US-Außenministerin Hillary Clinton hat mit ihrer Visite die Beziehungen zu der wichtigen Ölmacht Angola gestärkt. Die nächste Station ihrer Reise ist der Kongo.
Hilfsorganisationen
Russland und Georgien haben den Jahrestag des Kriegsbeginns genutzt, sich gegenseitig Vorwürfe zu machen. Es geht um die Schuldfrage
Die Medien in Deutschland brauchen mehr Journalisten mit Migrationshintergrund – das war eine zentrale Erkenntnis und Forderung der Integrationskonferenz von 2006. Nun startet das erste Ausbildungsangebot für Journalisten aus Einwandererfamilien.
Der Kirchenmann ist unruhig. Nervös zupfen seine Finger an den Papieren vor ihm auf dem Tisch.

Jean Benjamin Sleiman ist der Erzbischof von Bagdad und will bleiben, und wenn er der letzte Christ dort wäre. Ein Porträt.
Für Noteinsätze 2009 brauchen die UN noch 4,8 Milliarden Dollar. Es gibt immer mehr Krisen – und nur wenige schaffen es in die Medien.
Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen warnt vor Epidemien. Die Lage im Krisengebiet ist weiter unübersichtlich.
Die Präsidentin des Roten Halbmonds über die Perspektiven ihres Landes.
Die Europäische Grundrechte-Agentur schlägt Alarm: In Europa nimmt der Kinderhandel zu. Hunderte Minderjährige verschwinden spurlos.
Die Bundeswehr beteiligt sich mit mehr als 7200 Soldaten an zehn Missionen auf drei Kontinenten. Doch wer glaubt, die Deutschen seien nur für den Brunnen- und Brückenbau zuständig, macht sich etwas vor. Es ist Krieg und die Wahrheit ist das erste Opfer eines jeden Krieges.

Vor ihrem Konzert am Freitagabend in Berlin sprachen Campino, Andi und Breiti über ihr Engagement im Kampf gegen Armut und Unterentwicklung. Alles nur wohlfeil oder mehr?
Militärisch ist Afghanistan nicht zu gewinnen – trotzdem wäre ein Truppenabzug falsch
Militärisch ist Afghanistan nicht zu gewinnen – wohl aber auf vielfältige Weise zu verlieren. Ein Truppenabzug wäre falsch. Denn er hätte auch dramatische Folgen für die Glaubwürdigkeit der Nato.
Der gestürzte Präsident Zelaya hat den Plan einer zweiten Amtszeit aufgegeben, will die laufende aber beenden. Dafür kehrt er heute zurück – und zwar nicht allein.

Für Gernot Erler geht sie auf "Mission Weltfrieden", für Eric Chauvistré ist sie zum Scheitern verurteilt: die Bundeswehr im Ausland.
Am 24. Juni 1859 lieferten sich in Solferino Österreicher auf der einen Seite und Italiener sowie Franzosen auf der anderen Seite einen erbitterten Kampf. 150 Jahre Rotes Kreuz – Lebensretter geraten immer wieder zwischen Fronten.
Schon vor dem Geiseldrama im Jemen galt Bekehrung in der christlichen Entwicklungshilfe als überholt.
Rund 40.000 Pakistani haben ihre Heimat in Süd-Waziristan verlassen. Dort bekämpft das Militär islamistische Rebellen.
Anita G. und Rita S. sind tot. Christliches Engagement führte sie in den Jemen, wo sie nun entführt und ermordet wurden. Die Hintergründe der Tat sind weiter unklar. Klar ist jedoch: Christliches Engagement ist in islamischen Ländern riskant, erst recht, wenn missioniert wird.
Nachdem Außenminister Steinmeier den Tod zweier Frauen im Jemen bestätigt hat, gibt es nun Hinweise auf das mögliche Mordmotiv. Die beiden Opfer gehörten einem strengläubigen, christlichen Verein an.
Einige der im Jemen entführten Ausländer, darunter Deutsche, sind offenbar tot. Wie gefährlich ist das Land?
Drei der im Jemen entführten Deutschen sind wahrscheinlich getötet worden. Das verlautete aus jemenitischen Sicherheitskreisen.
Im Norden des Jemen sind nach Behördenangaben sieben Deutsche und zwei weitere Ausländer entführt worden. Auch drei Kinder sind unter den Gekidnappten.
Im Süden des Sudan sind bei einem Angriff von Stammeskämpfern auf Schiffe mit UN-Hilfsgütern nach offiziellen Angaben mindestens 40 Soldaten und Zivilisten getötet worden.
Bis 2050 werden 200 Millionen Menschen auf der Welt vor den Folgen von Stürmen, Dürren oder Überschwemmungen flüchten. Wenn nicht bald etwas getan wird, hat das fatale Folgen, prophezeit eine Studie der UN.

