
Während die Landesregierung noch überlegt, wie sie den 17. Bauabschnitt der Autobahn verhindern kann, schafft der Bund weitere Fakten. Das verrät eine Ausschreibung.

Während die Landesregierung noch überlegt, wie sie den 17. Bauabschnitt der Autobahn verhindern kann, schafft der Bund weitere Fakten. Das verrät eine Ausschreibung.

Die SPD setzt bei der Wahl auf den Amtsbonus. Die CDU-Plakate „tun nicht weh“. Über listige Blicke, schwarz-weiß Töne und klickbare Botschaften.

Wie Anfragen an den Senat zeigen, sind wichtige Stellen unbesetzt, viele Schulstunden fallen aus. Zum fachfremd erteilten Unterricht hüllt man sich gar in Schweigen.

Auf Neuköllner Stimmzetteln steht ein Fehler im Name des Satirepartei-Chefs. Laut Wahlleiter Bröchler sind die Unterlagen trotz der Panne weiter gültig.

Kein Glück – und dann kommt auch noch Pech dazu. Die gute alte Weisheit für Berliner Baustellen treibt in Grünau gerade unglaublich „prächtige“ Blüten.

350.000 Weihnachtsbäume werden von ihr eingesammelt, geschreddert und verfeuert. Doch Geld verdient die BSR trotz hoher Energiepreise damit nicht – im Gegenteil.

Wuppertal führt in Sachen Tempomessung – Magdeburg stinkt ab. Die Blitzerdichte in Großstädten ist sehr ungleich verteilt. Und wie „brettert“ sich’s in Berlin?

Es war nicht alles schlecht an Silvester. Hier zum Beispiel sorgten beherzte Jugendliche dafür, dass ein Brand in einem Seniorenheim schnell gelöscht wurde.

Laut Experte Ralf Schaaf gibt es diverse Gesetze gegen Silvesterböllerei. Für die Umweltverwaltung hingegen gilt Bundes- vor Landesrecht. Ein Fest für Juristen!

Der charmant-derbe Sulle im Film „Wedding“ von 1989 war eine seiner Paraderollen. Nun ist Harald Kempe gestorben. Das City Kino Wedding gedenkt seiner.

Der Stuck bröselt langsam von der Decke. Höchste Eisenbahn also für die Komische Oper ihren Umzug zum Interimsspielort am Ernst-Reuter-Platz zu planen.

Hildmann wollte die „Todesstrafe“ für Grünen-Politiker Beck. Trotz Haftbefehl bleibt die Bundesregierung offenbar tatenlos. Beck fordert nun ihr Eingreifen.

Schlechte Nachrichten für Festivalfamilien: Das Musik- und Kulturfestival „Fusion“ will niemanden unter 18 mehr reinlassen. Schuld sei das Jugendamt.

Die Stadtreinigung hat am Neujahrstag deutlich mehr Böller- und Raketenreste von den Straßen geputzt als in den Jahren zuvor. 2020 fielen nur 400m³ Abfall an.

Seit Montag steht rund 2,5 Millionen Wahlberechtigten der Urnengang offen – bislang ist der Zulauf aber überschaubar. 28 Wählende waren es etwa in Pankow.

Plakate für Bettina Jarasch (Grüne) sind nicht überall erlaubt, wo sie hängen. Allerdings ist verkehrt angebrachte Wahlwerbung weder neu noch selten.

Der frühere Bürgermeister zeigt sich in einem Interview überrascht, dass „die Stadt schmutzig ist“. Leider fällt ihm das erst nach acht Jahren Regierungszeit auf.

Mehr als zehn Monate nach Kriegsbeginn kann das Veranstaltungszentrum ungehindert weiterarbeiten – mitten in Berlin. Die Verwaltungen spielen Behördenpingpong.

Offiziell darf erst seit Mitternacht plakatiert werden, aber wie üblich ging es vorher los: Bereits Stunden früher hingen die ersten Parteiplakate an Laternen.

Alle unfreundlich in der Hauptstadt? Pah! Berlin ist hilfsbereit. Als Beweis haben wir die schönsten Geschichten des Jahres aus dem Checkpoint gesammelt.

