Für 18 000 Euro gibt es einen Haufen Spiel- und Bastelmaterial. Den kann der Hort der Charlottenburger Eichendorff-Grundschule dringend brauchen, denn das Gebäude ist kürzlich abgebrannt.
Sachsen-Anhalt
Zu den Äußerungen über Kindstötungen in Ostdeutschland von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) Man sollte bei der Kritik an Ministerpräsident Böhmer die Kirche im Dorf lassen. Man kann auch andere Schlussfolgerungen ziehen.
Auf Spitzbergen lagern Samen aus der ganzen Welt. In der Arche Noah für Pflanzen sollen im Laufe der kommenden Jahre 4,5 Millionen Proben aufbewahrt werden.
Die lange Version des Interviews zu Kindstötungen erklärt die These von Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten. Am Donnerstag will Böhmer zusätzlich eine Stellungnahme im Landtag abgeben. Trotzdem werden seine Kritiker nicht so schnell wieder verstummen.
Magdeburg - Sachsen-Anhalt hat noch immer eine besonders hohe Zahl an rechtsextremen und neonazistischen Straf- und Gewalttaten zu verzeichnen. „Wir werden wohl auch in der Statistik 2007 im Vergleich aller Bundesländer einen unrühmlichen Platz an der Spitze einnehmen“, sagte Innenminister Holger Hövelmann (SPD) bei der Vorstellung der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität.
Politiker und Historiker halten wenig von Böhmers Thesen zur Abtreibung
Kriminologe Christian Pfeiffer hält die Ausführungen von Sachsen-Anhalts Wolfgang Böhmer zu Kindstötungen in Ostdeutschland für bedenkenswert. An seinem Institut untersucht er derzeit rund 1000 Fälle, bei denen Kinder durch ihre Eltern in den vergangenen zehn Jahren getötet wurden. Wir haben nachgefragt.
Der Theologe und SPD-Politiker Richard Schröder hat in der Debatte um Kindstötungen in Ostdeutschland Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) in Schutz genommen. Die Rücktrittsforderungen gegen Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten seien absurd.
Jetzt prangert Böhmer den "Focus" an: Das Magazin habe ihn unvollständig zitiert. Mit seinen Äußerungen zu Kindstötungen im Osten hatte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident zuvor einen heftigen Proteststurm ausgelöst. Ein SPD-Politiker nimmt Böhmer derweil in Schutz.
Das Weihnachtsrätsel 2007 war richtig schwer – und das fanden die meisten Leser auch gut so. Die Fragestellungen fünf und acht waren besonders tückisch.
Berlin - Offenbar schwinden die Chancen Berlins, bei einer Entschuldung armer Länder berücksichtigt zu werden. Die Föderalismuskommission II – zur Reform der bundesstaatlichen Finanzen – hat am Donnerstag eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die lediglich die prekäre Haushaltssituation von Bremen, dem Saarland und Schleswig-Holstein begutachten soll.
Offenbar schwinden die Chancen Berlins, bei einer Entschuldung armer Länder berücksichtigt zu werden. Denn Berlin hat im Gegensatz zu Bremen, dem Saarland und Schleswig-Holstein das Problem, dass es aktuell keine neuen Schulden macht - Sarrazin sein Dank.
Drei Jahre ist es her, dass der leitender Polizeibeamte die beschämenden Worte sprach: "Schwarze brennen nun mal länger". In Dessau war der gefesselte Afrikaner Oury Jalloh verbrannt. Jetzt beschäftigt sich der Landtag mit dem Vorfall und seinen Folgen.
Im Magdeburger Untersuchungsausschuss kommen seltsame Praktiken des Innenministeriums zur Sprache. Es geht um einen Polizisten, der sich kritisch über Vorgänge in seinem Bundesland äußerte. Nun steht der Verdacht im Raum, dass er bespitzelt wurde.
Sachsen-Anhalts Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz (parteilos) hat sich gegen eine Stundenkürzung beim achtjährigen Gymnasium ausgesprochen. Er befürchtet eine Absenkung des Bildungsniveaus.
34 000 Hektar eignete sich das Land an. Eine Statistik aus dem Jahr 2007 wirft heute ein neues, grelles Licht auf die Praktiken im Umgang mit Bodenreformland
Wie Brandenburg sich bereicherte: Behörden setzten Enteignung von 34 000 Hektar Bodenreformflächen durch – doch die illegalen Praktiken dabei könnten sich nun rächen.
Nicht nur im Süden Afghanistans gibt es erhebliche Gefahren durch Selbstmordanschläge, auch im Norden und Westen herrscht eine "erhebliche Bedrohungslage", so BND-Vizepräsident von Brandis.

