
In der Nähe des Bundeswehrstandorts in Kundus haben die US-Streitkräfte tagelang eingekesselte Taliban bombardiert. Deutsche Soldaten waren offenbar nicht beteiligt.

In der Nähe des Bundeswehrstandorts in Kundus haben die US-Streitkräfte tagelang eingekesselte Taliban bombardiert. Deutsche Soldaten waren offenbar nicht beteiligt.
Wer bei der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) einsteigt, arbeitet international. Als Entwicklungshelfer in Afghanistan oder Mali sind Absolventen fast aller Fächer gesucht.
Die SPD wirft dem Verteidigungsminister vor, seine Verteidigung des Luftangriffs in Afghanistan klinge nach Strategiewechsel. Den werde man aber nicht mitmachen.
Ein Polizist erschießt fünf britische Soldaten in der afghanischen Provinz Helmand. Der Hintergrund ist bisher ungeklärt.
Nach Absage der Stichwahl in Afghanistan hat der im Amt bestätigte Präsident Hamid Karsai die Bildung einer "Regierung der nationalen Einheit" angekündigt. Er erneuerte auch das Dialogangebot an die radikal-islamischen Taliban.
Viele Afghanen sind erleichtert, dass es nun keine Stichwahl geben wird – sie hatten Angst vor neuem Terror. Die wahren Verlierer dieser Wahl sitzen jedoch in Washington und Europa.
Bei einem Anschlag in der pakistanischen Garnisonsstadt Rawalpindiin sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Der Anschlag ist ein weiterer Schlag ins Gesicht von Pakistans Militär - unter den Toten sind viele Sicherheitskräfte.
Bei einem Anschlag im pakistanischen Rawalpindi sind mindestens 28 Menschen getötet worden. Die UN stellten ihre Entwicklungshilfe im Nordwesten des Landes ein.
In der Khyber-Region wurde ein Militärfahrzeug von einer am Straßenrand versteckten Bombe erfasst und vollständig zerstört. Dabei kamen sieben Soldaten ums Leben
Medien zufolge hat der deutsche Oberst Klein doch einen Fehler begangen, als er die umstrittenen Luftangriffe bei Kundus veranlasste. Das besage der geheime Nato-Bericht.
Aus einer könnten mehrere werden: Womöglich wird man je nach Provinz unterschiedlich vorgehen.

Acht Jahre Krieg in Afghanistan und kaum Erfolge. Im Gegenteil: Die Taliban werden wieder stärker. Und bei den Soldaten der internationalen Truppen macht sich ein Gefühl von Sinnlosigkeit breit. Ein Besuch in der umkämpften Provinz Paktika.
Der Nato-Bericht über den Luftangriff in Kundus liegt vor. Verteidigungspolitiker fordern die Veröffentlichung.
Die genaue Opferzahl bei dem Luftangriff auf zwei Tanklastzüge in Afghanistan ist nach Nato-Angaben nicht mehr genau zu ermitteln. Der Bericht wurde unter Geheimhaltung gestellt und soll umgehend dem neuen Verteidigungsminister Guttenberg vorgelegt werden.
Wenn sich westliche Beobachter zu Ahmed Wali Karsai gefragt werden, möchten sie in der Regel nicht zitiert werden. Seit Jahren wird dem Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai nachgesagt, er sei in den illegalen Opiumhandel des Landes verwickelt.
Der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai soll Geld von der CIA bekommen. Das schadet dem Präsidenten, eine Woche vor der Stichwahl.