Von veganen Würstchen und politischen Vodka-Mixgetränken, vom Spandauer Knall bis zum Tempelhofer Beben – 2022 hatte es in sich. Wir schauen fragend zurück.

Was erleben Weihnachtsmann, Engel und Weihnachtsfrau an Heiligabend in Berlin? Im Checkpoint-Podcast erzählen Weihnachtsprofis von ihrer kuriosesten Bescherung.

Ein Checkpoint-Leser auf S-Bahn-Abwegen: Der angedachte Sonntagmittagsausflug zum Weihnachtsmarkt am Mexikoplatz wird zum Anfahrtsfiasko. Ein Protokoll.

Seit fünf Monaten steht der Betreiber des Russischen Hauses auf der Sanktionsliste der EU. Bislang folgenlos. Jetzt will das Bezirksamt Sanktionen „prüfen“.

Wer in Berlin tief ins Glühweinglas schauen will, muss auch tief in die Tasche greifen. Was die Preise betrifft, liegt die Hauptstadt vor München. Sackzement!

Pünktlich zum Fest sind der Weihnachtsmann, die Weihnachtsfrau und ein Engel im Podcast zu Gast - und erzählen von schönen und kuriosen Erlebnissen an Heiligabend.

Im Internet kosten zeitnahe Termine für Dienstleistungen momentan 20 Euro. Der Händler gibt sich selbstlos: Er wolle damit „jemandem helfen, der es nötig hat“.

Die S-Bahn sortiert ihre Züge neu: Rund um Berlin wird das fabrikneue Modell 483/4 rollen, während die Linie 3 ihre leiseren Züge abgeben muss.

Um die Hauptstadtwirtschaft anzukurbeln, setzen die Liberalen auf eine klassische Strategie: Dinge zu Geld machen. So sollen Firmen künftig Stadien benennen dürfen.

Die Hauptstadtunion gründet an diesem Donnerstag ein Jüdisches Forum. Die Perspektive von Juden soll noch besser berücksichtigt werden. Mit dabei ist auch Landeschef Kai Wegner.

Mehr als 500 Fälle von u.a. unnötigem Motorheulen hat die Polizei 2022 festgestellt – fünfmal so viele wie im Jahr zuvor. Ein neues Gerät soll nun Abhilfe schaffen.

Weil Wahlkampf-Termine mit Friedrich Merz noch „in Abstimmung“ sind, erwägt die Hauptstadt-Union eine Alternative: den liberalen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst.

Die Hauptstadtunion gründet an diesem Donnerstag eine besondere Plattform. Mit dabei ist der Geschäftsführer des Zentralrats der Juden, Daniel Botmann.

Zuletzt hatte sich die Kritik an Stefan Poloczek verschärft. Einer möglichen Entmachtung kommt er nun zuvor und wechselt vom Land in den Bund.

Die Berliner Stadtreinigung ist nicht der einzige landeseigene Betrieb, der bei den Tarifen anzieht. Die FDP spricht von „Preistreiberei“ und kritisiert den Senat.

Auslöser ist ein Checkpoint-Bericht über eingestellte Verfahren, ob Kreck ihren Professorinnen-Titel rechtmäßig trägt. Die Justizsenatorin störte sich an einem Begriff.

Der CDU-Bundesvorsitzende lässt Wegner allein und wird sich nicht am Hauptstadt-Wahlkampf beteiligen. Die SPD-Spitze hingegen wirbt auf mehreren Terminen für Giffey.

Im Winter kämpfen viele Menschen, die auf der Straße leben, mit Kälte und Einsamkeit. Zu Weihnachten organisieren nun zwei Berlinerinnen helfende Geschenke.

Werbeprofis wollten den Newsletter erst ganz nüchtern taufen, doch am Ende setzte sich ein eher hässlicher Touristen-Magnet durch. Wie der „Checkpoint“ zu seinem Namen kam.

Der „Aquadom“-Architekt hielt ein Platzen der Röhre für unmöglich – zum Desaster kam es trotzdem. Was sind die Folgen für den Aquariums-Neubau an der Rummelsburger Bucht?
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