Die Polizei verzeichnet eine Zunahme von Drogen- und Sexualstraftaten. Der Anstieg sei maßgeblich auf deutsche Tatverdächtige zurückzuführen, erklärte Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke.
Sexualisierte Gewalt

Der Verdächtige im Mordfall Susanna soll ein weiteres Kind vergewaltigt haben. Das erklärte die Wiesbadener Staatsanwaltschaft am Dienstag.

Weil er sexuellen Missbrauch durch einen Priester vertuscht hat, ist der Erzbischof von Adelaide in Australien verurteilt worden. Nun steht auch das Strafmaß fest: Zwölf Monate Hausarrest.

Tausende Marokkanerinnen pflücken in Andalusien auf Erdbeerplantagen. Eine investigative Recherche des Online-Portal Buzzfeed wirft ein Schlaglicht auf Lohnbetrug, miserable Bedingungen und sexuelle Übergriffe.

#MeToo und Gebhard Henke: Warum die Debatte differenziertes Denken braucht. Ein Gespräch mit Feo Aladag und Heike Melba Fendel.

Wieder ein Drama im Mittelmeer: Vor der Küste Libyens werden seit Freitag etwa 100 Flüchtlinge vermisst.

Nach tagelanger Odyssee durfte das Rettungsschiff "Lifeline" Malta anlaufen, die 234 Flüchtlinge konnten an Land. Mehrere Regierungen werfen den Rettern Rechtswidrigkeiten vor. Die wehren sich.

Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, außenpolitisch mehr für den Schutz von Homosexuellen und Transsexuellen zu tun. Diese seien in vielen Ländern noch immer von Verfolgung bedroht.

Die Kirchen verweigern weiterhin eine Aufarbeitung des Themas sexueller Missbrauch und bieten Betroffenen weder Schutz noch Hilfe, kritisieren Experten.

Das Stück „In Stanniolpapier“ soll am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt werden - trotz heftiger Kritik am Regisseur und seiner brutalen Inszenierung. Ein Gespräch mit Intendant Ulrich Khuon.

Zum zweiten Mal in wenigen Wochen dürfen Seenotretter tagelang keinen Hafen in Europa anlaufen. Organisationen wie Sea-Watch beunruhigt das.
Nach dem Fund von kinderpornografischen Bildern im Netz gestaltet sich die Ermittlung für die Polizei oft schwierig. Nun werden Schulen bei der Suche nach den Opfern einbezogen. In Brandenburg bereits mit Erfolg.

Italiens Vize-Ministerpräsident fordert bei seinem Besuch in Tripolis, Flüchtlinge schon weit vor der Mittelmeer-Küste abzufangen. Die libysche Regierung lehnt ab.

Odyssee auf dem Meer: Erneut wird einem Schiff privater Seenotretter verboten, in einem Hafen anzulegen. Die "Lifeline" hat mehr als 220 Flüchtlinge an Bord.

Der US-Präsident beugt sich dem Druck gegen die Trennung von Einwandererfamilien an der Grenze. Seine Lösung: Eltern und Kinder sollen gemeinsam eingesperrt werden.

„Ich möchte mich entschuldigen, bei den Menschen, die ertrinken werden, obwohl Europa das verhindern könnte.“ Grünen-Politiker Erik Marquardt war mit Flüchtlingsrettern auf dem Mittelmeer unterwegs. Ein Gastbeitrag zum Weltflüchtlingstag.

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hat am Montag mit Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) das Programm "Schule gegen sexuelle Gewalt" gestartet. Im PNN-Interview spricht er über Gefahren in der realen und der virtuellen Welt.

100 Jahre Kriegsende: G. W. Pabsts restaurierte Filmklassiker „Westfront 1918“ und „Kameradschaft“ als DVD-Editionen.

Die Hilfsorganisation Oxfam muss Stellen in der Verwaltung streichen, um den Spendenrückgang nach dem Sex-Skandal auszugleichen. 18 Millionen müssen eingespart werden.
Mit Alessandro Melanis Barockoper „L’Europa“ holen die Musikfestspiele die Moralkeule heraus und inszenieren eine brutale Geschichte, die wie ein Trash-Film daherkommt.

