
Zum Weinen ist die Niederschlagsbilanz dieses Jahres: Bis auf den Februar waren alle Monate zu trocken. Das zeigen die Zahlen von Meteorologe Jörg Riemann.

Zum Weinen ist die Niederschlagsbilanz dieses Jahres: Bis auf den Februar waren alle Monate zu trocken. Das zeigen die Zahlen von Meteorologe Jörg Riemann.

Schöneweide, Boddinstraße und oder doch das gefährlich enge Provisorium an der S-Bahn-Station Yorckstraße? Im Internet berichten Berliner von Horror-Bahnhöfen.

Der Landesrechnungshof mahnt Reformen der Berliner Verwaltung an und bemängelt zahlreiche Fehlentwicklungen, etwa beim Rettungsdienst. Das ist gut, meint unser Autor.

Berlins Liberale wollen die Verkehrswege von unnötiger Beschilderung befreien – denn mancherorts würden die Grenzwerte für Luftbelastung inzwischen eingehalten.

Wer auf Post vom Standesamt wartet, muss viel Geduld haben. Weil es dramatisch an Personal fehlt, brauchen die Ämter lange. Dabei hat sich die Lage gebessert.

Unter der Spree am Humboldthafen entsteht auf der neuen S-Bahnlinie S21 ein Tiefbahnhof. Aussehen soll er wie unter Wasser. Hat die Bahn etwa Galgenhumor?

Ein Projektteam soll dazu beitragen, dass Radwege künftig schneller gebaut werden. Pop-up-Radwege als kurzfristige Zwischenlösung schafft der Senat ab.

Nur noch rund 95 Prozent der S-Bahnen haben unter vier Minuten Verspätung. Noch schlechter sah es zuletzt 2018 aus. Das liegt nicht an den wieder vollen Zügen.

Berlin ist um eine Erfindung reicher. Der „Fahrradtresen“ in der Skalitzer Straße soll ein Tisch für Menschen und Fahrräder sein. Auf Twitter hagelt es Spott.

Dieses Ehrenamt ist begehrt: Mehr Berliner als im vergangenen Jahr haben sich für die kommende Wahl als Helfer gemeldet. Sie bekommen diesmal auch mehr Geld.

600 Menschen will Iris Spranger in die Republik Moldau zurückschicken, um mehr Platz für ukrainische Flüchtlinge zu schaffen. Aus der Koalition kommt Kritik.

Alle Vögel getestet: Kein weiteres Tier hat sich im Zoo mit der Vogelgrippe angesteckt. Der Senat könnte an diesem Mittwoch eine wichtige Entscheidung fällen.

Als Antwort auf die jüngsten Aktionen der „Letzten Generation“ ruft ein Berliner Anwalt zum ungewöhnlichen Gegenprotest auf. Der Mann ist bei der FDP aktiv.

Notwendiges Kitapersonal fehlt in Berlin massiv. Unter den Kindern sowie seitens der Eltern gibt es bereits beunruhigende Entwicklungen zu vermelden.

Um eine Verdrängung von Mietern zu verhindern, sollten in manchen Berliner Gegenden Wohnungsumwandlungen extra genehmigt werden. Gebracht hat dies wenig.

Eine interaktive Karte hilft, den Überblick über die 90 Weihnachtsmärkte in Berlin zu behalten. Die wenigsten befinden sich in Marzahn-Hellersdorf.

An Bord: Seereisen mit Salzstangen und Austern, Strickkurse für Outdoor- und Survival-Junkies und ein Raumklang-Kunst-Festival in alten funky DDR-Gemäuern.

Mit einem Masterplan will der Berliner Senat Obdach- und Wohnungslosigkeit überwinden. Wir sprechen mit Betroffenen, Experten und der Sozialsenatorin: Wie realistisch ist das Ziel?

Straßmeir wechselt zum Lageso, zunächst übernimmt Carina Harms kommissarisch die Nachfolge. Als dauerhafter Nachfolger wird Ex-Bausenator Sebastian Scheel gehandelt.

Während in der Ukraine Bomben hageln, will das Russische Haus in Mitte munter zelebrieren. Das Bezirksamt genehmigte eine Straßenfeier mit „Väterchen Frost“.

