
Kaum Aufwand und geringere Kosten – dennoch gibt es bisher fast keine Unisex-WCs in Berlins Ämtern. Eine Umfrage unter Berlins Bezirken offenbart den Stillstand.

Kaum Aufwand und geringere Kosten – dennoch gibt es bisher fast keine Unisex-WCs in Berlins Ämtern. Eine Umfrage unter Berlins Bezirken offenbart den Stillstand.

Mit vermeintlichen Rücktrittserklärungen torpedieren Unbekannte Berlins Wiederholungswahl. Die betroffenen Kandidaten fordern vom Landeswahlleiter, Anzeige zu erstatten.

Im Koalitionsvertrag, auf Kongressen, im Tourismus: Der Senat vermarktet sich als Regenbogenhauptstadt. Zurecht?

Heute mit Schallplattenkunst im Bahnhof, theatralen Zwiegesprächen mit sich selbst, ukrainischem Kindertheater und Stand-up-Comedy für einen Grinse-Montag.

Berlin ist queer und das ist auch gut so! Trotzdem müssen LGBTQI+ Personen täglich um ihre Sicherheit fürchten. Wie unterstützt der Senat queere Menschen?

Durch ein Modellprojekt konnten Kinder in Mariendorf selbst vorschlagen und abstimmen, wie sie 2900 Euro ausgeben. Das Resultat: sechs neue Fahrzeuge für die Schule.

Seit Ende September wird auf der Berliner Allee gebaut. Der Verkehr wird deshalb umgeleitet – direkt auf die Tramschienen. Die Verwaltung reagiert schmallippig.

„Alle Ampeln abschalten“ oder eine „Zuständigkeits-Lotterie“ in Bürgerämtern einrichten? Wir haben Sie nach Masterplänen gefragt, um Berliner zu nerven – hier das Best-of.

Strom- und Wärmeausgaben hat die Freie Universität um 13 Prozent senken können – ein respektables Resultat. Aber eine Angabe zu den Heizungen macht stutzig.

Stimmungsvoll mit süßen kleinen Bretterbuden? Nicht jeder Markt, der in der Adventszeit stattfindet, ist ein ästhetischer Volltreffer. Wir suchen ihre Lowlights.

Raed Saleh bekräftigte kürzlich den Plan der Genossen, das 29-Euro-Ticket dauerhaft anzubieten. Der Bund für Umwelt und Naturschutz zeigt sich jedoch wenig begeistert.

Quer hängende Äste, abgelegte Schilder und kaputte Wege: Für Gehende läuft es in Westberlin schlecht. Die Seniorenvertretung plädiert nun für eine Mobilitätswende.

Die iranische Community in Berlin umfasst rund 20.000 Menschen. Hamid Nowzari betreut viele Neuankömmlinge. Er hat Hoffnung auf einen Umsturz in seiner Heimat.

Notruf für die Notversorgung: Mehr als ein halbes Jahr soll sich Checkpoint-Leserin Anne B. für eine Herz-MRT gedulden. Das Diagnose-Zentrum kommt „kaum hinterher“.

Am Frankfurter Tor gilt Vorsicht, hier kracht besonders häufig. Doch auch an anderen Orten in Berlin kommt es auffällig oft zu Unfällen mit Verletzten.

Die Verwaltung verfügt zwar über Daten zu Radwegen in der Stadt. Aber man kann nicht sagen, welche Wege gesetzeskonform gestaltet sind. Kritik kommt dafür von der FDP.

Pandemie und Erkältungswelle belasten das Gesundheitssystem enorm. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt sich bereits in einzelnen Krankenhäusern.

Drei politische Schwergewichte treten bei der Wiederholungswahl in Spandau an: Bettina Jarasch, Kai Wegner und Raed Saleh. Erkundungen in Berlins fernem Westen.

Im Interview blickt die Menschenrechtsaktivistin auf das Jahr zurück. Ein Gespräch über den russischen Angriffskrieg, den Mut der iranischen Frauen und den Wandel der Zivilgesellschaft.

Spandau? Das ist nicht mehr Berlin, so das Klischee. Dabei haben hier drei politische Schwergewichte ihren Wahlkreis: Jarasch, Wegner, Saleh. Wir schauen genau hin.

