
Ein Angriff pro Tag: Berlins Busfahrer leben gefährlich, gefährlicher als ihre Kollegen in anderen deutschen Städten. Eine Patentlösung, wie man die Fahrer besser schützen kann, ist nicht in Sicht.

Ein Angriff pro Tag: Berlins Busfahrer leben gefährlich, gefährlicher als ihre Kollegen in anderen deutschen Städten. Eine Patentlösung, wie man die Fahrer besser schützen kann, ist nicht in Sicht.

Hartes Urteil gegen einen 24-Jährigen. Doch die rigide Linie Berlins zeigt Wirkung: Die Zahl der Taten geht zurück – trotz Graffititourismus.
Schock in Reinickendorf: Auf die Linie 128 ist gestern Abend geschossen worden. Rund 25 Gäste saßen in dem Bus.
"Berlin wird allmählich normal": Wegen der guten Konjunktur können sich Schwimmbäder, Justiz und Sozialprojekte auf mehr Geld freuen. Strittig bleiben die Zuschüsse für die landeseigenen Verkehrsbetriebe.

Die BVG will mit klassischer Musik gleichzeitig Fahrgäste erfreuen und unerwünschte Dauergäste vertreiben.
PROSo sehr ich mich an den Gedanken gewöhnen muss, dass Musik von Verdi und Puccini geeignet ist, Leute zu vertreiben, so sehr bin ich von der Idee geradezu begeistert. Denn nichts ist beim U-Bahn-Fahren nerviger, als sich seinen Weg durch eine Gruppe von Dealern bahnen zu müssen.
Die Sachbeschädigungen mit stark ätzender Flusssäure hören nicht auf. Diesmal traf es den U-Bahnhof Berliner Straße.

Lange wurde um die U 5 gestritten. Jetzt soll die Strecke zwischen Hauptbahnhof und Alex via Schlossplatz bis 2017 fertig sein.
Die Berliner Verkehrsbetriebe wollen ab kommendem Jahr alle 170 U-Bahnhöfe der Stadt mit neuer Videotechnik ausstatten. Mit klassischer Musik soll zudem verhindert werden, dass sich unerwünschte Personen zu lange auf den Bahnsteigen aufhalten.
Wissenschaftler in Adlershof lehnen den geplanten Streckenneubau ab, weil die Züge ihre hochempfindliche Technik stören könnten.
Busfahrer werden immer öfter Opfer von Angriffen ihrer Fahrgäste. Bei der BVG denkt man deshalb über die Einführung von geschlossenen Fahrerkabinen nach.
Seit heute ist auf der U-Bahn-Linie U 9 der Abschnitt zwischen Westhafen und Osloer Straße gesperrt. Fahrgäste müssen sich trotz bereitgestellter Busse auf Verzögerungen einrichten.
Die Flusssäure-Attacken auf Bahnhöfe und Züge haben erstmals einen Menschen verletzt. Eine Reinigungskraft erlitt durch die hochgiftige Substanz Verätzungen am Arm und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Die U-Bahn-Linie 9 ist bis Herbst unterbrochen. Die Haltestellen für den Ersatzverkehr sind schwer zu finden.
Nach langen Querelen hat die BVG jetzt die Weichen für den Verkauf ihrer Verwaltungsgebäude in Schöneberg und Mitte gestellt. Die Hauptverwaltung soll in das Trias-Gebäude am Ostbahnhof ziehen.
Die BVG baut am Bahnhof Leopoldplatz neue Gleise. Einschränkungen am Wochenende gibt es auch bei der S-Bahn.

Für die meisten BVG-Fahrgäste ist es nur ein Fahrstuhl, an dem sie achtlos vorbeigehen. Für Behinderte ist der neue Lift im U-Bahnhof Pankow ein Fortbewegungsmittel, das genauso wichtig ist wie die U-Bahn.
Ein mutiges Paar hat auf dem U-Bahnhof Neu-Westend einen Mann davor bewahrt, von einer U-Bahn überfahren zu werden. Der 40-Jährige war in ein Gleisbett gefallen und hatte sich dabei schwer verletzt.
In Berlin-Wilmersdorf ist erneut ein Busfahrer tätlich angegriffen worden. Der BVG-Mitarbeiter hatte einem Paar die Mitnahme verweigert, weil diese keinen Fahrschein lösen wollten.
Ein Jugendlicher wollte im U-Bahnhof Onkel Toms Hütte einen Ball zurückholen und erlitt einen Stromschlag.
Bei den Videokameras in BVG-Bussen gibt es noch immer Probleme mit der Software. Auch von der jüngsten Attacke am Askanischen Platz gibt es keine Bilder.
Ein BVG-Busfahrer ist am Freitagabend in Kreuzberg von einem Fahrgast angegriffen und im Gesicht verletzt worden - wegen einer dreiminütigen Verspätung.
Der Umzugsplan der BVG wackelt. Gestern hat die so genannte Gewährträgerversammlung aus Senatsmitgliedern die Entscheidung zum Verkauf der bisherigen Verwaltungsgebäude vertagt.

