
© Reuters/Kacper Pempel
Live
Auch Bundeswehr beteiligt: Luftverteidigung in Polen reagiert auf russische Kampfjets
Nach Korruptionsskandal – Tschechische Initiative stoppt Raketenkauf für die Ukraine + Moldau schließt kurzzeitig Luftraum wegen zweier Drohnen + Der Newsblog.
Stand:
Hinweis: Angaben der Regierungen, Armeen und Bilder und Videos aus der Region lassen sich manchmal nicht endgültig verifizieren. Wir geben sie dennoch mit einem entsprechenden Hinweis wieder, um einen möglichst detaillierten Blick auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zu vermitteln.
- Unter diesem Link finden Sie aktuelle Karten und Grafiken zur Ukraine-Invasion.
- Einmal am Tag die wichtigsten Nachrichten zum Ukraine-Krieg in Ihr Postfach – mit unserem Newsletter. Hier kostenlos abonnieren.
Neuen Beitrag anzeigen
Neue Beiträge anzeigen
new updates
Luftverteidigung in Polen reagiert auf russische Kampfjets – Bundeswehr beteiligt
Russische Kampfjets haben einem Medienbericht zufolge am Freitag einen Alarm der Luftverteidigung in Polen ausgelöst. Vier Kampfjets vom Typ MiG-31 seien in Richtung der russischen Westgrenze geflogen, berichtete die „Bild am Sonntag“ laut Vorabmeldung vom Samstag und berief sich auf Informationen aus Nato-Kreisen. Polnische Streitkräfte sowie in Polen stationierte Bundeswehr-Einheiten hätten ihre Luftverteidigungssysteme daraufhin in höchste Alarmbereitschaft versetzt.
Zwei deutsche Patriot-Luftabwehrsysteme am Flughafen in Rzeszow, über den ein Großteil der westlichen Militärhilfe für die Ukraine läuft, wurden dem Bericht zufolge aktiviert, Soldaten der deutschen Luftwaffe waren demnach an der Reaktion beteiligt. Wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Nato-Angaben berichtete, kehrten die russischen Jets später wieder um.
Ein Sprecher der Luftwaffe sagte der Zeitung: „Es gab am Freitag Aktivitäten im russischen Luftraum, die in Polen eingesetzten Flugabwehrkräfte haben eine Reaktion gezeigt. Darunter auch die beiden Patriot-Systeme der Luftwaffe.“
Polen ist ein entschiedener Unterstützer der Ukraine bei der Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg und ein wichtiges Drehkreuz für Hilfs- und Waffenlieferungen in die Ukraine. Das EU- und Nato-Mitgliedsland hat Grenzen zur Ukraine, zu Russlands Verbündetem Belarus und zur russischen Exklave Kaliningrad. Auch EU- und Nato-Länder wie Estland oder Rumänien meldeten bereits das Eindringen russischer Drohnen oder Militärflugzeuge in ihren Luftraum. (AFP)
Türkei: Auch Russland würde von Friedensabkommen profitieren
Der türkische Außenminister Hakan Fidan sieht bei den Regierungen Russlands und der Ukraine eine wachsende Bereitschaft für ein Friedensabkommen. „Nach vier Jahren Zermürbungskrieg sind die Parteien eher bereit als früher, Frieden zu schließen. Sie haben das Ausmaß des menschlichen Leids und der Zerstörung gesehen und ihre eigenen Grenzen erkannt“, sagte Fidan der „Welt am Sonntag“.
Die russische Armee hatte auf Befehl von Präsident Wladimir Putin die Ukraine im Februar 2022 angegriffen. „Nach unserem Verständnis ist auch Herr Putin bereit, einem Waffenstillstand und einem umfassenden Friedensabkommen unter bestimmten Bedingungen zuzustimmen“, sagte der türkische Außenminister der Zeitung. Diese Haltung sei der ukrainischen Seite mitgeteilt worden, und die Türkei engagiere sich „in einigen Aspekten davon“. Dieser Krieg verursache auch Russland sehr hohe Kosten.