„Pik Bube“: Joyce Carol Oates feiert ihren 80. mit einem neuen Roman.

Im Fall der Gruppenvergewaltigung eines Mädchens in Velbert hat das Opfer selbst nach den Tätern gesucht. Auf Facebook erkannte es einen der mutmaßlichen Täter wieder.

Viele Argentinierinnen feiern die Entscheidung des Parlaments als historischen Etappensieg; dass der Senat auch zustimmt, ist aber nicht sicher.

Der Kampf gegen Kinderschänder berührt an einem Punkt auch etwas Allgemeines: nämlich den vieldiskutierten Konflikt zwischen Freiheit und Sicherheit. Eine Kolumne.

Über das Internet lockten mehrere Männer zwei Berliner Teenager in eine "Liebesfalle". Die Männer filmten die Vergewaltigung der Mädchen. Nun ist das Urteil in dem Prozess gefallen.

Das Landeskriminalamt ermittelt gegen einen 16-Jährigen, der ein Mädchen vergewaltigt haben soll. Ein Haftgrund liege jedoch nicht vor, wie die Polizei mitteilte.

Die Aussage dauerte fast sechs Stunden: Der Iraker Ali B. hat zugegeben, die 14-jährige Susanna F. umgebracht zu haben. Eine Vergewaltigung bestreitet er aber. Er sitzt in Untersuchungshaft.

Wim Wenders hat einen Dokumentarfilm über Franziskus gedreht. Im Interview spricht er über die Kämpfe des Papstes. Er glaubt ihm seinen Reformwillen, auch wenn die Realität der Kirche anders aussieht.

Der Innen- und der Rechtsausschuss in Hessen thematisierten am Donnerstag den Mordfall Susanna. Es soll um den aktuellen Sachstand der Ermittlungen und die Festnahme von Ali B. gehen.

Es sind noch viele Fragen offen: Ermittler prüfen die Aussagen des mutmaßlichen Mörders von Susanna. Zu seiner Rückkehr nach Deutschland gibt es neue Details.

Seine eigene Mutter und ihr Lebensgefährte sollen einen Jungen jahrelang missbraucht und an Freier verkauft haben. Am Montag hat der Prozess gegen die beiden Hauptangeklagten begonnen.

Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna konnte trotz nicht übereinstimmender Papiere ausreisen. Im Nordirak wurde der Flüchtige verhaftet. Viele Fragen sind noch offen.

Nach Berichten über sexuelle Belästigung hatte der "Toy Story"-Regisseur eine Auszeit genommen. Jetzt entschuldigte er sich und legte sein Amt nieder.

Deutschland sitzt wieder im Kreis der Großmächte und will im UN-Sicherheitsrat Verantwortung bei der Lösung von Krisen übernehmen. Dabei ist auch militärischer Einsatz gefragt.

Die 14 Jahre alte Susanna F. aus Wiesbaden ist mutmaßlich von einem abgelehnten Asylbewerber getötet worden. Das strahlt weit aus in die gesellschaftliche Realität. Ein Kommentar.

Die 14 Jahre alte Susanna F. aus Wiesbaden ist Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Dringend tatverdächtig ist ein 20 Jahre alter Iraker. Ein weiterer zunächst Verdächtiger ist wieder frei.

Die Kriminalstatistik 2017 zu jungen Menschen als Gewaltopfer liegt vor. Es ist eine grauenvolle Bilanz. Ermittlern steht oft der Datenschutz im Weg.
Das Amtsgericht hat eine Bewährungsstrafe verhängt gegen einen 27 Jahre alten Mann verhängt, der eine 22-Jährige auf dem Campus der Fachhochschule sexuell genötigt haben soll.

2011 übernahm Okwui Enwezor den Posten von Chris Dercon. Nun muss er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen.

Das Land will Jesidinnen aus dem Nordirak aufnehmen. Sie sind dem IS-Terror entkommen – aber für immer ausgestoßen.