Umgang mit „Sicherungsbetrag“ blieb bei Verhandlungen 2005 ungeklärt
BVG
Ein BVG-Bus hat am Dienstagabend ein Mädchen an einer Kreuzung angefahren. Der Fahrer hatte zuvor eine rote Ampel missachtet.

Gewerkschaft droht für Sonnabend mit Arbeitsniederlegung, wenn sich das Unternehmen bei den Tarifverhandlungen nicht bewegt.

Die Dienstleistungsgewerkschaft will am Samstag den BVG-Verkehr ganztägig lahmlegen. Laut Verdi fordern die knapp 12.000 Beschäftigen der Berliner Verkehrsbetriebe und ihr Tochterunternehmen mehr Lohn.
Die Serie gewalttätiger Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr Berlins hält an. In der Hauptstadt greifen Jugendliche nach wie vor wiederholt Angestellte und Fahrgäste in Bussen und U-Bahnen an.
Die Serie der Anschläge auf Busse und Straßenbahnen in Berlin hält an. Bereits am Freitag wurde eine Straßenbahn mit einem Wurfgeschoss beschädigt, heute ging ein Busfenster zu Bruch.
Schon wieder hat es in Berlin einen Anschlag auf einen BVG-Bus gegeben. Unbekannte beschädigten das Fahrzeug mit Wurfgeschossen.
Die erste Runde in den Verhandlungen um höhere Einkommen bei den Berliner Verkehrsbetrieben verlief ohne Ergebnis. Der Senat bleibt bei seiner Forderung für den öffentlichen Dienst hart - doch Verdi zeigt sich kampflustig.
Für die rund 11.500 Beschäftigten der BVG und Berlin Transport beginnen heute die Tarifverhandlungen. Verdi fordert 12 Prozent mehr Lohn. Verhandlungsführer Bäsler schließt Streiks nicht aus.
Die Serie von gewalttätigen Übergriffen auf Berliner Bus- oder Straßenbahnfahrer nimmt kein Ende. In Charlottenburg wurde erneut ein BVG-Mitarbeiter von einem betrunkenen Fahrgast angegriffen und leicht verletzt.
Immer mehr Bundesbürger nützen den öffentlichen Nahverkehr - nicht so in Berlin: Mit den Bahnen und Bussen der BVG sind im vergangenen Jahr weniger Menschen gefahren als 2006.
Nur in 140 von 1200 BVG-Bussen werden Video-Bilder derzeit gespeichert - das erschwert die Fahndung nach Gewalttätern.
Im vergangenen Jahr gab es mehr als 200 Angriffe auf BVG-Personal. Mit Videoaufzeichnungen ließen sich Täter dingfest machen - und Fahrer wie Fahrgäste schützen. Doch die Verkehrsbetriebe haben ein altes Versprechen nicht eingelöst.
Die Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg weisen erhebliche Mängel auf. Das hat eine Untersuchung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) ergeben. An knapp zwei Drittel der Bahnhöfe besteht "direkter Handlungsbedarf".
Kaum sind die Tariferhöhungen im Nahverkehr für April 2008 beschlossen, findet bereits die Diskussion um die nächste Preisrunde statt. Insbesondere Finanzsenator Sarrazin tritt für höhere Fahrpreise ein.

Der Senat bietet ein Prozent mehr Lohn, die BVG-Mitarbeiter fordern zwölf. Wenn die Verhandlungen scheitern, will Verdi ab Januar "alle Maßnahmen ergreifen". Bevor es jedoch zu Streiks kommt, wird die Gewerkschaft mit "anderen Aktionen" auf ihr Anliegen aufmerksam machen.
Drohen bald wieder Streiks im Berliner Nahverkehr? Die Angestellten der BVG sind jedenfalls "aktionsbereit", sollten ihre Forderungen von bis zu zwölf Prozent mehr Lohn nicht erfüllt werden.

