
Flugblätter, die die „Befreiung Palästinas“ und die Auslöschung Israels fordern? Die gibt es tatsächlich – sie wurden u.a. an der FU und in einem Fitness-Studio ausgelegt. Das macht Juden Angst.

Flugblätter, die die „Befreiung Palästinas“ und die Auslöschung Israels fordern? Die gibt es tatsächlich – sie wurden u.a. an der FU und in einem Fitness-Studio ausgelegt. Das macht Juden Angst.

Berlin kann ziemlich unheimlich sein – und das nicht nur zu Halloween. Drei schaurige Legenden aus der Geschichte der Hauptstadt, zum Gruseln und Weitererzählen.

Jeden Sonnabend können Sie sich durch die vergangene Berlin-Woche rätseln. Diesmal geht es unter anderem um weihnachtliche Vorfreude, Investorenspuk und schlagfertige Politiker.

Das Parteigericht hat über den seit langem schwelenden Führungsstreit in der JU Berlin beraten. Doch wegen eines Covid-Ausbruchs gab es besondere Schutzvorkehrungen.

Berlins Bausenator nutzt die Ferienzeit für eine ausgiebige Pause. Doch wer vom Politikbetrieb abschaltet, kann keine O-Töne mehr geben, etwa zu einer Recherche über Geisterhäuser.

Der Kampf gegen Judenhass ist in Berlin Definitionssache. Die Charité geht nach Kritik an einer Dozentin tief in die Details, um dann keinen Antisemitismus zu erkennen.

Berlin ist um ein Beispiel reicher, wie hart der Wohnungsmarkt in dieser Stadt geworden ist. Am Winterfeldtplatz stehen nun Ein-Zimmer-Wohnungen zum Angebot, in denen es kein Bett gibt.

Ungestraft erfolgt in Berlin die Sperrmüll-Entsorgung zumeist auf der Straße. In Mitte geht es inzwischen so weit, dass direkt unter den Augen der Justiz der Giftmüll gestapelt wird.

Dass Wagenknechts Bündnis sich genauso abkürzt wie das Selbsthilfewerk, ärgert den Beamtenverein – bereits jetzt werde man verwechselt. Juristisch kann die Organisation nichts machen.

Für den kommenden Jahreswechsel plant die Polizei derzeit ihr Vorgehen. An Schwerpunkten soll es verstärkte Kontrollen und Ansprachen geben. Verbotszonen für Feuerwerk werden geprüft.

Julian Herwig kritisiert den Umgang der Justiz mit Rasern und will einen Präzedenzfall schaffen. Um in Berufung gehen zu können, hat er jetzt mit Erfolg Spenden gesammelt.

Überall häufen sich die Spekulationen, welche Parlamentarier von der Linken zum neuen Projekt „BSW“ wechseln. Zumindest in Berlin zeigen Linken-Politiker bereits klar ihre Ablehnung.

Der Ex-Abgeordnete und Liedermacher Dehm schreibt Friedrich, eine Kolumne sei „regierungsamtliche Antifa-Pose“. Der Verleger gibt ihm recht. Nun steht unter dem Text eine Distanzierung.

Die sympathischen Baumbewohner bekommen in den etwa 30 Auffangstationen der Hauptstadt viel Unterstützung. Möglich wird das auch wegen der finanziellen Förderung durch das Land.

Der Technoclub ist bekannt für ausschweifende Partys und die harte Türpolitik. Eine Künstlerin hat nun aus dem Urin der Berghain-Besucher ein besonderes Ausstellungsstück geschaffen.

Ein Checkpoint-Leser moniert ein auf dem Radweg stehendes Auto. Auf den Fotos zu sehen: Die Fahrbereitschaft des Bundestags, wie sie einer Parlamentarierin hilft, ihre Wäsche abzuholen.

Die Zuwanderung in die Hauptstadt hält an und sorgt für steigende Einwohnerzahlen. Doch immer weniger Bundesbürger zieht es nach Berlin, sondern vermehrt Nicht-Deutsche.

Die Verwaltung hatte die Kampagne des Meinungsportals „Salonkolumnisten“ erst nicht zugelassen. Ihr seien die geschalteten Motive jedoch nie vorgelegt worden, heißt es jetzt.

Berlin will nachhaltiger werden und hat dazu eine Strategie entwickelt. Doch die von Umweltsenatorin Schreiner vorgestellten Phasen des Konzepts lassen viel und nichts erwarten.

Die Reichspogromnacht jährt sich nun zum 85. Mal. Doch das historisch sensible Datum hält einige Kitas nicht davon ab, genau dann die Martinsumzüge zu organisieren.

