
Die Geschichte zwischen Männern und Frauen bedarf einer Revolution. Der Wahnsinn der Liebe geht weit über die sexualpolitische Korrektheit hinaus.

Die Geschichte zwischen Männern und Frauen bedarf einer Revolution. Der Wahnsinn der Liebe geht weit über die sexualpolitische Korrektheit hinaus.

Übergriffe, Pornos und "widerwärtige" Bemerkungen - mehrere britische Parlamentarier sind in den Sexismus-Skandal verwickelt. Heute Abend berät sich Premierministerin May mit den Parteien.

Opfer sprechen, Täter verlieren ihre Jobs: Mit der weltweiten Hashtag-Aktion zu sexueller Belästigung und Vergewaltigung hat ein Umdenken angefangen. Ein Kommentar.

Donald Trump verlangt die Todesstrafe über den Attentäter von New York, Altkanzler Schröder wollte einst Sexualstraftäter "wegschließen - für immer". Warum Politiker sich zurückhalten sollten. Ein Kommentar.

Immer mehr Vorwürfe gegen den Star von "House of Cards" werden bekannt. Nun beendet die Produktionsfirma die Zusammenarbeit - und stoppt auch den Film "Gore".

Die Uni in Mossul wurde wie die Stadt durch den IS zerstört. Jetzt gibt es erste Ideen für den Wiederaufbau. Doch das Klima der Angst löst sich nur langsam.

Der US-Schauspieler Dustin Hoffman wird mit dem Vorwurf der sexuellen Belästigung konfrontiert. Anna Graham Hunter, eine US-Autorin äußerte sich am Mittwoch über mehrere Vorfälle im Jahr 1985.

Vize-Premier Damian Green ist der höchste Politiker, dem Belästigung vorgeworfen wird. Die schwersten Vorwürfe betreffen aber einen Labour-Politiker.

Der Hollywood-Star will von den Missbrauchsvorwürfen gegen ihn ablenken. Das macht Opfer sexualisierter Gewalt ein weiteres Mal unsichtbar. Ein Kommentar.

Packend: In „Darling Days“ erinnert sich iO Tillett Wright an seine Kindheit und Jugend in der New Yorker Künstlerszene.

Denis Mukwege aus der Demokratischen Republik Kongo schützt Frauen vor Gewalt. Für sein Engagement wurde er für den Aurora-Preis nominiert.

Ein Kollege bezichtigt US-Schauspieler Kevin Spacey eines sexuellen Übergriffs. Der kann sich nicht erinnern, leistet dennoch Abbitte - und erklärt, nun als "schwuler Mann" leben zu wollen.

Etwa 850 Teilnehmer demonstrierten am Samstagnachmittag in Berlin gegen sexuelle Gewalt.

Das Ich, die Rolle, die Bilder und der Sexismus: Szenen aus dem Leben einer Schauspielerin, auch in Anbetracht des Skandals um Harvey Weinstein.

Ein Pariser Filminstitut will eine Roman-Polanski-Schau starten, trotz feministischer Proteste. Seit 40 Jahren läuft gegen den Starregisseur in den USA ein Verfahren wegen Sex mit einer 13-Jährigen.

Die #metoo-Bewegung erreicht die europäische Politik. Doch die Debatte bleibt im Ungefähren.

Was ist wichtiger? Die Aufklärung über Machtstrukturen und ihren Missbrauch oder die Bekenntnisse prominenter Opfer von sexueller Gewalt? Eine Umfrage zum Weinstein-Skandal.

Beim BFC Dynamo mussten Jugendliche mutmaßlich über Monate „Ekelrituale“ über sich ergehen lassen. Jetzt wurde Anklage erhoben.

Zwei 26-Jährige werden beschuldigt, Kinder gedemütigt und gequält zu haben. Vor Gericht bestreiten sie alles. Die Vorwürfe seien reine Rache.

Sexismus in der Theaterbranche: Wie sehen die Intendantinnen des Maxim Gorki Theaters und des Hebbel am Ufer die Situation? Zwei Statements.