Das derzeit diskutierte Abkommen sei nicht nur wichtig, um den Krieg in der Ukraine zu beenden, „sondern auch um dauerhaft Stabilität für ganz Europa zu schaffen. In diesem Zusammenhang sollten wir einige Artikel des Abkommens, das die Sicherheit Europas gewährleisten soll, genauer betrachten. Ich sehe darin eine historische Chance, weitere Angriffe zu verhindern“, fügte Fidan hinzu. (dpa)
US-Regierung: Rubio und Witkoff treffen am Sonntag ukrainische Delegation
US-Außenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff treffen sich am Sonntag mit einem Verhandlungsteam der Ukraine, um über den Plan für ein Ende des Krieges mit Russland zu beraten. Wie ein Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump mitteilte, findet das Treffen im Bundesstaat Florida statt. Auch Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner nimmt demnach daran teil.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Samstag die Abreise der ukrainischen Delegation bekanntgegeben. Sie wird demnach vom Chef des ukrainischen Sicherheitsrats, Rustem Umerow, geleitet. Selenskyjs bisheriger Präsidialamtschef Andrij Jermak ist infolge seines Rücktritts wegen Korruptionsvorwürfen nicht dabei. (AFP)
Moldau wirft Russland Verletzung von Luftraum vor
Moldau wirft Russland eine Verletzung seines Luftraums durch Drohnen vor. Es sei der dritte derartige Vorfall innerhalb von neun Tagen, teilt das Innenministerium in Chisinau mit. Der Luftraum des Landes wird daraufhin für gut eine Stunde geschlossen. Die pro-westliche Regierung wirft Moskau Einschüchterung vor. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor. (Reuters)
Macron empfängt Selenskyj am Montag in Paris
Inmitten schwieriger Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine empfängt Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Montag in Paris. Die beiden Staatschefs wollten sich über die Bedingungen für einen dauerhaften und gerechten Frieden und den dazu vorliegenden amerikanischen Plan austauschen, teilte der Élysée-Palast. Außerdem gehe es um die militärischen Garantien, mit der die in der sogenannten Koalition der Willigen vereinten Unterstützerländer der Ukraine eine Friedenslösung absichern wollen. (Reuters)
Vier Männer in Südafrika auf dem Weg nach Russland festgenommen
In Südafrika sind vier Männer wegen des Verdachts, für Russland im Ukraine-Krieg kämpfen zu wollen, festgenommen worden. Die Männer seien am Freitag am Flughafen in Johannesburg aufgehalten worden, teilt die Polizei mit. Nach südafrikanischem Recht ist es Bürgern untersagt, ohne Genehmigung ausländischen Regierungen militärische Hilfe zu leisten oder in ausländischen Armeen zu kämpfen.
Eine erste Untersuchung habe ergeben, dass eine südafrikanische Frau die Reise und Rekrutierung der Männer für das russische Militär ermöglicht habe, teilt die Polizei weiter mit. Vor Wochen hatte es bereits Berichte gegeben, dass 17 Südafrikaner in der Ukraine festsitzen, nachdem sie mit lukrativen Versprechungen für Söldnertruppen angeheuert worden sein sollen. Am Freitag hatte eine Tochter des früheren südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma ihr Parlamentsmandat wegen des Vorwurfs der Söldner-Rekrutierung für Russland aufgegeben. (Reuters)
Selenskyj: Verhandlungsteam mit Umjerow unterwegs in die USA
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sein Team für Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskrieges in die USA entsandt. Das Team mit Delegationsleiter Rustem Umjerow sei bereits auf dem Weg. Es müssten rasch und substanziell die notwendigen Schritte zur Beendigung des Krieges ausgearbeitet werden, teilte Selenskyj in den sozialen Netzwerken mit. Er ernannte nach dem Rücktritt seines Bürochefs Andrij Jermak per Dekret Umjerow, den Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine und Ex-Verteidigungsminister, zum neuen Verhandlungsführer.
Umjerow teilte mit, dass er in den USA um die nächsten Schritte für einen gerechten und dauerhaften Frieden ringen wolle. Er hatte in diesem Jahr auch schon mehrfach mit russischen Vertretern in Istanbul verhandelt, Ergebnisse waren unter anderem Austausche von Gefangenen und getöteten Soldaten. Er soll später erneut Gespräche mit der russischen Seite führen. (dpa)
Tanker von Russlands Schattenflotte nach Angriff beschädigt
Ein Tanker der russischen Schattenflotte ist nach Angaben des türkischen Verkehrsministeriums am Samstag zum zweiten Mal binnen weniger Stunden mit unbemannten Wasserfahrzeugen angegriffen worden. Die „Virat“ habe dabei leichte Schäden erlitten, sei aber in einem stabilen Zustand und die Besatzung sei wohlauf.Der Vorfall habe sich am Morgen vor der türkischen Schwarzmeerküste ereignet, nachdem das Schiff bereits am späten Freitagabend ein erstes Mal angegriffen worden sei. Zudem dauerten den Angaben zufolge die Lösch- und Kühlarbeiten auf einem weiteren Tanker an, der im Schwarzen Meer nach einer Explosion in Brand geraten war. 25 Besatzungsmitglieder seien von der 274 Meter langen „Kairos“ evakuiert worden.
