
Schon wieder eine Woche vorbei! Zeit für einen Blick in den Rückspiegel, Zeit für unsere drei Lobpreisungen in Edelmetall – und einen Griff ins Klo!

Schon wieder eine Woche vorbei! Zeit für einen Blick in den Rückspiegel, Zeit für unsere drei Lobpreisungen in Edelmetall – und einen Griff ins Klo!

Carla Rochel hat ihr Studium abgebrochen, um in Berlin zivilen Widerstand zu leisten. Im Podcast spricht sie über Verfehlungen und ihre Bereitschaft, ins Gefängnis zu gehen.

Es ist allerhand los: Der Romani-Aktivist Larsson in „Sweden’s dirty little secret“. Das KW Berlin zeigt Karen Lamassonnes Arbeiten über den Alltag kolumbianischer Frauen in den 80ern.

Eine Tonne macht noch keine Mülltonne, erklärt das Bezirksamt. Wo der Unterschied liegt und wieso Franziska Giffey ihre Stimme bei der Wiederholungswahl in eine normale Urne einwerfen konnte.

Für alle ohne Garten bieten Berlins Grünanlagen perfekte Oster-Verstecke. Die besten Tipps und wieso man in der Hasenheide besser nichts ins Gebüsch packt, erfahren Sie hier.

Am Montag soll der erste Uni-Döner in Berlin den Betrieb aufnehmen. Vorab durften ausgeloste Studierende das Angebot verkosten. Das Urteil: Echt gut – vor allem die Knoblauchsoße!

Bis zu 40 Prozent höhere Nachfrage nach Eiern zu Ostern. Doch wo kommen die eigentlich her? Eine Hühnerhalterin weiß Bescheid und räumt ein Missverständnis aus.

Von 4 bis 21 Uhr darf an Karfreitag nicht gefeiert werden, offiziell. Berlin drückt zwei Augen zu, denn wer für die Kontrollen zuständig sein soll, bleibt nebulös.

„Berlin“ fast fünfmal pro Seite? Geschenkt! Doch dass die Verhandler ein schwammiges Wort besonders oft wählten, lässt Rückschlüsse auf ihre Unentschlossenheit zu.

Ausweitung des Präventivgewahrsams und anlasslose Videoüberwachung sorgen für Kritik. Doch die Rechtsanwälte haben auch ein Lob für die mögliche neue Koalition.

Das 49-Euro-Ticket sorgt für einen Ansturm an Neukunden bei der BVG. Beim Groko-geplanten 29-Euro-Ticket für Berlin jedoch drückt Brandenburg auf die Bremse!

Mit Sprondel übernimmt nun zum ersten Mal seit 1888 eine Frau die Leitung der Urania. Wie sie das Haus zu einem Demokratieforum transformieren und Wissensvermittlung stärken will.

Wie eine kleine Koalition der großen Gemeinsamkeiten wirkt das vorgeschlagene Bündnis von CDU und SPD. Die größte Überraschung: Das moderierende Auftreten Wegners. Ein Kommentar.

Schwarz-Rot einigt sich zum Schluss der Koalitionsverhandlungen bei A100 und Olympiabewerbung aufs Vertagen. Dafür soll es eine neue Städtepartnerschaft mit Tel Aviv geben.

Bei der Ressortverteilung ist sich Schwarz-Rot einig – und für die Besetzung gibt es schon Ideen. Alles vorbehaltlich des Ergebnisses des SPD-Mitgliederentscheids.

Draußen ist es nass und ungemütlich, doch Ausgehen lohnt sich! Berlin lockt mit Dinosauriern, Langzeitperformances in der Neuen Nationalgalerie oder radikalem Musiktheater im DT.

Die ewige Diskussion, sie lebt wieder auf: Wohnungen oder Weite? Diese Ideen für eine (Rand-)Bebauung des Tempelhofer Feldes lagen bereits auf dem Tisch.

Anlässlich der schwarz-roten Koalitionspläne legen Lorenz Maroldt und Ann-Kathrin Hipp alle Fakten auf den Tisch und analysieren existierende Bebauungspläne und Argumente der Gegner.

Stammgäste sind im Kaufhaus des Westens an Ostern eingeladen, etwas mehr Geld auszugeben. Im Gegenzug könnte ein Losgewinn warten. Wer bastelt, bekommt sofort Champagner.