Eine „Bio-Toilette“ mit solarbetriebenem Fließband? Die steht natürlich in Friedrichshain-Kreuzberg. Bürgermeisterin Clara Herrmann (Grüne) bejubelt die Neueröffnung.

Ein 18 Jahre altes Eishockeyspiel hat TV-Moderator Jens Riewa jetzt dazu bewogen, seinen Anwalt einzuschalten. Der Grund: ein Ausruf, den sein Mandant nicht getätigt habe.

Chef-Richterin Ludgera Selting bescheinigte Berlin Unfähigkeit bei der Wahl-Organisation – jetzt verwehrt ihr die Politik die Berufung ans Amtsgericht.

Ob die Sachverständigen ein Vergesellschaftungsgesetz empfehlen werden, ist bislang unklar. Nun hat sich erstmals ein Mitglied des Gremiums öffentlich geäußert.

Kommende Woche muss der Senat einen Termin für die Abstimmung bekannt geben – und der wird nach Checkpoint-Informationen wohl Ende März 2023 sein.

Der Checkpoint blickt mit Experte Friedrich Föst auf das derzeitige Wetter (hoffnungslos). Und klammert sich an die „Weißsagung“ für Weihnachten (hoffnungsvoll).

Ein „Armutszeugnis für Berlin als Forschungsstandort“, findet Anfragensteller Roman-Francesco Rogat (FDP). Er sieht den Senat in der Verantwortung.

Das weltweite Artensterben macht auch vor Berlin keinen Halt. Besonders betroffen sind die Kröten der Hauptstadt. Alarmierende Zahlen aus Marzahn-Hellersdorf.

Ausgerechnet Sebastian Czaja, Vorsitzender der Liberalen im Parlament, fordert vom Senat ein Eingreifen. Der Grund: Die Schließung einer Postfiliale in Wannsee.

Parkschein-Automaten aufstellen, Knöllchen verteilen und Bußgelder bescheinigen: Für den Bezirk Mitte ist die Bewirtschaftung von Parkflächen sehr lukrativ.

Zusammen mit Elterninitiativen veranstaltet der Verein „Changing Cities“ einen Aktionstag, der Kfz-freie Bereiche zu Schulzeiten fordert. Als Vorbild dient Paris.

Um Punkt 22 Uhr meldete die Feuerwehr-Gewerkschaft zum Wochenbeginn den Notfall in eigener Sache – mit einem Appell an Innensenatorin Iris Spranger.

Das Landeskriminalamt ermittelt gegen iranische Regime-Gegner in Berlin. Die Beamten werteten Rufe auf Demos offenbar als mögliche Straftaten. Aus der Politik kommt Kritik.

Einmal das Betriebsstörungsbingo komplett: der Pendleralbtraum. Die ehemalige RBB-Intendantin berichtet von einer Bahnfahrt zum Vergessen.

Während die belgische Hauptstadt erste Erfolge meldet, bleibt Berlin zurück. Denn die Verwaltung versucht sich noch an der „abstrakten Beurteilung der Rechtslage“.

Eine nach wie vor hohe Bedrohungslage und uneinheitliche Sicherheitskonzepte. Wie die Weihnachtsmärkte vor Anschlägen geschützt werden.

Ein Unbekannter droht via Polizeinotruf mit dem Auto auf den Alexanderplatz rasen zu wollen. Der Anruf weckt Erinnerungen an 2016. Und führt zur Frage: Wie ist die aktuelle Sicherheitslage?

Strenge Regeln für E-Scooter, Zehntausende Fahrrad-Parkplätze und „Superinseln“ ohne Autoverkehr: So funktioniert die Mobilitätswende in Amsterdam und Barcelona.

Das LKA Berlin ermittelt gegen iranische Regime-Gegner wegen Verleumdung und übler Nachrede gegen Staatschef Ali Chamenei. Die Anzeige stellte – die Polizei.

Berlin erlaubt das kostenlose Abstellen von Zweirädern auf Autoparkplätzen. Was wie eine Revolution klingt, ist ein politisches Nullsummenspiel. Ein Kommentar.
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