Am Freitag hatte die Türkei erklärt, die „Kairos“ sei auf dem Weg zum russischen Hafen Noworossijsk gewesen, als sie vor der türkischen Küste eine „externe Einwirkung“ gemeldet habe, die ein Feuer verursacht habe. Wer für die Vorfälle verantwortlich war, ist unklar. Sowohl die „Kairos“ als auch die „Virat“ unterliegen LSEG-Daten zufolge Sanktionen, die gegen Russland wegen dessen Krieg gegen die Ukraine verhängt wurden. (Reuters)
Tschechische Initiative stoppt Raketenkauf wegen Korruptionsskandal
Die tschechische Initiative „Geschenk für Putin“ kauft keine Flamingo-Marschflugkörper mehr vom ukrainischen Waffenhersteller Fire Point. Grund seien Verbindungen zu dem jüngsten Korruptionsskandal in der Ukraine, berichtet das ukrainische Nachrichtenportal „Kyiv Independent“ unter Berufung auf tschechische Medienberichte.
„Wir haben das Geld sehr schnell gesammelt, aber es kamen ernsthafte Zweifel auf, dass es nicht für das Produkt verwendet werden würde, für das die Sammlung durchgeführt wurde“, sagte Dalibor Dědek, einer der Leiter der Initiative, dem tschechischen Nachristenportal „Idnes“. Der Tagesspiegel hatte über die Sammelaktion berichtet. Die Entscheidung, den Raketenkauf zu stoppen, fiel demnach, nachdem Dědek neue Informationen vom ukrainischen Militärgeheimdienst HUR erhalten hatte.
Ein weiterer Leiter der Initiative, Martin Ondráček, bestätigte gegenüber „Idnes“ die Bedenken: „Wir verstehen, dass es eine gewisse Zurückhaltung gibt, Geld für diese bestimmte Rakete auszugeben, da der begründete Verdacht besteht, dass der Hersteller mit Personen aus dem Umfeld von Andriy Yermak in Verbindung steht.“
Die Nachricht folgt auf Durchsuchungen beim Leiter des Präsidialamtes, Andrij Jermak, durch das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU). Präsident Wolodymyr Selenskyj gab am Abend Yermaks Rücktritt bekannt. Die Organisation sucht nun nach alternativen Waffenherstellern. (Tsp)
Betreiber meldet Probleme bei Ölterminal im Schwarzen Meer nach Angriff
Im Schwarzen Meer gibt es Betreiberangaben zufolge nach einem ukrainischen Drohnenangriff Probleme bei einer Ölverladestation. Das Kaspische Pipeline-Konsortium (CPC) teilte mit, es habe seinen Betrieb an einem wichtigen Ölterminal am Schwarzen Meer eingestellt. Ein Ankerpunkt sei durch den Angriff mit Marinedrohnen erheblich beschädigt worden. „Der weitere Betrieb des Ankerpunkts 2 ist nicht möglich.“Bei dem Angriff wurde nach Angaben des Konsortiums niemand vom Personal oder von Vertragspartnern verletzt. Zum Zeitpunkt der Explosion habe das Notfallsystem die entsprechenden Pipelines abgeschaltet. Vorläufigen Berichten zufolge sei kein Öl ins Schwarze Meer gelangt. Das internationale Konsortium wickelt mehr als ein Prozent des weltweiten Öls ab. Es exportiert hauptsächlich Öl aus Kasachstan über Russland und den Schwarzmeer-Terminal. (Reuters)
Moldau schließt kurzzeitig Luftraum wegen zweier Drohnen
Das an die Ukraine grenzende Moldau hat am späten Freitagabend wegen Drohnen kurzzeitig seinen Luftraum gesperrt. Das Verteidigungsministerium teilte am Samstag mit, der Luftraum sei für eine Stunde und zehn Minuten geschlossen worden, nachdem zwei unidentifizierte illegale Drohnen über das Staatsgebiet geflogen seien und eine direkte Gefahr für die Flugsicherheit dargestellt hätten.
Die Drohnen vom Typ Gerbera seien nicht vom moldauischen Radar entdeckt worden, ihr Eindringen sei jedoch „von den ukrainischen Grenzbehörden bestätigt“ worden. Es seien „keine Objekte, Trümmer oder Elemente identifiziert“ worden, die eine Gefahr für die Bevölkerung hätten darstellen können. Beide Drohnen hätten den moldauischen Luftraum wieder verlassen und seien tief in ukrainisches Territorium vorgedrungen, teilte das Innenministerium mit.