Viele Berliner stiegen auf die BVG oder das Auto um. Der starke Verkehr verursachte große Staus.

Der angekündigte Umzug der BVG nach Mitte ist noch längst nicht besiegelt. Der Aufsichtsrat hat jetzt von der Geschäftsleitung verlangt, genauer nachzuweisen, ob sich der Ortswechsel überhaupt rechnet.
Der BVG-Aufsichtsrat muss dem Verkauf des bisherigen Hauses in der Potsdamer Straße noch zustimmen. Der Umzug der Verwaltung in den Ostteil kommt wohl später als erwartet.

Die Berliner Verkehrsbetriebe verhandeln derzeit mit dem Senat über eine moderate Preiserhöhung ab 2008. "Eine Erhöhung von zwei Prozent ist sicherlich die obere Grenze", heißt es bei der SPD. Außerdem will das Unternehmen nach Mitte ziehen.
Weil China den Weltmarkt für Stahl leergekauft hat, sind der BVG die Räder und Achsen ausgegangen. Abgenutzte Teile können nicht ausgetauscht werden, so dass Fahrzeuge aus dem Betrieb genommen werden müssen.
Ein junger Mann, der am frühen Ostermontag schwer verletzt auf den Gleisen der Hochbahn gefunden worden war, konnte gestern von der Polizei identifiziert werden.
Eine Horde unbekannter Täter hat am Freitag in Neukölln einen Bus der BVG beschädigt. Zunächst pöbelten sie herum, hinderten den Fahrer an der Weiterfahrt und demolierten anschließend den Bus von außen.
Der Schaden durch Graffiti und Vandalismus bei den Berliner Verkehrsbetrieben ist im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchstwert angestiegen.
Der Datenschutz-Experte der Grünen hat Pläne des BVG-Vorstands zur flächendeckenden Ausweitung der Videoüberwachung auf alle U-Bahnhöfe kritisiert. Innensenator Körting begrüßte dagegen das Vorhaben.
Ein Busfahrer der BVG ist von zwei Männern im Alter von 18 und 19 Jahren angegriffen worden. Die beiden waren an einer Haltestelle in Reinickendorf zugestiegen und hatten versucht, Geld aus dem Kassenautomaten zu stehlen.
Fahrgäste der BVG ohne Tickt haben es schwer. Treten die Kontrolleure doch nicht nur zahlreich sondern auch noch in zivil auf. Daher überrascht es nicht, dass die Zahl der Schwarzfahrer weiterhin auf niedrigem Niveau bleibt.
Gleich zwei Mal haben Unbekannte am Dienstagabend in Lichterfelde Linienbusse der BVG beschädigt - vermutlich durch Schüsse aus einer Luftdruckwaffe.
Fahrgäste in Bussen und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der S-Bahn Berlin sollen ab dem 12. Februar gezählt und anonym befragt werden.
Erwerbslose wollen heute für ein bezahlbares Sozialticket demonstrieren. Hintergrund ist die befürchtete Fahrpreiserhöhung im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, die am Mittwoch beschlossen werden könnte.
Die Berliner Linkspartei.PDS lehnt eine Erhöhung der Fahrpreise bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ab.
Die Weichen für Fahrpreiserhöhungen bei der BVG sind gestellt. Der Aufsichtsrat unter dem Vorsitz von Finanzsenator Sarrazin hat nach Informationen des Tagesspiegel beschlossen, die meisten Tarife zum 1. Januar 2007 zu erhöhen.
Ein Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden. Gerd Liesegang setzte auch bei der Fußball-WM Akzente gegen Gewalt.
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