent holt die Partei östlich der Greifswalder Straße, so viel wie nirgends in der Innenstadt. Was bewegt die Menschen hier?

Stadler hat für sein Werk in Berlin-Pankow drastische Sparmaßnahmen angekündigt – vom Stellenabbau bis zur teilweisen Schließung. Jetzt schaltet sich Berlins Regierender ein.

Laut einer exklusiven Analyse für Print-Medien und Online-Portalen ist die Zahl der Stellenanzeigen in Berlin und Brandenburg zum ersten Mal seit der Pandemie rückläufig. Vor allem Fachkräfte werden dennoch vielerorts gesucht.

Mehr als 300.000 Muslime leben inzwischen in Berlin. Am Sonnabend beginnt der Ramadan. In den nächsten Wochen gibt es überall in der Stadt immer wieder die Gelegenheit für ein gemeinsames Fastenbrechen.

Linke und AfD feierten Erfolge in Berlin bei der Bundestagswahl. Dabei lohnt ein Blick auf den Sozialatlas. Wie wurde in reichen und armen Vierteln gewählt? Eine Analyse.

Schüler und Vereine müssen weitere Wege auf sich nehmen und zusammenrücken, weil Turnhallen nicht nutzbar sind. Die Gründe sind ganz unterschiedlich. Nur in einem Bezirk sind alle Hallen offen.

Die Anfang der Woche bekannt gewordenen Schwierigkeiten beim Zugbauer hatten auch Sorge um eine BVG-Bestellung ausgelöst. Nun gibt Stadler Entwarnung. Der Senat war von den Entwicklungen überrascht.

Proteste waren zwecklos: Wieder wird DDR-Architektur der 1970er-Jahre abgerissen. Es ist nicht das erste Mal in dieser Gegend.

Der umstrittene Neubau-Plan in Pankow wird erneut gestoppt – die dafür nötigen Rodungen dürfen nicht durchgeführt werden. Die Anwohner bleiben dennoch misstrauisch und gehen in die Offensive.

Wegen falscher Anschuldigungen der sexuellen Belästigung gegen den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar fordert der 48-Jährige Schadensersatz. Dabei geht es ihm nicht nur um seine ausgefallenen Diäten.

Trotz der Insolvenz des Pankower Dachverbands zahlen Laubenpieper weiter Gebühren. Setzen die Gartenvereine dadurch selbst ihre Existenz aufs Spiel? Darüber entbrennt nun ein öffentlicher Rechtsstreit.

Während Berlin auf neue U-Bahnen wartet, kämpft die Stadler-Belegschaft um ihre Jobs. Die IG Metall stellt Bedingungen für Verhandlungen.

Wo Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg aneinandergrenzen, sind die einst schmalen Gassen dem Traum von der autogerechten Stadt gewichen. Eine Spurensuche.

Immer wieder werden wertvolle Kunstgegenstände in Berlin gestohlen: Jüngst der „Knabe mit Tintenfisch“ in Tempelhof-Schöneberg und die „Liegende“ in Pankow. Die Polizei bittet um Mithilfe.

Mobile Tribünen für tausende Football-Fans - der Plan für den Jahn-Sportpark ist umstritten. Die Senatssportverwaltung verkündet nun Überraschendes - wie geht es weiter?

Der Preis fürs Wohnen in Berlin steigt seit vielen Jahren. Gebaut wird derzeit so wenig wie lange nicht. Vor allem die Neubaumieten dürften aber noch deutlich teurer werden.

Jede Woche stirbt mindestens ein Mensch auf Berlins Straßen. Schuld sind nicht nur leichtsinnige Verkehrsteilnehmer, sondern auch eine Politik, die das Notwendige ignoriert.

Trotz guter Auftragslage – unter anderem wegen eines Auftrages der Berliner Verkehrsbetriebe – erhöht die Geschäftsführung des Schienenfahrzeugherstellers Stadler in Pankow den Druck auf ihre Mitarbeiter.

In Tempelhof-Schöneberg muss noch einmal nachgezählt werden + Linke in Berlin vorn + AfD stärkste Kraft in Brandenburg + Grüne verlieren Direktmandat in Friedrichshain-Kreuzberg + Der Berliner Newsblog.

In keinem anderen Berliner Wahlkreis erhielt die Linke mehr Zweitstimmen als in Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. Was bewegte speziell junge Wählerinnen und Wähler dazu, die Linke zu wählen? Das sagen unter 30-Jährige in Kreuzberg.

Mit sechs Abgeordneten stellt die Linke aufgrund ihres starken Wahlergebnisses die meisten Berliner Parlamentarier. CDU und Grüne stellen jeweils fünf Abgeordnete, SPD und AfD jeweils vier.

Lila, Grün, Schwarz, Blau? Als alle Stimmen ausgezählt sind, wirkt die Stadt wie gespalten. Ein detaillierter Blick auf die Berliner Kiez-Wahlkarte nach der Bundestagswahl 2025.
öffnet in neuem Tab oder Fenster