Am Mittwoch hatte das moldauische Außenministerium nach dem Absturz einer Drohne den russischen Gesandten einbestellt und das Fluggerät vor seinem Haupteingang zur Schau gestellt. Insgesamt hatten am Vortag „sechs Drohnen“ den Luftraum des nicht zur Nato gehörenden Landes verletzt. (AFP)
Selenskyj: Russen greifen mit 600 Drohnen und 36 Raketen an
Bei den neuen russischen Raketen- und Drohnenangriffen sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mindestens drei Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Russland habe mit 36 Raketen und fast 600 Drohnen angegriffen. Hauptziele seien die Energieinfrastruktur gewesen und zivile Objekte. Selenskyj sprach auch von massiven Schäden und Bränden in Wohnhäusern in der Hauptstadt Kiew und Umgebung.
Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass neben Energieinfrastruktur auch Rüstungsbetriebe Ziele der Angriffe gewesen seien. Es handele sich um Antworten auf ukrainische Angriffe gegen russische Ziele. Demnach schoss die russische Flugabwehr innerhalb von 24 Stunden 158 ukrainische Drohnen ab. Zu Schäden machte das Ministerium wie immer keine Angaben. Die Ukraine verteidigt sich mit diesen Gegenangriffen gegen den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg. (AFP)
Orban: Ukraine soll nach Krieg als „Pufferstaat“ bestehen
Die Ukraine sollte aus Sicht des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban nach einem Ende des Krieges allenfalls als „Pufferstaat“ zwischen Russland und der Nato weiter existieren. „Die einzige mögliche dauerhafte Lösung besteht darin, dass die Nachkriegsordnung auf dem grundlegenden Prinzip aufbaut, dass die Ukraine wieder zu dem Pufferstaat wird, der sie einst war“, sagte er der „Welt am Sonntag“.
Auch Gebietsabtretungen der von Russland angegriffenen Ukraine hält er für unumgänglich. „Russland behält jenes Territorium, das auf einer internationalen Friedenskonferenz ausgehandelt wird, und alles westlich dieser Linie – bis zur östlichen Nato-Grenze – bildet das Territorium des ukrainischen Staates, der erneut als Pufferstaat existieren würde“, sagte er weiter. Nato und Russland würden sich nach seinen Vorstellungen überdies einigen „auf Umfang und Ausstattung der begrenzten ukrainischen Streitkräfte, die in der Pufferzone operieren dürfen“.
Orban hatte am Freitag in Moskau bei einem umstrittenen Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin für ein baldiges Ende des Ukrainekrieges geworben. Zugleich machte er deutlich, dass er auf günstige und weiterhin stabile Öl- und Gaslieferungen hoffe. (dpa)
Zwei Tote bei russischem Angriff auf Kiew
Die Ukraine ist nach Angaben ihres Außenministeriums in der Nacht erneut massiv von Russland angegriffen worden. Dabei seien zwei Menschen getötet und zwei Dutzend verletzt worden. Russland habe mit Dutzenden Marschflugkörpern und ballistischen Raketen sowie über 500 Drohnen Wohnhäuser, das Energienetz und kritische Infrastruktur beschossen. In der Hauptstadt Kiew waren die ganze Nacht über Explosionen zu hören. Außenminister Andrij Sybiha wirft Moskau vor, weiter „zu töten und zu zerstören“, während die Welt Friedenspläne für den Konflikt diskutiere.
Der Leiter der Militärverwaltung von Kiew, Tymur Tkatschenko, teilt auf Telegram mit, russische Drohnen hätten ein Gebiet im Stadtzentrum sowie in den östlichen Vororten getroffen. Bürgermeister Vitali Klitschko erklärt, Rettungskräfte seien in vier Stadtteile entsandt worden. (Reuters)
Ukrainische Delegation soll zu Verhandlungen in die USA reisen
Eine ukrainische Delegation wird nach Angaben eines eingeweihten Vertreters am Wochenende zu Gesprächen über den US-Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in die USA reisen. „Die Delegation plant ein Treffen mit der amerikanischen Seite am Ende dieser Woche“, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von dem hochrangigen Vertreter. Die Gespräche könnten demnach im US-Bundesstaat Florida stattfinden. (dpa)
Insider: US-Außenminister plant Nato-Treffen fernzubleiben
US-Außenminister Marco Rubio wird Insidern zufolge das Nato-Außenministertreffen kommende Woche in Brüssel nicht besuchen. Stattdessen werde der stellvertretende Außenminister Christopher Landau die USA vertreten, sagten zwei US-Vertreter, die namentlich nicht genannt werden wollen. Die ungewöhnliche Abwesenheit erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt der Ukraine-Verhandlungen. Die Gründe für Rubios Absage des Treffens am 3. Dezember waren zunächst unklar. (Reuters)
- showPaywall:
- false
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- false