
Bei seiner Eröffnung 1989 war das Riesenrad eines der größten in Europa. Nach jahrelangem Stillstand soll der Koloss nun saniert werden, damit er sich ab 2026 wieder drehen kann.

Bei seiner Eröffnung 1989 war das Riesenrad eines der größten in Europa. Nach jahrelangem Stillstand soll der Koloss nun saniert werden, damit er sich ab 2026 wieder drehen kann.

Im Haus von Senatorin Schreiner gibt es heftigen Streit um die Tram-Planung in der Leipziger Straße. Schreiners Argument für die Überprüfung sei falsch, sagen die eigenen Fachleute.

Mitten im Verfahren ließ die Verkehrssenatorin die Ausschreibung für einen Leitungsposten umformulieren. Ein Bewerber sagt: Verwaltungsleute erkennen, „ob wirklich jemand gesucht wird“.

Nach der Überprüfung von Radewege-Planungen durch die Verkehrsverwaltung stauen nun sich die Projekte. Im nächsten Jahr drohen sie das stark beanspruchte Budget zusätzlich zu belasten.

Regierungswechsel, Finanzkrisen, Schließungen und Eröffnungen von Flughäfen: Diese Politiker verfolgen und gestalten die Berliner Politik seit über einem Vierteljahrhundert.

Von Mitte bis Finnland: Was das politische und gesellschaftliche Berlin in den vergangenen Tagen bewegt hat, erfahren Sie in diesen zwölf Fragen.

Nach dem Angriff der Hamas wirft der Checkpoint-Podcast einen Blick auf die Sicherheitslage in Berlin und spricht mit hier lebenden Israelis und Juden.

Auf dem Alten Schlachthofgelände sollten zwei 16-stöckige Hochhäuser mit Windturbinen entstehen. Nun bestätigt Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt, dass sie nicht gebaut werden – wegen ihrer Höhe.

Eigentlich sollen auf der Fahrbahn die Autos breiten Radwegen Platz machen. Allerdings will die Verkehrsverwaltung nun eine „Anpassung“ des Projekts vornehmen. Die Konsequenzen daraus sind unklar.

Wohl dem, der einen Platz im Studentenwohnheim ergattert hat? Na ja: Die hohen Durchschnittspreise klingen eher nach Luxusapartment. Berlinovo & Co. argumentieren mit stark gestiegenen Baukosten.

Mehrere Grünen-Stadträte hatten die Verkehrspolitik Manja Schreiners (CDU) stark verurteilt – vor allem die geänderte Radwegeplanung. Nun zeigt sich: Die Projektgelder vom Bund bleiben verfügbar.

Bezahlbares Wohnen lässt weiter auf sich warten: Die Durchschnittsmieten in Neubauten sind im bundesweiten Vergleich am stärksten in der Hauptstadt gewachsen. Das zeigen neue Zahlen von Immoscout.

Der Großversicherer Zurich hat seine Statistik durchkämmt, „um dem Aberglauben mit harten Fakten zu begegnen“. Die Zahlen zeigen: Das „Schadensaufkommen“ liegt im üblichen Freitagsmittel.

Die neuen Fahrradwege sind nicht automatisch sicher für junge Verkehrsteilnehmer – das sagt zumindest die Polizei. Durch Poller oder Schwellen getrennte Spuren sind demnach nicht kindersicher.

Der Krieg in Israel ist auch in Schulklassen stark diskutiertes Thema. Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus will Sozialarbeitern und Lehrkräften bei der Handhabung helfen.

Vergangene Woche wurden in Berlin Fahrräder im Wert von 399.615 Euro als gestohlen gemeldet. Das zeigen Daten der Polizei. Drei Kieze sind besonders stark betroffen.

Die ganze Stadt ist zugekleistert mit Postern zu An- und Verkauf von Pkws. Die Umweltverwaltung kann dagegen nur wenig machen: Sobald die alten weg sind, tauchen neue auf – mit ständig wechselnden Kontakten.

Immobilienunternehmer Christoph Gröner konnte seinen Verein „Wirtschaft kann Kinder“ platzieren – zu sehr günstigen Konditionen. Dabei waren gemeinnützige Gruppen nicht mal als Hoffest-Partner eingeladen.

Reisen bildet bekanntlich – das gilt auch für die Verwaltung. Staatssekretärin Christina Henke aus dem Hause Günther-Wünsch (CDU) kommt in Kanada recht feudal unter: Ab 150 Euro pro Nacht.

In Berlin wird händeringend Gelände für den Bau neuer Wohnungen gesucht. Jetzt nimmt die Fraktionsspitze der Grünen die sportliche Idee zurück, dafür Golfanlagen umzuwidmen.

