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Thema

Sachsen-Anhalt

Zu den Äußerungen über Kindstötungen in Ostdeutschland von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) Man sollte bei der Kritik an Ministerpräsident Böhmer die Kirche im Dorf lassen. Man kann auch andere Schlussfolgerungen ziehen.

Auf Spitzbergen lagern Samen aus der ganzen Welt. In der Arche Noah für Pflanzen sollen im Laufe der kommenden Jahre 4,5 Millionen Proben aufbewahrt werden.

Die lange Version des Interviews zu Kindstötungen erklärt die These von Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten. Am Donnerstag will Böhmer zusätzlich eine Stellungnahme im Landtag abgeben. Trotzdem werden seine Kritiker nicht so schnell wieder verstummen.

Von Michael Schmidt

Magdeburg - Sachsen-Anhalt hat noch immer eine besonders hohe Zahl an rechtsextremen und neonazistischen Straf- und Gewalttaten zu verzeichnen. „Wir werden wohl auch in der Statistik 2007 im Vergleich aller Bundesländer einen unrühmlichen Platz an der Spitze einnehmen“, sagte Innenminister Holger Hövelmann (SPD) bei der Vorstellung der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität.

Kriminologe Christian Pfeiffer hält die Ausführungen von Sachsen-Anhalts Wolfgang Böhmer zu Kindstötungen in Ostdeutschland für bedenkenswert. An seinem Institut untersucht er derzeit rund 1000 Fälle, bei denen Kinder durch ihre Eltern in den vergangenen zehn Jahren getötet wurden. Wir haben nachgefragt.

Von Simon Frost

Jetzt prangert Böhmer den "Focus" an: Das Magazin habe ihn unvollständig zitiert. Mit seinen Äußerungen zu Kindstötungen im Osten hatte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident zuvor einen heftigen Proteststurm ausgelöst. Ein SPD-Politiker nimmt Böhmer derweil in Schutz.

Das Weihnachtsrätsel 2007 war richtig schwer – und das fanden die meisten Leser auch gut so. Die Fragestellungen fünf und acht waren besonders tückisch.

Offenbar schwinden die Chancen Berlins, bei einer Entschuldung armer Länder berücksichtigt zu werden. Denn Berlin hat im Gegensatz zu Bremen, dem Saarland und Schleswig-Holstein das Problem, dass es aktuell keine neuen Schulden macht - Sarrazin sein Dank.

Drei Jahre ist es her, dass der leitender Polizeibeamte die beschämenden Worte sprach: "Schwarze brennen nun mal länger". In Dessau war der gefesselte Afrikaner Oury Jalloh verbrannt. Jetzt beschäftigt sich der Landtag mit dem Vorfall und seinen Folgen.

Von Frank Jansen

Nicht nur im Süden Afghanistans gibt es erhebliche Gefahren durch Selbstmordanschläge, auch im Norden und Westen herrscht eine "erhebliche Bedrohungslage", so BND-Vizepräsident von Brandis.

Von Frank Jansen
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Blutiges Drama im Zoo Aschersleben: Der weiße bengalische Tiger Karim, der zu den Hauptattraktionen des kleinen Tierparks in Sachsen-Anhalt zählt, hat die sibirische Tigerin Tanja tot gebissen. Wie konnte es dazu kommen?

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In der Tarifrunde der Stahlindustrie hat die IG Metall mit Warnstreiks begonnen. Angesichts "sprudelnder Gewinne" in der Branche wollen die Beschäftigten eine Einkommenserhöhung von acht Prozent durchsetzen.

Der Prozess zum brutalen Angriff auf Theaterschauspieler in Halberstadt läuft ins Leere – das passt zum Versagen der Polizei

Von Frank Jansen
Soltau

Anhaltende Regenfälle haben in weiten Teilen Deutschlands mehrere Flüsse bedrohlich ansteigen lassen und zu Überschwemmungen geführt. In den vergangenen vier Tagen fiel an einigen Messstationen mehr Regen als sonst im gesamten Monat.

Der 18-Jährige, der in der Nacht zum Sonntag eine alkoholkranke Frau getötet haben soll, ist in Untersuchungshaft. Entsetzen und Ratlosigkeit dominieren die Reaktionen auf den Gewaltexzess von Hettstedt in Sachsen-Anhalt. Über das Motiv wird gerätselt.

Von Frank Jansen

Die Gewalt war so massiv, dass sie kaum in Worte zu fassen ist. In der Kleinstadt Hettstedt in Sachsen-Anhalt hat in der Nacht zu Sonntag ein 18 Jahre alter Mann eine Frau auf dem Marktplatz zu Tode geprügelt. Sein Motiv ist immer noch unklar.

Von Frank Jansen

Ein 18-Jähriger soll mitten auf dem Marktplatz der Kleinstadt Hettstedt eine Frau zu Tode geprügelt haben. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Bei der Tat war offenbar Alkohol im Spiel - die Beamten fanden den Verdächtigen in kurzer Hose vor.

Beim Gerichtsverfahren zu einem Neonazi-Angriff in Sachsen-Anhalt, bei dem Rechtsextreme eine Party alternativer Jugendliche überfielen, wird der Polizei vorgehalten, nicht genug gegen rechte Bedrohung zu tun.

Von Frank Jansen

Seltsame Entwicklung im Magdeburger Untersuchungsausschuss zur Polizeiaffäre. Eigentlich waren die Zeugen sich einig, dass die Polizisten sich nichts zuschulden haben kommen lassen - doch plötzlich werden sie diffamiert.

Von Frank Jansen

Nach der gewaltsamen Auflösung eines nicht genehmigten Neonazi-Konzerts am Wochenende, ermittelt die Brandenburger Polizei mittlerweile gegen Rechtsextreme aus sechs verschiedenen Bundesländern.

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