
Mohammed al-Baschir soll in den nächsten Monaten die Regierung in Syrien führen. Bisher leitete er die „Syrische Heilsregierung“ im von Rebellen kontrollierten Idlib. Das ist von ihm zu erwarten.

Mohammed al-Baschir soll in den nächsten Monaten die Regierung in Syrien führen. Bisher leitete er die „Syrische Heilsregierung“ im von Rebellen kontrollierten Idlib. Das ist von ihm zu erwarten.

Mehrere Tage soll ein Mädchen aus Sierra Leone nach dem Sinken eines Migrantenbootes im Mittelmeer getrieben haben. Eine deutsche Hilfsorganisation rettete es nach eigenen Angaben vor dem Ertrinken.

Nach dem Sturz von Machthaber Assad strömen Tausende in das berüchtigte Gefängnis Saidnaja. Sie hoffen, Angehörige zu finden – und Beweise für das Martyrium.

Baschar al-Assads Herrschaft ist Geschichte. Doch wie geht es jetzt in Syrien und im Nahen Osten weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Zerstörte Häuser, geschlossene Geschäfte und Schulen: Das Leben in der Region Valencia steht auch einen Monat nach der Flutkatastrophe weitgehend still. Die Menschen sind empört.

Die Bank verweigerte eine Überweisung an eine Hilfsorganisation. Nachdem der Tagesspiegel über den Fall berichtet hatte, kam das Geld endlich an.

Die Frage, welche Anliegen die Portemonnaies und Herzen öffnen, beschäftigt Wissenschaftler und Spendenorganisationen gleichermaßen.

Wichtige deutsche Stimmen schalten aus Protest ihre X-Accounts ab. Sie bezeichnen die Plattform als „Brutstätte von Rechtsextremismus“. Dunja Hayali ist auch dabei.

Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah mehren sich Hinweise für einen neuen Anlauf, auch das Blutvergießen im Gazastreifen zu beenden. Für die israelischen Geiseln wird die Zeit knapp.

Seit mehr als drei Monaten gilt die Krankheit Mpox als globaler medizinischer Notfall. In Afrika, dem Kontinent mit den bei Weitem meisten Fällen, ist die Ausbreitung außer Kontrolle.

Hunderte Menschen versorgen im Auftrag des Roten Kreuzes die Geflüchteten am ehemaligen Flughafen Berlin-Tegel. Nun zieht sich ein Teil des DRK überraschend zurück.

Vor allem Frauen leiden unter dem Krieg im Sudan. Dennoch kämpfen sie für Frieden und Gerechtigkeit. Die „Aktion gegen den Hunger“-Chefin würdigt den Mut der Frauen im Kriegsgebiet.

Schutzsuchenden drohten bei einer Rückkehr nach Italien keine unmenschlichen Lebensbedingungen, so lautet die Entscheidung des Leipziger Gerichts. Eine Somalierin und eine Syrerin hatten zuvor geklagt.

Die Lebensmittelkrise im Gazastreifen hat sich laut Medienberichten weiter verschärft. Hintergrund sind massive Plünderungen von Hilfslieferungen.

Die Star-Cellistin Raphaela Gromes musizierte 2022 in Kyjiw – und geht mit dem Nationalen Symphonieorchester der Ukraine auf Tournee. Jetzt gastierten sie mit Dvořák in der Philharmonie.

Jugendliche ohne ein Zuhause: Gerade unter jungen obdachlosen Menschen unter 27 Jahren gibt es besonders viele Mädchen, warnt eine Stiftung. Woran liegt das?

Seit der Coronapandemie haben Angsterkrankungen zugenommen. Nun kommen weitere Krisen hinzu. Wie man solche Ängste in den Griff bekommt, erklärt Psychiaterin Katharina Domschke.

Eine Initiative hat Spenden für Kriegsopfer gesammelt. Doch die Bank verweigert die Überweisung in die Ukraine – wegen „Sanktionen“.

Am Sonnabend soll in einem Berliner Bezirk der Katastrophenfall geprobt werden – doch die Übung wird abgebrochen. Hilfskräfte sollen darauf gepocht haben, dass ihnen die Aktion hätte angekündigt werden müssen.

