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Thema

Argentinien

Stefan Hermanns über den kurzen Boom des deutschen Tennis Sechzehn Tage noch, vielleicht auch nur fünfzehn. Solange wird es noch dauern, bis der Neue Deutsche TennisBoom (NDTB) wieder vorbei ist.

Jetzt wird’s endgültig südamerikanisch. Nachdem der zukünftige Präsident Ecuadors Lucio Gutiérrez schon die Deko für den Berliner Presseball spendiert hat – 65 000 rote Rosen – schickt nun Argentinien zwei Exportschlager zur traditionellen Veranstaltung: die Tangotänzer Celia Millán und Michael Ihnow treten am kommenden Sonnabend in der Staatsoper Unter den Linden auf.

Warum Hertha BSC froh ist, dass heute in der Partie beim 1.FC Kaiserslautern Ästhetik und Kreativität nicht gefragt sind

Von
  • Sven Goldmann
  • Michael Rosentritt

Hans Christoph Buch über Nigerias Misswahlen, Porno und Politik Spätestens seit dem Fußballkrieg zwischen Honduras und El Salvador ist bekannt, wie aus sportlichem Spiel blutiger Ernst werden kann. Weniger bekannt ist, dass dies auch für Misswahlen gilt, deren erotisches Knistern hierzulande keinen Hund hinter dem Ofen hervorzulocken vermag.

Wie man es nicht macht, hat die Basketball-Weltmeisterschaft in Indianapolis gezeigt. In der Vor- und Zwischenrunde verpasste der öffentlich-rechtliche Fernsehsender ARD regelmäßig den Spielbeginn und schaltete erst spät zu bereits laufenden Partien.

Deutschlands Basketballer verpassen die große Chance auf den Einzug ins WM-Finale – und holen danach Bronze

Deutschlands Basketballer verlieren das dramatische WM-Halbfinale gegen Argentinien

Benedikt Voigt über die Ankunft des Basketballs in der Neuen Welt Eine Ahnung hatte Bundestrainer Henrik Dettmann bereits im Mai. „Fahren Sie zur Weltmeisterschaft nach Indianapolis“, sagte er damals zu Journalisten, „es wird eine große Überraschung geben.

Trotz vorzeitiger Qualifikation für das Viertelfinale läuft bei deutschen Basketballern nicht alles nach Plan

Tanz im August in Berlin: Lesgart und Sanguinetti kämpfen mit Argentinien, Constanza Macras träumt von einer Raumstation

Im März 1991 gründeten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay den Mercado Común del Sur (Mercosur, siehe Bericht auf dieser Seite). Mit dem „Gemeinsamen Markt des Südens“ wollten die südamerikanischen Länder nach dem Vorbild der Europäischen Union eine Freihandelszone, eine Zollunion sowie eine gemeinsame Wirtschaftspolitik verwirklichen.

Während die Nachbarländer jetzt erst so richtig auf die schiefe Bahn geraten, hat Argentinien den Crash schon hinter sich. Alles begann vor Monaten mit der Überschuldung des Landes, ausländische Gläubiger fürchteten um die ihnen zustehenden 150 Milliarden US-Dollar.

Schuld an den Unruhen in Uruguay ist der südliche Nachbar Argentinien. Als dort der Staat die Bankkonten sperrte, zapften die Bürger ihre Ersparnisse im lange Zeit stabilen Uruguay an.

Auch Brasilien galt früher als Musterschüler in Lateirika. Doch nicht nur wegen der Krise in Argentinien werden die Anleger nervös.

Von Hartmut Wewetzer Der 3. Juli 2002 war einer der vielen schwarzen Tage, den die europäische Pflanzen-Biotechnik in letzter Zeit erleben musste.

Von Elisabeth Binder Er tritt auf wie ein Grandseigneur. Wenn er zum Beispiel die Vorsitzende der Bürgerstiftung Berlin vorstellen möchte, lädt er mit Grandezza zum Essen ein, bevor er mit vielen blumigen Wendungen zur Sache kommt.

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