„Protestantische Taliban“ von Malte Lehming vom 8. Juni 2007 Dem Autor muss widersprochen werden.
Taliban
Sicherheitsexperten fürchten weitere Selbstmordattentate in Nordafghanistan
In einem alarmierenden Bericht des Auswärtigen Amtes heißt es: "Selbstmordattentäter stehen augenscheinlich bereit."
Die radikal-islamischen Taliban haben in der südostafghanischen Provinz Ghasni einen Raketenangriff auf Präsident Hamid Karsai verübt. Er blieb jedoch unverletzt.
Kirchentage sind immer auch politisch, doch sind Andersdenkende deshalb Sünder?
Der Abschuss eines US-Hubschraubers zeigt: Taliban übernehmen die Kampfstrategien aus dem Irak

Im Süden Afghanistans sind beim mutmaßlichen Abschuss eines Hubschraubers der Isaf mindestens sieben Soldaten getötet worden.
Im Süden Afghanistans sind beim Absturz eines Hubschraubers der Internationalen Schutztruppe Isaf mindestens sieben Soldaten getötet worden. Die Taliban behaupten, die Maschine abgeschossen zu haben.
Lafontaine und SPD-Spitzenpolitiker pöbeln gegeneinander – was nicht jeden Sozialdemokraten erfreut
Eine Woche nach dem jüngsten Selbstmordanschlag auf Bundeswehrsoldaten in Afghanistan hält der Parteienstreit über das weitere deutsche Engagement an. Und der Ton wird schärfer.
Es geht nicht ohne, aber mit Pakistan geht es derzeit auch nicht. Solange hochrangige Taliban problemlos vom pakistanischen Quetta aus Operationen in Afghanistan anordnen können, wird das Nachbarland nie zur Ruhe kommen.
Es geht nicht ohne, aber mit Pakistan geht es derzeit auch nicht. Solange hochrangige Taliban problemlos vom pakistanischen Quetta aus Operationen in Afghanistan anordnen können, wird das Nachbarland nie zur Ruhe kommen.
Außenminister Frank Walter Steinmeier hat bei seinem Besuch in Islamabad eine Annäherung zwischen Pakistan und Afghanistan gefordert. Kabul macht Pakistan für das Wiedererstarken der Taliban mitverantwortlich.
Auf einer Islamisten-Internetseite ist eine Erklärung des Terroristenführers Eiman al Sawahiri aufgetaucht. Darin sagt er den US-Truppen und ihren "Helfern" in Afghanistan eine schwere Niederlage voraus.
Zum Isaf-Einsatz in Afghanistan steht die Koalition – doch gegen das OEF-Mandat regt sich Widerstand
Während des Besuches von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist es im Süden Afghanistans erneut zu blutigen Anschlägen und Kämpfen gekommen.
Kai Gniffke über Terror-Bilder in der „Tagesschau“
Von Clemens Wergin
Berlin - Nach dem Tod von drei Bundeswehrangehörigen durch einen Selbstmordanschlag in Afghanistan sucht die Politik nach Konzepten für den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch. Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) erteilte zwar allen Überlegungen zum Rückzug der im Rahmen der internationalen Schutztruppe Isaf eingesetzten 2971 Bundeswehrsoldaten eine klare Absage, doch die Zahl der Zweifler am Konzept und seinen Erfolgsaussichten wächst.
Nach dem gestrigen Selbstmordanschlag ist der Polizeichef der Provinz Kundus überzeugt, dass es mit der Ruhe im Norden Afghanistans vorbei ist: Die Taliban "haben mit ihren Aktivitäten begonnen", meint er.
Einen Tag nach dem Anschlag auf die Bundeswehr in Afghanistan sind vier der verletzten Soldaten in einem Lazarett-Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland. Drei ihrer Kameraden waren bei der Bombenexplosion getötet worden.
Von Axel Vornbäumen
Selbstmordanschlag im nordafghanischen Kundus / Weitere Bundeswehrangehörige verletzt
Neue Debatte über die Mission, die Strategie und die Ausrüstung deutscher Soldaten
Bei schweren Kämpfen in der südostafghanischen Provinz Paktia sind nach offiziellen afghanischen Angaben mehr als 70 Kämpfer der radikal-islamischen Taliban ums Leben gekommen.
Auf ihrer Interentseite kündigen Rebellen der radikal-islamischen Taliban Rache für ihren "Militärchef" an. Dadullah war von US-Soldaten in Südafghanistan getötet worden.
Bei Luftangriffen in Südafghanistan sind mindestens 60 mutmaßliche Mitglieder der Taliban getötet worden. Nach eigenen Angaben war die Nato nicht an den Luftangriffen beteiligt.
In Afghanistan haben die radikal-islamischen Taliban den Tod ihres Anführers Mullah Dadullah bei einem Militäreinsatz eingeräumt. Dies werde den "heiligen Krieg" der Taliban aber nicht bremsen.
Mullah Dadullah für Selbstmordattentate und Entführungen verantwortlich
Der "Militärchef" der Taliban, Mullah Dadullah, ist nach offiziellen afghanischen Angaben getötet worden. "Seine Leiche liegt vor meinem Büro", sagte der Gouverneur der afghanischen Provinz Kandahar, Assadullah Khalid.
Der afghanische Senat hat ein Gesetz verabschiedet. Es fordert direkte Gespräche mit den Taliban
Der afghanische Senat hat ein Gesetz verabschiedet. Es fordert direkte Gespräche mit den Taliban
Mindestens 21 Zivilisten sollen nach Angaben des Gouverneurs der südafghanischen Provinz Helmand bei einem US-Luftangriff ums Leben gekommen sein. Die US-Seite erklärte dagegen, eine "große Anzahl" an Rebellen seien getötet worden.
Die afghanische Polizei hat nach Angaben der Internationalen Schutztruppe Isaf einen einflussreichen Taliban-Anführer in der südafghanischen Provinz Urusgan gefangen genommen.
Berlin - Die Bundeswehr schickt für einige Wochen sechs weitere Soldaten in den umkämpften Süden Afghanistans. Nach Auskunft eines Sprechers des Verteidigungsministeriums entspricht die deutsche Isaf-Truppe in Nordafghanistan damit einer Bitte des Isaf-Zentralkommandos in Kabul.
Die radikalislamischen Taliban haben nach eigenen Angaben eine in ihrer Gewalt befindliche Französin freigelassen. Für die übrigen vier Geiseln stellten sie ein neues Ultimatum auf.
Einheiten der afghanischen Polizei haben im Süden des Landes nach eigenen Angaben rund 200 Kämpfer der radikalislamischen Taliban umzingelt. Darunter sind möglicherweise ranghohe Anführer.
Die mutmaßlichen Geiselnehmer von zwei Franzosen in Afghanistan haben der Regierung in Paris ein Ultimatum zum Abzug der französischen Soldaten aus dem Land gestellt.
Allein für den Begriff "moderate Taliban" musste Kurt Beck viel Kritik einstecken. Die afghanische Regierung lehnt eine vom SPD-Parteichef vorgeschlagene neue Afghanistan-Friedenskonferenz ab.
Berlin möchte dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit einem „Kulturforum“Konkurrenz machen. Bei diesen Treffen sollen gefährdete Projekte des Unesco- Weltkulturerbes, Probleme der „Beutekunst“ und die Vernichtung von Kulturdenkmälern, wie sie die Taliban in Afghanistan betrieben haben, erörtert werden.