Berlins Katastrophenschutz muss dringend neu und besser aufgestellt werden. Doch ASB, DRK und andere Hilfsorganisationen erscheinen nicht zu einer unangekündigten Übung. Peinlich, findet unser Autor.

Was lange währt, muss nicht gut werden: Der Text des Bundestags zum Antisemitismus stößt auf breite Kritik – auch in Israel.
Der Bund schließt die iranischen diplomatischen Vertretungen in Frankfurt am Main, Hamburg und München. Die Regierung in Teheran hat nun den Geschäftsträger der deutschen Botschaft einbestellt.

Keine unbeschwerte Kindheit: Millionen Kinder wachsen inmitten von Krieg und Gewalt auf. Ein neuer Bericht zeigt das Ausmaß.

Tote nach russischem Angriff auf Charkiw. Kadyrow kündigt nach Drohnenangriff in Tschetschenien Vergeltung an. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Das Palästinenserhilfswerks UNRWA darf nicht mehr in Israel aktiv sein. Darf die Regierung um Benjamin Netanjahu das einfach beschließen? Eine Völkerrechtlerin klärt auf.

Seit drei Wochen kommen kaum mehr Hilfslieferungen in den Norden des Gazastreifens, Menschen verbrennen bei lebendigem Leib oder verhungern auf der Flucht. Wie die Palästinenser das Grauen erleben.

SPD und Grüne halten nichts vom Vorgehen der italienischen Regierungschefin bei der Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten. Die FDP sieht das anders.

Israel will die Zivilbevölkerung aus Nord-Gaza vertreiben. Seit Anfang Oktober kam keine Hilfe mehr in den Norden. Jetzt haben die USA Israel mit Sanktionen gedroht.

Etwa 264.000 Menschen sind vor Israels Angriffen im Libanon nach Syrien geflohen, meist syrische Bürgerkriegsflüchtlinge. Nur Diktator Baschar al Assad kann sich freuen.

Aktuell berät der Haushaltsausschuss über die Gelder zur Bekämpfung weltweiter Hungersnöte. Das ist so dringend wie nie zuvor, schreiben die Deutschlandchefs drei großer Hilfsorganisationen.

In dieser Woche wird Italiens rechte Regierung Flüchtlinge erstmals in albanische Abschiebelager bringen. Dieses Vorgehen ist nicht nur teuer, sondern auch stark umstritten.

Auf dem CSU-Parteitag soll ein Leitantrag zur Verschärfung der Migrationspolitik beraten werden. Den Unionskanzlerkandidaten Merz werde er 100-prozentig unterstützen, sagte Söder in seiner Grundsatzrede.

Hunger, Flucht, Gewalt – der seit anderthalb Jahren andauernde Konflikt im Sudan gilt längst als humanitäre Katastrophe. Zuletzt haben die Kämpfe wieder zugenommen.

Am Freitag wird in Tampa eine Frau Anfang 70 unter einem großen Ast eingeklemmt tot geborgen. Die Zahl der Todesopfer in Verbindung mit Hurrikan „Milton“ erhöht sich in Florida auf mindestens elf.

Im Gazastreifen sind in den vergangenen Jahren mehr Kinder getötet worden als in jedem anderen Konflikt der letzten 20 Jahre. Kinderpsychologinnen erklären, welche Folgen das hat.

Vor einem Jahr wurde Carolin Bohl in einem Kibbuz Opfer des Hamas-Überfalls. Verwandte und Freunde ringen mit dem Verlust, während sich die Stimmung in Berlin weiter aufheizt.

Heba Alsaidi hat sich vor Drohnen versteckt und fast alle Freunde durch Bomben verloren. Dennoch gibt sie ihre Hoffnung nicht auf – und schilderte dem Tagesspiegel ein Jahr lang ihren Alltag.

Ukraine, Afghanistan, Gaza – können traumatische Erlebnisse aus Kriegen und Krisen an Kinder und Enkel weitergegeben werden? Und wenn ja, wie kann das gehen?

Vor knapp 50 Jahren wurde der Libanon von einem jahrelangen Bürgerkrieg erschüttert – dessen Folgen beschäftigen bis heute auch die deutsche Gesellschaft.

Das kleine Boot aus Afrika war schon fast im sicheren Hafen. Doch plötzlich brach mitten in der dunklen Nacht eine Panik aus, die nach Erkenntnissen der Behörden zur Tragödie führte.
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