
Der afrikanische Staat ist eines der wichtigsten Transitländer für Migranten, die das Mittelmeer erreichen wollen.

Der afrikanische Staat ist eines der wichtigsten Transitländer für Migranten, die das Mittelmeer erreichen wollen.

Die "Identitäre Bewegung" hat ein Projekt gegen die Zuwanderung von Flüchtlingen aus Syrien gestartet. Spendengelder will sie "nach Intention" aufteilen.

Spanien will Migranten vom Weg über das Mittelmeer abhalten und setzt dabei auf Marokko. Dafür gab es bei ihrem Spanien-Besuch Unterstützung von Merkel. Die Kanzlerin brachte auch eine europäische Streitfrage erneut aufs Tapet.

Der britische Philosoph David Miller über die Grenzen der Einwanderung in die EU, private Flüchtlingsretter und das Problem offener Grenzen. Ein Interview.

In einigen großen Städten stellen Menschen mit Migrationshintergrund schon die Mehrheit. Das weckt Ängste. Doch die sind oft unbegründet. Eine Kolumne.

Deutschland wandelt sich schon seit Jahrzehnten kontinuierlich. Das hat nichts mit dem gezielt bösen AfD-Kampfbegriff "Umvolkung" zu tun. Ein Kommentar.

Afrika ist nur auf der europäischen Agenda, wenn es um die Eindämmung der Migration aus dem Süden geht. Dabei steckt viel mehr in dem Kontinent.

Die italienische katholische Zeitschrift „Famiglia Cristiana“ macht Front gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini. Hintergrund: dessen „aggressive Töne“ angesichts des von ihm behaupteten „Migrantennotstands“.

Die Migrationsforscherin Naika Foroutan über ihre Angst um Deutschland, die Entmoralisierung der Gesellschaft durch rechte Extreme - und warum Gaucks Worte über Migranten verantwortungslos sind.

Asylanträge in der EU sollen nach dem Willen der neuen EU-Ratspräsidentschaft fast unmöglich werden – so steht es in einem Papier hoher Beamter.

Die UN-Sonderbeauftragte Louise Arbour über Fehlinformationen, Mythen und Vorurteile über Migration – und was sich von Umzügen lernen lässt.

"Mobile Welten": Roger M. Buergel zeichnet im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe Wege rund um den Globus nach.

Gegen die weltweite Armut habe der Westen die falsche Strategie, sagt der US-Ökonom Paul Romer. Hier erklärt er seine Idee für Migranten weltweit. Ein Interview.

Eigentlich ist Horst Seehofers "Masterplan Migration" durch den Koalitionskompromiss schon wieder überholt. Er stellt ihn trotzdem vor. Damit boykottiert er sein eigentliches Ziel. Ein Kommentar.

Bundesinnenminister stellt seinen „Masterplan Migration“ ohne Koalitionskompromiss vor. Dort ist noch immer von "Transitzentren" die Rede statt von "Transitverfahren", wie es jetzt heißen müsste.

Endlich hat Innenminister Horst Seehofer seinen „Masterplan Migration“ vorgestellt. Ganz so, als wäre in den vergangenen Wochen nichts passiert. Doch er reagiert angesäuert.

Die "Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit" (GIZ) soll helfen, die Migration nach Deutschland einzudämmen.

Vier Wochen ist er überfällig, nun präsentiert Innenminister Seehofer seinen Plan zur Asylpolitik. Er spricht dabei wieder von "Transitzentren" – welche die SPD ablehnt.

Beim EU-Gipfel Ende Juni wurden zahlreiche Forderungen zur Steuerung der Migration erhoben. Die EU-Kommission will deshalb eine Reihe konkreter Maßnahmen für eine stärkere Überwachung der EU-Außengrenzen vorlegen.

Innenminister Seehofer will mit seinem Masterplan auch Ursachen der Migration in den Blick nehmen. Er greift dabei auf Ideen von Entwicklungsminister Gerd Müller zurück.