Die Synagogen-Gemeinden in der Hauptstadt geben Tipps, mit welchen Gesten man Juden helfen kann. Dazwischengehen bei antisemitischen Angriffen, Mitgefühl oder Besuche im „Beth Café“.

Das Pergamonmuseum wird jahrelang geschlossen sein. Eine gute Gelegenheit, kleine und außergewöhnliche (und kostenlose) Ausstellungen abseits der Museumsinsel zu entdecken.

Eine Woche, zehn Fragen, thematisch reisen wir vom Tempelhofer Feld über den Plänterwald bis nach Marzahn. Rätseln Sie sich mit uns durch die vergangenen Tage in Berlin!

Vier Kinder sollen an einer Bushaltestelle Passanten belästigt haben. Auch die Drohung, „Geschlechtsverkehr mit der Mutter ausüben zu wollen“, sei gefallen. Was weiß die Verwaltung?

Sascha Blank hat einen Film über den Kampf gegen die peruanische Bergbauindustrie mit Musik unterlegt. Nun erhält der Köpenicker für seine Arbeit in Los Angeles den Nachwuchs-Oscar.

Medienmacher Harnasch will mit Plakaten auf die aus Israel entführten 200 Menschen aufmerksam machen. Doch die Verwaltung sieht darin ein Risiko und untersagt die Kampagne.

Zuletzt ist die Innensenatorin durch den plötzlichen Rauswurf von Nicola Böcker-Giannini aufgefallen. Deren Nachfolgerin wurde Minuten später verkündet. Doch nicht nur schlechter Stil wird Spranger zum Vorwurf gemacht.

Der Bezirk will alle Parkplätze im S-Bahn-Ring bewirtschaften. Deswegen ist im Juni ein Bürgerbegehren abgehalten worden. Nun sind aber mehr als 300 weitere Wahlzettel aufgetaucht.

Der Berater von Kevin-Prince Boateng und Iris Sprangers Sohn sind Freunde – so weit, so unverfänglich. Dass sich der Consultant aber mit neun Monaten Verspätung zum Berlin-Marathon anmelden konnte, wirft Fragen auf.

Zwei wortgleiche Beschlüsse sollen heute im Abgeordnetenhaus verabschiedet werden – gegen Antisemitismus und für Israel. Warum das nicht einhellig geht? Ein Zwist zwischen CDU, Grünen und Linken.

Die bedrückende wie beeindruckende Karte der „Zwangsräume“ zeigt die antisemitische Wohnungspolitik während der Nazizeit. Was sie auch deutlich macht: Kaum jemand konnte nichts vom Holocaust gewusst haben.

Paul Schönbach wuchs in Westend auf – bis zur Machtergreifung der Nazis. Dann floh die Familie nach Amerika. Nun will sein Sohn das frühere Zuhause besuchen. Aber das gibt Rätsel auf.

Weil nun ein liberales Bündnis an die Macht kommt, ist die Deutsch-Polnische Gesellschaft mit Sitz in Charlottenburg erleichtert. Viele Menschen waren von der bisherigen Regierung „abgeschreckt“, so der Verein.

Auf Nachfrage des Infoportals „Frag den Staat“ veröffentlichte der Geheimdienst zwar erstmals das Menü der Betriebsküche – aber komplett transparent wird er nicht. Was vertraulich bleibt: die Salatsauce.

Nach dem Terrorangriff auf Israel plant der engagierte Swingmusiker seinen Parteiaustritt. Im Gespräch erklärt er die Beweggründe und kritisiert den Antisemitismus vieler Linker in Deutschland.

In Bayern und Hessen hat die AfD zuletzt Rekordergebnisse erreicht. Wir wollten von unseren Lesern wissen, wie sich das Schlingern der Republik nach rechts verhindern lässt. Das sind ihre Antworten.

Bis „voraussichtlich“ Oktober 2024 statt März müssen Fahrgäste zwischen Hohenschönhausen und Bernau weiter den Bus nehmen. Das teilte nun die Verkehrsverwaltung mit.

Um Ressourcen zu schonen, muss Berlin so viel umgestalten, wie es nur kann. Dafür braucht es die jeweiligen Gebäudepläne. Die verrotten jedoch teilweise in Archiven – Digitalisierung nicht in Sicht.

Die digitale Welt zieht bei der Polizeiausbildung ein. Nun sollen die zukünftigen Gesetzeshüter mit VR-System verschiedene Einsätze trainieren. Bösewichte inklusive.

Fast 30 Vogelkadaver werden pro Tag am Airport gefunden. Das Problem gebe es weltweit, sagt der BER. Einige Fenster hätten bereits neue Folien erhalten, weitere Maßnahmen folgen.
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