Hinter der ehemaligen Stasi-Zentrale erinnert seit Kurzem ein Denkmal an hingerichtete oder zu Unrecht inhaftierte Menschen. Die Skulptur „Einschlüsse“ enthält 50 Kurzbiografien.

Viele Institutionen des Nachtlebens stehen vor dem Aus oder mussten bereits schließen. Dabei spielen Lärmklagen eine Rolle, wie etwa beim „Höher’s Eck“ und „Zur Mütze“.

Die Ablösung des bisherigen Vorsitzenden Nooke überraschte einige Mitglieder. Für ihre Wahl soll Seibeld sogar Unterstützer mitgebracht haben. Ihr Ziel: Mehr Sichtbarkeit.
Wettbewerbsabbruch und Privatisierungsideen befeuern die Diskussion um die Zukunft des Molkenmarkts. Nun wird bekannt, dass es Treffen zwischen Senat und Altstadt-Befürwortern gab.

Venla Daggeh gilt als Expertin für Kuchenskulpturen. Nun hat sie mehr als 750 süße „Piispis“, die im Rest des Landes „Berliner“ heißen, zu einem Kunstwerk aufgeschichtet.

Das beliebte Lokal am Anhalter Bahnhof soll nach dem Willen des Hauseigentümers weg. Mit einer Unterschriftensammlung wollen Fans die Kiez-Institution doch noch retten.

Berlin wollte den Sommer für mehr als 100 Sanierungsmaßnahmen nutzen. Doch klar ist, dass sich rund 40 Projekte verzögern. Wenigstens in Neukölln gibt es gute Neuigkeiten.

Gerne hält der Abgeordnete Bronson anderen Politikern ihre verlorenen akademischen Titel vor. Dabei nennt er sich auf der AGH-Webseite zu Unrecht „Doktor der Philosophie“.

Auf den Wohngeld-Antrag des Grüne-Jugend-Sprechers reagiert der Bezirk erst nach einer schriftlichen Anfrage. Und will nun intime Details aus der WG: Wer putzt, wäscht und kocht?

Zeitzeugen aus Stein und Mörtel: Diese drei mittelalterlichen Gemäuer haben die Jahrhunderte überstanden und bieten heute Berliner Stadtgeschichte zum Anfassen.

Zehn Fragen führen in dieser Woche von Berlin-Mitte über Hamburg bis nach New York. Rätseln Sie sich mit uns durch die vergangene Berlin-Woche!

Der bisherige Chef der landeseigenen Infravelo, Arne Petersen, hat nach nicht mal einem Jahr im Amt seinen Job gekündigt. Nun sucht die Gesellschaft nach einer neuen Führungskraft.

Während der Internet-Himmel dieser Tage blau erstrahlt, warten politische Institutionen mit dem Wechsel zur Twitter-Alternative ab. Aktuell gebe es dafür keine Pläne, sagt die Senatskanzlei.

Freiwillige ab 16 Jahren vor! Denn Karl Lauterbach will am Dienstag mit Teenagern übers Kiffen reden. Anlass ist die bevorstehende Cannabis-Legalisierung.

Bezirk und Senat schieben mal wieder Verantwortung hin und her. Leidtragende sind dieses Mal die nachtaktiven Flattertiere an der Rummelsburger Bucht.

Diebe waren in der letzten Zeit in Berlin sehr aktiv. So sind innerhalb von nur sieben Tagen Fahrräder im Wert von etwas weniger als einer halben Million Euro als gestohlen gemeldet worden.

Wann haben Sie das letzte Mal eine Pferdekutsche über den Berliner Asphalt rollen sehen? Dass deren Anblick immer seltener wird, liegt an den fleißigen Mitarbeitern des Bezirksamts Mitte.

In der Partei kursiert inzwischen ein offener Brief, der Sprangers Vorgehen als „nicht nachvollziehbar“ kritisiert. Zudem veröffentlichte eine Arbeitsgemeinschaft eine „Protestnote“.

Der Geschäftsführer der Infravelo, Arne Petersen, hat offenbar um die vorzeitige Auflösung seines Vertrages gebeten. Der Entschluss sei ihm „nicht leichtgefallen“, sagte eine Sprecherin.

Da im Berliner Umland offenbar Touri-Mangel herrscht, wird jetzt für die weltbekannten Wallfahrtsorte Motzen, Kotzen und Protzen geworben – stilecht mit Playboy-Sternchen auf dem Oktoberfest.
öffnet in neuem Tab oder Fenster