Mitleid mal andersrum: Ghanaische Familien nehmen Berliner auf. Das als Kunstaktion gestartete Projekt „adopted“ wird zur Hilfsorganisation.
Deutschland, Spanien und Frankreich profitieren am meisten von EU-Agrarsubventionen. Das könnte sich bald ändern - zum Nachteil deutscher Landwirte.
Die von den radikal-islamischen Taliban entführten Studenten und Dozenten einer Militärschule sind offenbar wieder frei

Ex-Cap-Anamur-Chef Elias Bierdel hat 2004 Flüchtlinge aus Seenot gerettet und musste in Italien vor Gericht. Nun wird das Urteil erwartet.
Die kleinen Indiovölker in Brasilien, Peru und Paraguay sind in ihrer Existenz bedroht. Sie werden oft Opfer von brutaler Gewalt und Vertreibung

Düstere Prognose der Welthungerhilfe: 2009 könnte es erstmals mehr als eine Milliarde Menschen geben, die Hunger leiden. Helfen könnten die Milliarden der Industrieländer.
Die UN haben vor einer Verschlimmerung der Lage in der westsudanesischen Krisenregion gewarnt. Grund ist die Ausweisung mehrerer Hilfsorganisationen.
Mindestens 40 Menschen sind bei einer schweren Explosion in der ostpakistanischen Stadt Lahore ums Leben gekommen.

Silvio Berlusconi greift sprachlich wieder einmal daneben und sorgt für Empörung. Der italienische Ministerpräsident vergleicht die Lage in Auffangcamps für Flüchtlinge aus Afrika mit jener in den Konzentrationslagern der Nazis.
Das Rätselraten um den Tamilen-Chef hat offenbar ein Ende: Die Armee Sri Lankas hat klar identifizierbare Bilder des Toten gezeigt. Die Rebellen hatten behauptet, er lebe.
Der Staatspräsident Sri Lankas und die Tamil Tigers haben das Ende der Kämpfe verkündet - nach fast 26 Jahren Bürgerkrieg. Allerdings behaupten die Rebellen im Gegensatz zur Armee, dass ihr Anführer lebt.
Der Kampf gegen die tamilischen Rebellen soll nach 25 Jahren zu Ende sein. Nach Angaben der Armee in Sri Lanka wurde die gesamte Führungselite der Tamilen getötet.
Bundesinnenminister Schäuble gratulierte dem THW anlässlich des Festaktes "20 Jahre THW in den östlichen Bundesländern". Die Hilfsorganisation wird künftig verstärkt international tätig sein. Der Bund verspricht finanzielle Unterstützung.
Hunderttausende Menschen im Nordwesten Pakistans leiden unter den erbitterten Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Islamisten. Helfer verlassen bereits das umkämpfte Swat-Tal.
Kein Einlenken: Trotz der Rufe nach einer Waffenruhe kämpfen in Sri Lanka Regierung und Rebellen unvermindert weiter. Zuvor hatten der UN-Weltsicherheitsrat sowie US-Präsident Barack Obama die Konfliktparteien aufgerufen, das Leben der eingeschlossenen Zivilisten zu schonen.