„Juhnke bemüht sich“ ist noch das mildeste Urteil seiner Doktorarbeit: Nein, mit Ruhm hat sich Christdemokrat Robbin Juhnke in seinem Werk wohl nicht bekleckert.

Viele Senatsmitglieder wurden nach der letzten Chaos-Wahl ausgetauscht. Und was machen sie heute? Der eine fährt Ski, die andere schreibt Tagesspiegel-Kolumnen.

Spannend könnte sie werden, die Neuwahl: Eine Umfrage des Checkpoints ergab ein großes Potenzial an Wechselwählern. Andere allerdings wollen ganz verweigern.

Die hohen Preise für Strom und Gas stellen viele Berliner vor Probleme. Acht Checkpoint-Leser berichten, was die Kostensteigerungen für sie im Alltag bedeuten.

In den Rathäusern hängen an Bäumen wieder Wünsche von Kindern, deren Eltern kein Geld für Weihnachtsgeschenke haben. Wer will, kann mit wenig Aufwand helfen.

Einst freiheitlicher Treff der DDR-Boheme – derweil kurz vor dem Hausverkauf. Die Mieter in der Kastanienallee 12 bitten nun Giffey um Hilfe. Die Zeit drängt.

Pünktlich zur nächsten Europameisterschaft will Berlin die Verkehrsschlagader in Tiergarten begrünen. Neues Wahrzeichen wird wohl das Brandenburger Fußballtor.

Bis zu 10.000 Fahrräder soll das neue Mietradsystem des Landes umfassen. Je nach Vergabedetails könnte künftig nur noch ein Anbieter auf Berlins Straßen erlaubt sein.

Bisher bietet die Stadt 5500 Zweiräder zum Verleih an. Nun plant der Senat eine deutliche Ausweitung des Systems. Das bestätigte die Verkehrsverwaltung.

Fast alle Haushalte müssen sich auf deutlich höhere Kosten für Strom und Gas einstellen. Was das konkret bedeutet, zeigen vier Berichte von Checkpoint-Lesern.

„Diese bayrische Pendelsenatorin geht vielen zu Recht auf den Wecker,“ ätzt der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber auf Twitter. Sein Unmut gilt Grünen-Politikerin Gote.

Bislang konnten sich Kunden des Berliner Energieversorgers über stabile Preise freuen – nun müssen jedoch 22.000 Haushalte mehr bezahlen. Was ist da los?

Weil Lehrlinge wegen der Teilnahme an Lohnkämpfen um ihre Abschlüsse fürchteten, hat Katja Kipping (Linke) jetzt deren Streikrecht klarstellen lassen.

Berlin fabriziert zu viele Knöllchen direkt für die Tonne: Von allen Verkehrsdelikten, die Bürger melden, haben nur 22% ein Verfahren zur Folge.

Privatpersonen hatten Telegram-Posts des Schwurbelkochs analysiert und seinen Aufenthaltsort herausgefunden. Aber rechtliche Probleme verhindern die Festnahme.

Anfang Dezember soll die Veggie-Mensa der Freien Universität wieder öffnen – mit einem neuen Namen. Wir kredenzen die Checkpoint-Favoriten unter den Vorschlägen.

Ex-Staatssekretär Mark Rackles kritisiert in einem Social-Media-Beitrag den früheren Innensenator. Den Genossen stört die „organisierte Verantwortungslosigkeit“.

Der erneute Hauptstadt-Urnengang steht fest – damit alles mit rechten Dingen zugeht, will Abstimmungs-Chef Stephan Bröchler unabhängige Bobachter mit einbeziehen.

Stephan Bröchler soll Berlins Ruf und die Wahlen retten. Im Interview spricht er über die „Herkulesaufgabe“, die größten Hürden und die Zusammenarbeit mit Innensenatorin und Bezirken.

Vor zwölf Jahren ist Casper nach Berlin gezogen, vor elf hatte er seinen großen Durchbruch. Ein Gespräch über das Älterwerden, Stress und ostwestfälische Freundlichkeit.
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