Ein BVG-Doppeldecker blieb auf einer Betriebsfahrt in Berlin an einer Brücke hängen. Bereits mehr als ein Dutzend Busse verloren so ihr Oberdeck.
Da hat sich der Busfahrer wohl verschätzt: Bei der Durchfahrt unter einer Eisenbahnbrücke ist einem Doppeldecker der Berliner Verkehrsbetriebe das Dach nahezu komplett abgerissen worden.
Schlicht ist Trumpf - und kostensparend: Bei den drei Bahnhöfen, die auf der U 5 noch gebaut werden, will die BVG doch keinen Stararchitekten hinzuziehen. In der Planung sah das alles noch ganz anders aus.
Schon wieder ein Zwischenfall auf der Buslinie 222: Nach dem schweren Unfall von gestern ist heute ein Bus einfach stehengeblieben. Grund war ein Jugendlicher, der sich weigerte, ein Ticket zu lösen. Der Busfahrer blieb hart.
Klaus Kurpjuweit ärgert sich über den Preisanstieg für S-Bahn-Fahrten nach Schönefeld. Der Berliner Vorort gehört ab April zur teureren C- Zone, damit steigt der Fahrpreis um 70 Cent. Abzocke oder gerechtfertigt?
Umbenennungen von Haltestellen und Fahrten, die entfallen: Die Fahrplanänderungen der BVG ab dem 9. Dezember dürften für reichlich Unruhe unter den Fahrgästen sorgen.
Ja, wo fahren sie denn? BVG und S-Bahn sparen an nützlichen Informationen und lassen ihre Fahrgäste oft ratlos zurück. Abhilfe könnten Zugabfertiger schaffen - nur: die BVG hat ihre schon lange wegrationalisiert, die S-Bahn ist gerade dabei.

Zäh verhandelten das Land Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe, jetzt konnten sie sich auf einen neuen Vertrag einigen. Kern der Vereinbarung: Die Hauptstadt bindet sich über ein Jahrzehnt an den Monopolisten BVG.
Zwei Männer haben in Neukölln in einer U-Bahn der Linie 7 randaliert und über ein Mikrofon rechtsradikale Parolen skandiert. Doch damit nicht genug: Weil die Täter an diversen Schaltern herumspielten, gelang es dem Fahrer kaum, den Zug zu bremsen.
Es wird eine lange Durststrecke: Von Anfang Juli bis Ende Oktober 2008 soll der Verkehr auf dem Hochbahnviadukt in Berlin-Kreuzberg unterbrochen werden. Der Abschnitt weist altersbedingt massive Schäden auf.
Am Montagmorgen fuhren Züge der U 3 in Richtung Spittelmarkt nur unregelmäßig. Dort ist derzeit Endstation, weil die U 1 nur bis zum Gleisdreieck fährt.
Die Nord-Süd-Strecken in Berlin bleiben bis mindestens 2017 in der Hand der S-Bahn; private Konkurrenz hat das Unternehmen nicht zu fürchten.
Die BVG hatte sich bereit erklärt, die Umbenennung der Station Zinnowitzer Straße in Museum für Naturkunde zu bezahlen. Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer legte aber ihr Veto ein - weil der Aufwand nicht lohne.
Immer noch kein Ende in Sicht bei den Streiks der Lokführer. Von Donnerstag bis Freitagmorgen soll erneut gestreikt werden. Die BVG bemüht sich um längere U-Bahn-Züge und stellt Busse für einen Schienenersatzverkehr bereit.

An vielen Haltestellen müssen Passagiere derzeit lange warten Der Ferienplan bringt in dieser Woche weitere Einschränkungen
Nach den streikbedingten S-Bahn-Ausfällen gestern müssen Fahrgäste in der nächsten Woche wieder längere Fahrzeiten einkalkulieren: Während der Herbstferien will die BVG kürzere Züge einsetzen, auch sollen die Bahnen nicht so häufig fahren wie normal.
Die S-Bahn wird bei Fahrgästen immer beliebter - auf Kosten der BVG, die jetzt gegensteuern möchte. Insgesamt jedoch verzeichnet der öffentliche Nahverkehr ein Plus.
Nach zahlreichen Attacken gegen BVG-Lenker mussten jetzt Fahrgäste vor einem Busfahrer geschützt werden. Wegen eines Burgers schlug der 40-Jährige auf zwei Insassen ein. Die Ermittler rätseln weiter über die Hintergründe der Tat.
Nach zahlreichen Attacken gegen BVG-Lenker mussten jetzt Fahrgäste vor einem Busfahrer geschützt werden. Wegen eines Burgers schlug der 40-Jährige auf zwei Insassen ein.
Ein Busfahrer der BVG ist erneut Opfer einer Gewaltattacke von Fahrgästen geworden. Vier Jugendliche schlugen den 44-Jährigen in Neukölln zu Boden. Bereits am Montag war ein Busfahrer von einem Betrunkenen verprügelt worden.
Ein betrunkener 23-Jähriger hat in Reinickendorf den Fahrer eines BVG-Busses mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Fahrgäste konnten den Mann festhalten.
Die BVG will in den kommenden Jahren 148 neue Züge ohne Treppen anschaffen. Mehr Service ist auch in der U-Bahn geplant: Ein Aufzug wird am Potsdamer Platz eingebaut.
In den Fahrzeugen der BVG gibt es auf zahlreichen Linien weniger Platz. In der U-Bahn werden kürzere Züge eingesetzt. Bei der Tram in Köpenick gibt es ein neues Fahrkonzept.