Wenn dem Kompromiss der Union auch die SPD zustimmt, will Österreich Handlungen ergreifen, um seine Grenzen im Süden "zu schützen".

Der Papst stellt sich immer wieder an die Seite Geflüchteter. Sein Beauftragter für Migration erklärte jetzt in Berlin, warum Wanderung ein Kernthema der Bibel ist.

In seinem 63-Punkte-Plan zur Migration plant Horst Seehofer eine deutlich härteren Umgang mit Asylbewerbern. Die SPD sieht vieles davon nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt.
Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte zeigt junge Perspektiven auf Migration in Brandenburg und fragt: Worauf könntest Du bei einer Flucht verzichten?

Die Kanzlerin hat auf dem EU-Gipfel ein Paket gegen illegale Migration durchgesetzt. Was genau wurde beschlossen und reicht das der CSU? Fragen und Antworten zum Thema.

Das Drama des Streits zwischen CSU und CDU beim Thema Migration verdeckt, dass auch die SPD dabei uneins ist. Nun wurden auch die Widersprüche in einer Fraktionssitzung offengelegt.

Die Kanzlerin kommt beim Mini-Gipfel zur Migration kaum voran. Immer deutlicher wird, in welch dramatische Lage die CSU Merkel manövriert hat. Ein Kommentar.

Frankreichs Präsident Macron betonte den Bedarf nach "mehr Geschlossenheit" beim Thema Migration. Er und Kanzlerin Merkel schlagen zudem grundlegende Reformen der Euro-Zone vor.

Der Fall der "Aquarius" zeigt, was die so genannte Grenzschließung bedeuten wird: Sie führt Richtung Unmenschlichkeit. Wollen wir das wirklich? Ein Zwischenruf.

Ja, Migration muss gesteuert werden - aber dazu müssen EU-Staaten zusammenarbeiten. Lassen sie sich in der Flüchtlingsfrage auseinanderdividieren, ist keinem geholfen. Ein Kommentar.

Die Kanzlerin und ihr Innenminister streiten über die Reform des Asylsystems. Worum geht es und wie steht es überhaupt um die Flüchtlinge in Deutschland?

Horst Seehofer will das Asylsystem erneuern. Am Dienstag soll sein "Masterplan Migration" vorgestellt werden. Den EU-Partnern dürften seine Vorhaben das kaum gefallen.

Nach der Einschätzung des Brüsseler EVP-Fraktionschefs Manfred Weber sind die Populisten in der EU weiter auf dem Vormarsch. Im Interview erklärt er, wie er das Thema Migration im Europawahlkampf offensiv angehen will.

Das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration war völlig überlastet. Bis heute knirscht es vielerorts. Bei 35.000 Asylverfahren fehlen im Computer Fotos und Fingerabdrücke.

AfD-Helfer oder Aufklärer des Skandals um das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration: Was der Untersuchungsausschuss der FDP bringt.

Illegalen Einwanderern zu helfen kann in Frankreich teuer werden. Nun soll das Gesetz gegen sogenannte Solidaritätsdelikte überarbeitet werden. Auf EU-Ebene nimmt diese Debatte gerade erst an Fahrt auf. Ein Bericht von EurActiv Frankreich.

Die EU möchte über Asyl und Visa lieber fern der eigenen Haustür entscheiden. Wissenschaftler vermuten, dass das auch weiter nicht funktionieren wird.

Wer als Gefährder eingestuft wurde, soll seine Familie nun doch nicht nach Deutschland holen dürfen. Eine entsprechende Ausnahmeregelung soll gestrichen werden.

Seit Jahresbeginn sind mehr als 6108 Menschen illegal auf dem Landweg über die Türkei in die EU migriert wie im Vorjahr. Das sind neun Mal mehr als im Vorjahreszeitraum.

Politiker sehen die Angst vor Fremden zunehmend als "menschlich". Was das mit der Gesellschaft macht. Ein Kommentar.
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