
Verbindung zwischen Migration, Inzest und Behinderung: Sozialverbände protestieren gegen eine Anfrage der AfD im Bundestag zu behinderten Menschen in Deutschland.

Verbindung zwischen Migration, Inzest und Behinderung: Sozialverbände protestieren gegen eine Anfrage der AfD im Bundestag zu behinderten Menschen in Deutschland.

Die ersten Rückführungszentren sollen im Herbst an mehreren Standorten in Betrieb gehen. Für die Kritik der SPD an seinem Gesetzesentwurf zeigte der Bundesinnenminister kein Verständnis.

Israel will Zehntausende Afrikaner loswerden. Unter dem Druck der rechten Flügelleute seiner Regierung gibt Premier Netanjahu ein Abkommen mit den UN auf.

In der Flüchtlings- und Migrationspolitik fährt die große Koalition in Richtung Verschärfung. Ein paar Verbesserungen für Geflüchtete enthält das Kapitel Integration.

Im Januar ist die Zahl der Landungen in Süditalien sprunghaft gestiegen. Roms Deals mit der schwachen libyschen Regierung scheinen nicht mehr zu funktionieren.

Immer mehr Einigungen sickern aus den Verhandlungen von Union und SPD durch. Und doch: "Es liegt noch ein sehr schweres Stück Weg vor uns", sagt Peter Altmaier. Auch Angela Merkel sieht noch ernste Probleme.

Trotz wichtiger Einigungen bei Migration, Rente und Bildung sehen Union und SPD weiterhin schwierigen Verhandlungen entgegen. In einer Umfrage rutschen die Sozialdemokraten weiter ab.
Der Politikwissenschaftler Aladin El-Mafaalani geht davon aus, dass durch gelungene Integration das Stresspotential in einer Gesellschaft steigt. Aber die Konflikte sieht er als Motor für sozialen Wandel.

Beim Thema Familiennachzug prallten SPD und CSU am Sonntagabend aufeinander. Im Bereich Gesundheit und Pflege sollen die Gespräche hingegen schon weit sein.

Über das Mittelmeer erreichen immer weniger Flüchtlinge Griechenland und Italien. In Spanien dagegen steigt die Zahl der Bootsmigraten deutlich an.

Linken-Bundesgeschäftsführer Wolf sagt: "Es gibt wieder Turbulenzen bei uns." Ein Gespräch über Migration, Antisemitismus und Sahra Wagenknecht.

Innenminister Thomas de Maizière rechnet 2017 mit weniger als 200.000 Migranten – und lobt erste Erfolge der Ausreiseprämien für Asylbewerber.

Tunesien ist ein Ausweichziel für Flüchtlinge, seit Libyens Küste mit EU-Hilfe dicht gemacht wird. Die Bundesregierung hilft Tunesien mit 34 Millionen Euro bei der Sicherung seiner Grenze.

Das Projekt "Eed be Eed" klärt Geflüchtete auf Arabisch über den Alltag in Deutschland auf. Es geht auch um Fake News.

65 Millionen Menschen sind Flüchtlinge: Beim "Aurora Dialog Berlin 2017" diskutieren Experten von drei Kontinenten die Themen Flucht, Integration und Entwicklung.

Grünen-Fraktionschef Hofreiter sah einen Kompromiss zu Flucht, Asyl und Migration "von Claudia Roth bis Alexander Dobrindt", als die FDP die Verhandlungen abbrach.

Bei den Gesprächen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen gibt es Fortschritte, aber auch Rückwärtsentwicklungen. Beim Thema Flüchtlinge blockiert offenbar nicht allein die CSU. Angeblich gibt es ein Kompromissangebot der Grünen.

Ob die Jamaika-Unterhändler bei Flucht, Migration, Integration einen Kompromiss finden, ist völlig offen. Grund ist weniger die Sache selbst, sondern ihre politische Überfrachtung.

Flucht und Migration sind als Comicthema populär. Überzeugen können aber nicht alle Werke.

Das Amt muss die Schutzgründe der rund 120.000 schutzberechtigten Iraker gemäß den Vorschriften innerhalb von drei Jahren noch einmal prüfen.

Weltweit sind mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Woher kommen sie, und warum mussten sie fliehen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Der Aurora-Dialog diskutiert die drängendsten Probleme der heutigen Welt. Im Dezember kommt die Veranstaltung erstmals nach Berlin.

Der Immigrationsminister betont positive Effekte für das Wirtschaftswachstum. Ein Plan für die nächsten drei Jahre soll Behörden und Unternehmen Sicherheit geben.

Damit das Zusammenleben funktioniert, braucht es klare Regeln. Ein Kommentar von Berlins Ex-CDU-Generalsekretär Kai Wegner.

Sebastian Kurz teilt praktisch alle Positionen der rechtsgerichteten FPÖ zur Migration. Seit Monaten beugt er deshalb Protesten aus dem Ausland vor.
PIK-Klimaforscherin Katja Frieler spricht im PNN-Interview über Kosten des Klimawandels, Hitzetote, Cholera und Migration.

Die Hugenotten flohen aus ihrer Heimat, um 1700 war jeder vierte Berliner Franzose. Sie wurden freundlich empfangen – bis es ums Geld ging. Da murrte das Volk.

Der Bundesinnenminister begründete den Schritt mit Verweis auf die Terrorgefahr und Defizite beim Schutz der EU-Außengrenze. Auch Dänemark will bis ins nächste Jahr die Grenze zu Deutschland kontrollieren.

Mit Historiker Thomas Wernicke gehen in Potsdam 20 Interessierte auf Spurensuche nach der Migration der vergangenen Jahrhunderte. Migration war für Preußen ein wichtiges Thema – es herrschte freundliche Willkommenskultur.

Die Liberalen nehmen Kurs auf eine Koalition mit der Union. Die Aussagen zur Migration haben sie angeschärft.

Die deutschen Gedächtnislücken beim Thema Migration gefährden die Zukunft. Ein Kommentar.
Vor dem Pariser Migrationsgipfel lobt Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, die Solidarität Deutschlands. Trotzdem reiche das Engagement noch nicht aus.

Die CDU-Integrationspolitikerin Cemile Giousouf über Deutschland als Einwanderungsland - und einen neuen Begriff von Leitkultur. Ein Gespräch.

Kanzleramtschef Peter Altmaier verteidigt die Öffnung der Grenzen von 2015 - und definiert Leitkultur vorsichtig neu.

In der Flüchtlingskrise 2017 droht Deutschland sich in Europa erneut zu isolieren. Was hat die Öffentlichkeit seit Herbst 2015 gelernt? Ein Kommentar.

Ist es die Aufgabe der Linken in Europa, die Grenzen zu öffnen? Ein Sammelband zeigt, wie das Thema Migration sie herausfordert. Eine Buchbesprechung.

Das Buch "Traces" geht der Frage nach, welche Spuren Migration in der Mode hinterlässt

Mit Flucht und Einwanderung hat die Region Berlin-Brandenburg viele Erfahrungen. Das Buch "Neuberliner" zeichnet diese nach – mit Lehren für heute.

Auftakt für das Bundesinstitut „DeZIM“: Berlin wird damit zu einem Zentrum der Integrations- und Flüchtlingsforschung. Unter anderem soll es um "sozialen Wandel durch Migration" gehen.

Gedanken zum Fall Baberowski: Warum Historiker den Versuchungen der Demagogie widerstehen sollten. Ein Gastbeitrag.
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