zum Hauptinhalt
Thema

BVG

warnstreik

Die Dienstleistungsgewerkschaft will am Samstag den BVG-Verkehr ganztägig lahmlegen. Laut Verdi fordern die knapp 12.000 Beschäftigen der Berliner Verkehrsbetriebe und ihr Tochterunternehmen mehr Lohn.

Die Serie von gewalttätigen Übergriffen auf Berliner Bus- oder Straßenbahnfahrer nimmt kein Ende. In Charlottenburg wurde erneut ein BVG-Mitarbeiter von einem betrunkenen Fahrgast angegriffen und leicht verletzt.

Im vergangenen Jahr gab es mehr als 200 Angriffe auf BVG-Personal. Mit Videoaufzeichnungen ließen sich Täter dingfest machen - und Fahrer wie Fahrgäste schützen. Doch die Verkehrsbetriebe haben ein altes Versprechen nicht eingelöst.

Von Jörn Hasselmann

Die Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg weisen erhebliche Mängel auf. Das hat eine Untersuchung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) ergeben. An knapp zwei Drittel der Bahnhöfe besteht "direkter Handlungsbedarf".

Kaum sind die Tariferhöhungen im Nahverkehr für April 2008 beschlossen, findet bereits die Diskussion um die nächste Preisrunde statt. Insbesondere Finanzsenator Sarrazin tritt für höhere Fahrpreise ein.

Von Klaus Kurpjuweit
BVG Busse

Der Senat bietet ein Prozent mehr Lohn, die BVG-Mitarbeiter fordern zwölf. Wenn die Verhandlungen scheitern, will Verdi ab Januar "alle Maßnahmen ergreifen". Bevor es jedoch zu Streiks kommt, wird die Gewerkschaft mit "anderen Aktionen" auf ihr Anliegen aufmerksam machen.

BVG-Cabrio

Ein BVG-Doppeldecker blieb auf einer Betriebsfahrt in Berlin an einer Brücke hängen. Bereits mehr als ein Dutzend Busse verloren so ihr Oberdeck.

Von Klaus Kurpjuweit

Schlicht ist Trumpf - und kostensparend: Bei den drei Bahnhöfen, die auf der U 5 noch gebaut werden, will die BVG doch keinen Stararchitekten hinzuziehen. In der Planung sah das alles noch ganz anders aus.

Von Klaus Kurpjuweit

Klaus Kurpjuweit ärgert sich über den Preisanstieg für S-Bahn-Fahrten nach Schönefeld. Der Berliner Vorort gehört ab April zur teureren C- Zone, damit steigt der Fahrpreis um 70 Cent. Abzocke oder gerechtfertigt?

Von Klaus Kurpjuweit

Ja, wo fahren sie denn? BVG und S-Bahn sparen an nützlichen Informationen und lassen ihre Fahrgäste oft ratlos zurück. Abhilfe könnten Zugabfertiger schaffen - nur: die BVG hat ihre schon lange wegrationalisiert, die S-Bahn ist gerade dabei.

Von Klaus Kurpjuweit

Zwei Männer haben in Neukölln in einer U-Bahn der Linie 7 randaliert und über ein Mikrofon rechtsradikale Parolen skandiert. Doch damit nicht genug: Weil die Täter an diversen Schaltern herumspielten, gelang es dem Fahrer kaum, den Zug zu bremsen.

Es wird eine lange Durststrecke: Von Anfang Juli bis Ende Oktober 2008 soll der Verkehr auf dem Hochbahnviadukt in Berlin-Kreuzberg unterbrochen werden. Der Abschnitt weist altersbedingt massive Schäden auf.

Die Nord-Süd-Strecken in Berlin bleiben bis mindestens 2017 in der Hand der S-Bahn; private Konkurrenz hat das Unternehmen nicht zu fürchten.

Von Klaus Kurpjuweit

Die BVG hatte sich bereit erklärt, die Umbenennung der Station Zinnowitzer Straße in Museum für Naturkunde zu bezahlen. Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer legte aber ihr Veto ein - weil der Aufwand nicht lohne.

Von Klaus Kurpjuweit

Immer noch kein Ende in Sicht bei den Streiks der Lokführer. Von Donnerstag bis Freitagmorgen soll erneut gestreikt werden. Die BVG bemüht sich um längere U-Bahn-Züge und stellt Busse für einen Schienenersatzverkehr bereit.

Von Klaus Kurpjuweit

Nach den streikbedingten S-Bahn-Ausfällen gestern müssen Fahrgäste in der nächsten Woche wieder längere Fahrzeiten einkalkulieren: Während der Herbstferien will die BVG kürzere Züge einsetzen, auch sollen die Bahnen nicht so häufig fahren wie normal.

Nach zahlreichen Attacken gegen BVG-Lenker mussten jetzt Fahrgäste vor einem Busfahrer geschützt werden. Wegen eines Burgers schlug der 40-Jährige auf zwei Insassen ein. Die Ermittler rätseln weiter über die Hintergründe der Tat.

Ein Busfahrer der BVG ist erneut Opfer einer Gewaltattacke von Fahrgästen geworden. Vier Jugendliche schlugen den 44-Jährigen in Neukölln zu Boden. Bereits am Montag war ein Busfahrer von einem Betrunkenen verprügelt worden.

In den Fahrzeugen der BVG gibt es auf zahlreichen Linien weniger Platz. In der U-Bahn werden kürzere Züge eingesetzt. Bei der Tram in Köpenick gibt es ein neues Fahrkonzept.

Von Klaus Kurpjuweit
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })