
Nach Brandanschlag auf Stromversorgung im Südwesten: + 21.900 Haushalte noch ohne Strom + 13 Schulen bleiben dicht + Vulkangruppe bekennt sich + Alle Entwicklungen im Blog.

© picture alliance / dpa
Hilfsorganisationen unterstützen Menschen, Tiere oder auch Kulturgüter. Zu den größten humanitären Hilfsorganisationen gehören internationale Regierungsorganisation wie der UNHRC oder NGOs wie Amnesty International, Ärzte ohne Grenzen oder UNICEF.

Nach Brandanschlag auf Stromversorgung im Südwesten: + 21.900 Haushalte noch ohne Strom + 13 Schulen bleiben dicht + Vulkangruppe bekennt sich + Alle Entwicklungen im Blog.

Strom weg, Heizung aus, Handy ohne Empfang: Viele sind aufgeschmissen durch den großen Ausfall in Steglitz-Zehlendorf. Diese Hinweise geben die Behörden – und so helfen Menschen auch privat.

Neue israelische Regularien bedrohen die Arbeit von 37 internationalen Organisationen. Im Gespräch berichtet der Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen von der drohenden Katastrophe.

Wie schnell die Stromversorgung außer Kraft gesetzt werden kann, zeigt das Beispiel Berlin. In welchen Bereichen ist das Land darüber hinaus gefährdet? Und wo sollte jeder Einzelne vorsorgen?

Die DLRG-Helfer sind nicht nur als Rettungsschwimmer im Sommer im Einsatz, sondern auch in Katastrophenschutzsituationen wie jetzt im kalten Berlin.

Der Blackout traf Berlin hart, aber nicht unvorbereitet. Einige Supermärkte wurden zu Wärme- und Kommunikationszentren. Laut Handelsverband hat sich die Krisenfähigkeit seit Corona verbessert.

Nach dem Brandanschlag und dem Stromausfall hält Justizsenatorin Badenberg (CDU) mehr „Abgrenzung im politischen Diskurs“ von Linksextremisten für nötig. Sie bringt auch die Antifa ins Spiel.

Ein Brandanschlag auf die Stromversorgung hat große Teile des Berliner Südwestens lahmgelegt. In der Community wächst Wut über Täter, Politik und die Verletzlichkeit der Infrastruktur. Betroffene berichten.

Megastromausfall seit Samstagmorgen in Steglitz-Zehlendorf. Fünf Hochspannungskabel durch beschädigt, Polizei prüft Bekennerschreiben. Nahverkehr eingeschränkt. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Im Berliner Südwesten ist seit Samstagmorgen der Strom ausgefallen. 45.000 Haushalte sind betroffen, die meisten davon werden es noch bis Donnerstag sein. Das sind die Bilder des Tages.

Nach fast vier Jahren ist die Notunterkunft für Flüchtlinge in Berlin-Tegel nun offiziell geschlossen. Welche Bilanz die Betreiber ziehen und wie es auf dem Gelände weitergeht.

An Feiertagen steigt die häusliche Gewalt. Eine Berliner Expertin erklärt, warum Nähe gefährlich werden kann – und was Nachbarinnen und Angehörige tun können, um zu helfen.

Bevölkerungsexplosion? Das war einmal. Die Entwicklung deutet auf eine regelrechte Implosion hin, womöglich früher als gedacht. Die Chancen stehen aber gut, dass sie einen glimpflichen Ausgang findet.

Zwei Stürme richteten im Sommer in Reinickendorf schwere Verwüstungen an. Seither durften Dutzende Spielplätze und Parks nicht betreten werden. Aus einem Haus musste eine zwölf Tonnen schwere Eiche gehoben werden.

In Berlin nimmt Obdachlosigkeit zu. Ein „Haus der Hilfe“ soll Betroffenen mehr als nur ein Dach bieten, so die Idee des Regierenden Bürgermeisters. Doch das Problem ist vielschichtig.

Tausende Kinder allein im Oktober mussten laut UN wegen akuter Mangelernährung behandelt werden. Exil-Palästinenser erheben Vorwürfe gegen die Hamas: Sie soll massenhaft Babynahrung gehortet haben.

Nach verheerenden Überflutungen auf Sumatra warnt ein Gouverneur vor Hungertoten. Viele abgelegene Gebiete sind ohne Hilfslieferungen, ganze Dörfer wurden fortgespült.

Den ehemaligen Helfern der Deutschen am Hindukusch wurde versprochen, dass sie nach Deutschland kommen dürfen. Pakistan beginnt bereits, sie abzuschieben – nach Afghanistan. Das geht doch nicht.

Nur noch wenige Wochen, dann enden die Verträge mit Transportfirmen über die Beförderung von Patienten wie etwa zu Behandlungen. Müssen sie künftig den Rettungswagen holen?

Es muss nicht immer etwas Materielles sein, auch Engagement lässt sich verschenken. Was es zu beachten gilt und welche Aufgaben damit verbunden sind.

Zur Abschiedsfeier war der Hangar voll: Politik und Rettungsorganisationen zollten „Christoph 31“ Respekt. Der Flieger hat Berliner Geschichte geschrieben.

Es ist die schwerste Brandkatastrophe in Hongkong seit 1948: Während die Stadt Spenden sammelt, suchen Angehörige nach Überlebenden – und identifizieren die Toten.

In Potsdam sind falsche Spendensammler im Namen des Rettungsdienstes unterwegs. Die Stadtverwaltung rät Bürgerinnen und Bürgern zur Vorsicht.

Gerda Hasselfeldt hält die massiven Kürzungen bei humanitärer Hilfe für einen Fehler – und den deutschen Katastrophenschutz für zu schlecht ausgestattet. Ein Abschieds-Interview.

Es ist der tödlichste Brand in Hongkong seit dem Zweiten Weltkrieg: Am Mittwoch fingen sieben der acht Blöcke einer Wohnanlage Feuer. Die Suche nach Überlebenden läuft.

Direkter Kontakt, Sachspenden oder Ehrenamt: Wie Berlinerinnen und Berlinern Obdachlosen bei Kälte helfen können – und was laut Hilfsorganisationen jetzt gebraucht wird.

Weltweit leben 3,4 Milliarden Menschen ohne sichere Sanitärversorgung. Thilo Panzerbieter will das ändern. Nicht nur am internationalen Toilettentag, der heute begangen wird.

Ellen und Alice Kessler standen auf den Bühnen der Welt, traten mit Stars wie Frank Sinatra auf. Jetzt sind die beiden Schwestern im Alter von 89 Jahren gestorben – sie wählten einen gemeinsamen assistierten Suizid.

Nach seinem Amtsbeginn hatte Trump die US-Auslandshilfen eingefroren, im Juli stellte die Entwicklungshilfe-Agentur USAID die Arbeit ein. Die Folgen sind offenbar desaströs.

Wegen des Etatstreits stehen auch die Gehälter für die US-Truppen in der Bundesrepublik auf der Kippe. Die Armee rät zu Hilfen von sozialen Institutionen – und löscht dann den Hinweis wieder.

Deutschland braucht dringend Fachkräfte – und Vietnam schickt sie. Doch einige Azubis in Berlin verschwinden spurlos. Dahinter steckt ein System, das aus der Hoffnung vieler ein Geschäft macht.

Der sudanesischen Miliz Rapid Support Forces werden grausame Kriegsverbrechen vorgeworfen. Für ihren Anführer ist der Kampf um die Macht im Land auch ein einträgliches Geschäft.

In Afghanistan hat es erneut ein Erdbeben gegeben – betroffen ist die Region nahe der Stadt Masar-i-Scharif. Die Erschütterungen waren auch in Kabul zu spüren.

Eine Woche nach der Eroberung durch die RSF-Miliz wird das Grauen in Al-Faschir sichtbar. Forscher finden Hinweise auf Massentötungen. Zehntausende Menschen könnten sich noch in der Stadt aufhalten.

Berichte von Geflüchteten und Videoaufnahmen zeigen immer klarer, wie brutal die RSF-Miliz in Al-Faschir agiert, seit sie dort die Kontrolle übernommen hat. Die Handlungsaufrufe werden dringlicher.

Ein Hamas-Mitglied arbeitete für eine ZDF-Produktionsfirma. Die ARD ließ sich nun von ihren Ortskräften versichern, keine Verbindungen zu der Terrororganisationen zu haben.

„Melissa“, einer der stärksten Hurrikane in der Geschichte der Karibik, hat Jamaika getroffen. Premier Holness will die Schäden schnell beheben – nun erreicht der Sturm Kuba.

Die letzte Bastion der sudanesischen Regierung in der Region Darfur steht vor dem Fall - 300.000 Menschen droht schwere Gewalt. Die deutsche Staatsministerin Güler setzt sich im Sudan für Frieden ein.

Immer wieder nimmt die Huthi-Miliz UN-Hilfsorganisationen im Jemen ins Visier. In der Hauptstadt Sanaa kommt es zu einem neuen Zwischenfall.
öffnet in neuem Tab oder Fenster