Blutiges Drama im Zoo Aschersleben: Der weiße bengalische Tiger Karim, der zu den Hauptattraktionen des kleinen Tierparks in Sachsen-Anhalt zählt, hat die sibirische Tigerin Tanja tot gebissen. Wie konnte es dazu kommen?

Die Zentrale liegt in Halle: Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt, über die Leopoldina als nationale Akademie.
In der Diskussion um die nationale Akademie der Wissenschaften sieht Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt, die Leopoldina als "Zentrale, von der aus alles organisiert wird".
Vier Männer sollen in Magdeburg Ausländer in Straßenbahnen angegriffen haben. Die mutmaßlichen Täter sind einschlägig bekannt und waren bereits wegen Volksverhetzung aufgefallen.
Wegen der Karnevalssaison hat die Berliner Polizei auch in der Hauptstadt Autofahrer auf ihre Fahrtüchtigkeit kontrolliert. Dabei zogen die Beamten in der Nacht 65 Leute aus dem Verkehr, die zuviel getrunken oder Drogen genommen hatten.
Ermittler in Sachsen-Anhalt mutmaßen, dass es einen Zusammenhang zwischen einem dort seit Jahren gesuchten Vergewaltiger und der Tat in Lichtenberg gibt. Die Berliner Polizei hat dies zurückgewiesen und bittet um Mithilfe.

Das Raubkätzchen hatte sich an einem Fleischbrocken verschluckt und war bewusstlos geworden. Die Rettung durch eine Medizinstudentin kam in letzter Minute.

In der Tarifrunde der Stahlindustrie hat die IG Metall mit Warnstreiks begonnen. Angesichts "sprudelnder Gewinne" in der Branche wollen die Beschäftigten eine Einkommenserhöhung von acht Prozent durchsetzen.
Der Prozess zum brutalen Angriff auf Theaterschauspieler in Halberstadt läuft ins Leere – das passt zum Versagen der Polizei
Tagesspiegel-Reporter Frank Jansen sowie Anke Jahns und Felix Pankok vom NDR-Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern sind für ihre Berichterstattung über Rechtsextremismus ausgezeichnet worden.
OSC-Wasserballer ohne Keeper Seidler in der 1. Runde des Ost-Pokals
Volle Talsperren und überschwemmte Straßen / Naturschutzbund fordert mehr Rückhalteflächen

Anhaltende Regenfälle haben in weiten Teilen Deutschlands mehrere Flüsse bedrohlich ansteigen lassen und zu Überschwemmungen geführt. In den vergangenen vier Tagen fiel an einigen Messstationen mehr Regen als sonst im gesamten Monat.
Erneute Angriffe von Rechtsradikalen: Zwei Jugendliche aus der alternativen Szene wurden schwer verletzt.
Der 18-Jährige, der in der Nacht zum Sonntag eine alkoholkranke Frau getötet haben soll, ist in Untersuchungshaft. Entsetzen und Ratlosigkeit dominieren die Reaktionen auf den Gewaltexzess von Hettstedt in Sachsen-Anhalt. Über das Motiv wird gerätselt.
Die Gewalt war so massiv, dass sie kaum in Worte zu fassen ist. In der Kleinstadt Hettstedt in Sachsen-Anhalt hat in der Nacht zu Sonntag ein 18 Jahre alter Mann eine Frau auf dem Marktplatz zu Tode geprügelt. Sein Motiv ist immer noch unklar.
„Land-Traum Teltow-Fläming“ lautet das Motto des heutigen Ländertages Brandenburg. Von 10 Uhr bis 19 Uhr präsentiert sich die Region in Messehalle 21a.
Ein 18-Jähriger soll mitten auf dem Marktplatz der Kleinstadt Hettstedt eine Frau zu Tode geprügelt haben. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Bei der Tat war offenbar Alkohol im Spiel - die Beamten fanden den Verdächtigen in kurzer Hose vor.

Nach dem Einsturz eines mit 2000 Tonnen Papier beladenen Hochregals in der Nähe von Halle ist nun auch der letzte Verschüttete gefunden worden. Retter hatten in einer dramatischen Aktion mehr als 24 Stunden nach dem Mann gesucht.
Beim Gerichtsverfahren zu einem Neonazi-Angriff in Sachsen-Anhalt, bei dem Rechtsextreme eine Party alternativer Jugendliche überfielen, wird der Polizei vorgehalten, nicht genug gegen rechte Bedrohung zu tun.
Seltsame Entwicklung im Magdeburger Untersuchungsausschuss zur Polizeiaffäre. Eigentlich waren die Zeugen sich einig, dass die Polizisten sich nichts zuschulden haben kommen lassen - doch plötzlich werden sie diffamiert.
Nach der gewaltsamen Auflösung eines nicht genehmigten Neonazi-Konzerts am Wochenende, ermittelt die Brandenburger Polizei mittlerweile gegen Rechtsextreme aus sechs verschiedenen Bundesländern.