Dutzende Schauspielerinnen bezichtigen den New Yorker Produzenten Harvey Weinstein der sexuellen Belästigung, auch der Vergewaltigung. Nun kommt auch seine Company wegen Komplizenschaft vor Gericht.

Jede dritte Athlet hat schon sexualisierte Gewalt im sportlichen Umfeld erlebt. Der Landessportbund Brandenburg fordert Vereine zur Prävention auf.

Ilan Stephani hat während ihres Studiums als Prostituierte gearbeitet. In ihrem Buch berichtet sie über ihre Zeit in einem Berliner Bordell.

Vor dem Landgericht Moabit sind Fußball-Trainer des BFC Dynamo angeklagt. Sie sollen Jugendfußballer mit Ritualen erniedrigt und missbraucht haben.

Abwertungen, unerwünschte Annäherungen, derbe Sprüche: "Es passiert überall", sagen Frauen an deutschen Hochschulen. Fünf Protokolle.
Die Ausstellung im Treppenhaus des ehemaligen Waisenhauses in der Lindenstraße zeigt die Anfänge der staatlichen Fürsorge im Kaiserreich und die ersten reformpädagogischen Versuche der Heimerziehung in den 1920er-Jahren.

Der Skandal um sexuelle Übergriffe des Produzenten Harvey Weinstein hat in den USA eine Debatte losgetreten: Ist Gewalt gegen Frauen so unausweichlich „wie das Wetter“?

Wer die Gründe für sexuelle Gewalt verstehen will, muss auch auf familiäre und gesellschaftliche Tabus schauen.

Was Weinsteins Sexualdelikte und Cheblis Empörung miteinander zu tun haben. Ein Essay.

Morgen wird in Berlin der "PorYes Award Europe" verliehen. Ins Leben gerufen hat ihn Laura Meritt. Ein Gespräch über feministische Sexfilme, Porno als Aufklärungsmedieum und das Durchbrechen von Sterotypen.

Heute bedauert er sein Schweigen - und noch mehr: US-Regisseur Tarantino gibt zu, das Verhalten Weinsteins heruntergespielt zu haben.

Immer wieder kommt es zu Missbrauchsfällen im Sport. Auch Brandenburg zählt jährlich Verdachtsmomente und Tatbestände. Der Landessportbund leitet daher seine märkischen Vereine zur Verbesserung der Kinderschutzmaßnahmen an.

Ein 31-Jähriger überfiel ein zeltendes Paar und vergewaltigte eine junge Frau. Bis zum Ende des Prozesses bestreitet er die Tat.

Schwedens Außenministerin Margot Wallström prangert sexuelle Belästigung auch in der Politik an. Auf Facebook schildert sie einen Vorfall und schließt sich der #MeToo-Kampagne an.

Neben Weinstein nimmt auch Amazon-Unterhaltungschef Roy Price seinen Hut. Beiden wurden in letzter mit schweren Vorwürfen der sexuellen Belästigung konfrontiert.

Wer Vergewaltigung meint und Sexskandal schreibt, spricht die Sprache der Täter. Wie die Debatte um Weinstein und #metoo aus Straftätern passive Opfer macht. Ein Kommentar.

Ein "Muster des Wegschauens" habe dazu geführt, dass der Priester Peter R. in Niedersachsen und Berlin mehrfach sexuelle Gewalt ausüben konnte.

In sozialen Netzwerken berichten Betroffene unter dem Hashtag #MeToo eindringlich von sexueller Gewalt. Derweil mehren sich die Vorwürfe gegen Harvey Weinstein.
Die Rohingya werden in Myanmar systematisch verfolgt. Die EU muss auf dem heutigen Rat der Außenminister unterstreichen, dass sie die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen will. Ein Gastkommentar.

Dem Produzenten Harvey Weinstein wird vielfacher sexueller Missbrauch vorgeworfen. Nach der Oscar-Academy wirft ihn nun auch sein Studio raus.
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