Nachfrage beim Amt per Mail verschickt und dann hört man lange nichts. Das muss nicht sein, denn Bürgermeister Sören Benn hat einen Tipp. Einfach die Stadträte nerven!

Erst nach einer Klage erhielten die Initiatoren eine Aufstellungsgenehmigung für das Panzerwrack. Der Bezirk Mitte will das die nun zahlen und schickt die Rechnung: 22 Euro.

Alles begann mit einer Brandrede von CDU-Fraktionschef Dustin Hoffmann. Der Vorwurf: Rot-Rot-Grün würde den Wählerwillen missachten. Dann verließ die Union den Saal.

Viele Berliner Kinder können pandemiebedingt nicht schwimmen – und es hier auch nicht lernen. Die wenigen Möglichkeiten sind innerhalb kürzester Zeit ausgebucht.

Der weltbekannte Ausstellungsort soll erst 2037 wieder vollständig eröffnet werden. Altorientalistin Prof. Cancik-Kirschbaum erläutert die Sanierungsdauer.

Eigentlich sollen die Körperkameras für mehr Sicherheit bei Polizeikontakten sorgen. Nun ist ihr Einsatz wegen unwillkürlicher Stromschläge vorerst gestoppt worden.

Wie digital tickt Berlin? Am Beispiel des Neuköllner Bezirksamts zeigt sich: ganz schön oldschool. Die dortige zentrale Poststelle erhält 17.000 Briefe. Täglich!

Zumindest auf dem Papier gilt: Berlin führt im Großstadtvergleich bei Tempo-30-Zonen. Ob sich die Berliner:innen auch darum scheren, steht auf einem anderen Blatt.

Fünf Gefahrenmeldungen beziehungsweise Überlastungsanzeigen meldet der Berliner Kindernotdienst. In den vergangenen drei Monaten! In den zwölf davor gab es „nur“ eine.

Erstaunlich unbeteiligt gibt sich der Senat auf Anfrage. Es lägen keine Erkenntnisse vor, auch nicht im Bezirksamt. Und die Zuständigkeit wird gleich weitergereicht.

2500 Euro für 18 Quadratmeter in Moabit? Nicht nur Studenten springen bei solchen Preisen im Quadrat! Zum Glück lockt Charlottenburg mit einem irren Schnäppchen.

Wäre ganz Berlin so besiedelt wie ein Teil des Prenzlauer Bergs, hätte Berlin 32 Millionen Einwohner. Auch zwei andere Kieze platzen fast aus allen Nähten.

Ein Projekt von Schwarz-Rot könnte schon scheitern, bevor es überhaupt begonnen hat: die Verstetigung des Berlin-Tickets. Das Angebot läuft Ende April aus.

CDU und SPD wollen den Weltstadtanspruch Berlins stärken – das zeigen zwei Vorhaben, zu denen sich die Parteien in ihren Verhandlungspapieren bekannt haben.

Das pauschale Verbot religiöser Symbole an Schulen hat die Stadt bereits Zehntausende Euro gekostet. Nun hebt die Bildungsverwaltung den Hidschab-Bann auf.

Die älteste Gorilla-Dame der Welt (65) mag bekannt sein. Doch sie ist nicht die betagteste Zoobewohnerin Berlins. Zwei Federtierchen hängen sie ab!

Nun sechs Hektar Land sind in den letzten Jahren offiziell aufgeforstet und zu „Wald“ erklärt worden. Am häufigsten enden neue Forste jedoch als Baugrund.

Professor Remo Klinger ist Experte darin, Umwelt- und Klimaschutz durchzusetzen, auch, wenn es wehtut. Er erklärt, welche Folgen der Berliner Klimaentscheid hat.

Das Aus im Parlament scheinen die liberalen Ex-MdAs Björn Jotzo und Stefan Förster nicht gut wegzustecken. Ihr Umgang mit einem Parteimitglied ist unterirdisch.

Auf nach Weißensee für Fahrradketten als Modeaccessoires und neue Rahmen. Oder doch Modefotografie völlig neu entdecken in Tempelhof. Und nicht die Oper vergessen!

Der März neigt sich der letzten Runde – die Träume (der BVG) schießen ins Kraut. Und nicht nur die. Hier sind die Abräumer und der Ausrutscher der Woche!
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