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Thema

Zoo

Eine Weltstadt schließt keine Flughäfen – das ist die stadtpsychologische Folie, ohne die man die merkwürdige Zuneigung zu dem Airport in Tempelhof, den inzwischen kaum noch jemand nutzt, nicht begreifen kann. Ein Kommentar von Moritz Schuller.

Der Widerspruch der Technischen Universität (TU) gegen die Baugenehmigung für das Aussichtsrad am Zoo gefährdet dessen für Ende 2009 angekündigte Eröffnung nicht – so sehen es zumindest die an der Planung beteiligten Bezirke. „Der Widerspruch kann eigentlich nicht zu Verzögerungen führen, weil das Aussichtsrad ja noch gar nicht gebaut wird“, sagte gestern der Baustadtrat von Mitte, Ephraim Gothe (SPD).

Knut

Zum Geburtstag Nummer eins des putzigen Eisbären gab es Gesänge und Gedränge – und heftige Diskussionen vorm Gehege mit dem Herrn Direktor. Ganz eindeutig: Der Bär ruft bei Besuchern immense Emotionen hervor.

Wowereit Riesenrad

Spatenstich für das Aussichtsrad am Berliner Zoo. In zwei Jahren soll es fertig sein - und das "London Eye" um 50 Meter überragen.

Von Stefan Jacobs
Wowereit Riesenrad

Aufbruchstimmung in der City-West: Das besucherträchtige Projekt Riesenrad am Zoo ist offiziell angelaufen. Bis Anfang 2009 soll am Hardenbergplatz ein 185 Meter hohes Aussichtsrad entstehen - das größte Europas.

Das Buch "Elefanten in Berlin" wird nicht die Bestsellerlisten stürmen - soll es auch nicht. Der Chef von Zoo und Tierpark hat es aus Liebe zu den Dickhäutern verfasst. Eine ganze Elefantendynastie tut sich darin auf.

Spielzeug

Was in frohen Farben leuchtet, kann gefährlich sein. Gefährliches Spielzeug "Made in China" schürte in letzter Zeit die Angst bei Verbrauchern. Worauf sollten Eltern beim Weihnachtskauf achten, welche Alternativen gibt es zu Barbie und Co.?

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Eisbär Knut steht kurz vor seinem ersten Geburtstag. Seine Fans in Berlin fragen sich, was nun aus ihm wird und wann er umziehen muss. Die Verantwortlichen des Zoos versuchen, Knuts Freunde zu beruhigen.

Knut

Der Berliner Tierpfleger Thomas Dörflein hält seinen Schützling, den Eisbären Knut, im direkten Kontakt mit ihm weiter für ungefährlich. Über eine gemeinsame Zukunft macht er sich aber keine Illusionen.

"Brisant" präsentiert täglich Morde, Furcht und Schrecken. Nun verlängert die ARD die Sendezeit für das Boulevardmagazin. Es wird ein Vorzeigeformat im Ersten - warum nur?

Von Bernd Gäbler
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Erst gab es Gerüchte, prompt folgte das Dementi: Eisbär Knut wird nicht in den Tierpark Friedrichsfelde umziehen. Die große Knut-Show wird es in Berlin wohl nicht mehr lange geben.

Von Sven Malzahn
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Alle wollen Knut. Und die Berliner wollen ihn behalten. Jetzt gibt es ein Gerücht, nach dem der Eisbär zwar den Berliner Zoo verlassen muss, aber dennoch in der Hauptstadt bleiben kann.

Von
  • Sven Malzahn
  • Kurt Sagatz

Der Oberkommissar nahm seinen Zustand gar nicht mehr wahr. Er sei „nicht wissentlich alkoholisiert“ im Dienst gewesen, gestand der Polizeibeamte, der sich gestern vor dem Amtsgericht wegen eines Angriffs auf einen Obdachlosen verantworten musste.

Eine zum vierten Mal verheiratete Frau, die zu Weihnachten alle abgelegten Ehemänner nebst neuer Familie einlädt – eine schauerliche Idee, aber sie bietet allerhand Potenzial für nicht nur schwarzen Humor. Die Gäste der Premiere von Vanessa Jopps Komödie „Meine schöne Bescherung“ heute Abend im Zoo-Palast können sich auf einiges gefasst machen, auch an beteiligter deutscher Filmprominenz, von Martina Gedeck über Heino Ferch bis zu Jasmin Tabatabai, Meret Becker, Alexandra Neldel und anderen.

Am morgigen Dienstag hat die in den Babelsberger Filmstudios gedrehte Komödie „Meine schöne Bescherung“ Premiere. Zu der Vorführung im Zoo-Palast um 20 Uhr werden neben vielen anderen Stars auch die Hauptdarsteller Martina Gedeck und Heino Ferch sowie Regisseurin Vanessa Jopp erwartet.

Di Caprio

Leonardo DiCaprios Umweltdokumentation „The 11th Hour“: Ein Film zum Selbstmord der Menschheit und ihrer Rettung in buchstäblich letzter Minute. Denn es gibt eine Rettung.

Von Philipp Lichterbeck

Der Berliner Eisbär Knut wird vermutlich nie mehr mit seinem Pfleger Thomas Dörflein durch das Gehege tollen. Der Pfleger darf nicht mehr zu seinem Schützling, da Knut immer gefährlicher wird.

Wölfe sollen in der Lausitz einen Strauß gerissen haben. Experten halten das aber für fraglich

Von Sandra Dassler
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