Bei einem Autobomben-Anschlag in der pakistanischen Stadt Peshawar sind am Morgen mindestens 91 Menschen ums Leben gekommen. Das Attentat ereignete sich kurz nach Ankunft von US-Außenministerin Clinton in der Hauptstadt Islamabad.
Bei einem Angriff der islamistischen Taliban auf ein Gästehaus in Kabul sind sechs Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. Die Taliban drohen mit weiteren Anschlägen.
Eine Terrorwelle erschüttert Pakistan. In der Taliban-Hochburg Süd-Wasiristan finden heftige Kämpfe statt.
Der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Rainer Glatz, fordert eine deutliche Verstärkung des zivilen Engagements in Afghanistan.
Die Angst vor einem neuem Wahldesaster in Afghanistan wächst, auch weil die EU diesmal noch weniger Beobachter schickt.
Die Eliten Afghanistans müssen endlich selbst zur Stabilisierung ihres Landes beitragen
Die Eliten Afghanistans müssen endlich selbst zur Stabilisierung ihres Landes beitragen
Die Zahl westlicher "Rekruten" in islamistischen Ausbildungslagern wächst – auch einige Deutsche sind unter ihnen. Die Sorge vor Anschlägen in Europa wächst.

Pakistan kann sich Offensiven gegen die Taliban kaum leisten. Doch solange es sie gibt, fließt viel westliches Geld in das arme Land.
In den vergangenen Tagen haben die Taliban eine Serie von Terroranschlägen verübt, während sich Pakistan auf einen Großangriff vorbereitete. Nun ist die Armee gestartet.
Kaum hat sich Pakistan vom Schock das Taliban-Angriffs auf das Armee-Hauptquartier am Wochenende erholt, schlagen die Terroristen erneut zu. Am Montag starben mindestens 32 Menschen nach einem Selbstmordanschlag - hauptsächlich Zivilisten.

Der Friedensnobelpreis für Barack Obama wird in den USA kontrovers diskutiert und kaum bejubelt.
Soldaten haben das von der Taliban besetzte Armee-Hauptquartier gestürmt. 25 Geiseln wurden befreit, neun Menschen kamen ums Leben.
In der pakistanischen Stadt Peschawar hat sich ein Attentäter auf einem belebten Markt mit einem Auto in die Luft gesprengt. Dabei kamen mindestens 45 Menschen ums Leben.
Wieder hat ein blutiger Anschlag Afghanistans Hauptstadt Kabul erschüttert. Mindestens 17 Tote gab es bei dem Attentat, dass das Verhältnis zwischen Neu-Delhi und Islamabad weiter belasten könnte.

Twittern beim Militär: Das Pentagon will den Soldaten erlauben, im Einsatz soziale Netzwerke zu nutzen. Die Bundeswehr ist gegen das Bloggen aus dem Krieg.
Das Parlament in Den Haag setzt die Regierung unter Druck: Der Afghanistan-Einsatz soll ab 2010 nicht mehr verlängert werden. Auch Obama gerät unter Entscheidungsdruck.

Das Haus der Berliner Festspiele zeigt mit "Burka Bondage" ein riskantes deutsch-afghanisches Theaterprojekt.
Ein 24 Jahre alter Fallschirmjäger ist an den Spätfolgen eines Selbstmordanschlags in Afghanistan gestorben. Das Attentat ereignete sich im August 2008.
Am nordafghanischen Bundeswehr-Standort Kundus haben sich Kämpfer der radikal-islamischen Taliban und deutsche Soldaten ein Feuergefecht geliefert. In der Linkspartei wird über den Abzug gestritten.
Die Polizei hat das Einheitsfest nach Terror-Drohungen mit massiven Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Das hängt mit den islamistischen Videos zusammen, die vor den Bundestagswahlen veröffentlicht wurden.
Der Wiederaufbau in Afghanistan wird durch falsche Ziele und Abstimmungsprobleme zwischen den vielen Helfern erschwert.
Die US-Regierung streitet über die richtige Strategie für Afghanistan. Die öffentliche Debatte kreist dabei um zwei Fragen.

Dieser Tage erscheint der letzte Band von Brian K. Vaughans und Pia Guerras vielfach preisgekröntem Endzeit-Epos „Y – The Last Man“ auf Deutsch. Im Interview erzählt Autor Vaughan, was er von einer Fortsetzung hält
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