zum Hauptinhalt
Thema

Taliban

In Afghanistan ist erstmals seit dem Sturz der Taliban ein deutscher Helfer bei einem Überfall getötet worden. Der Mitarbeiter der Welthungerhilfe wurde im Norden des Landes von bewaffneten Männern erschossen.

In Afghanistan ist erneut ein Deutscher ums Leben gekommen. Ein Mitarbeiter der Welthungerhilfe wurde erschossen. Erneut erweist sich damit das Land am Hindukusch als Gefahrengebiet für Zivilisten.

Die Taliban haben nach eigenen Angaben im Süden Afghanistans einen Briten und zwei afghanische Übersetzer festgesetzt. Dem Briten werfen sie vor, Geheimdienstinformationen gesammelt zu haben.

Die Operationen der Koalitionstruppen in Afghanistan dürften in den vergangenen Tagen mehr Zivilisten als Taliban-Kämpfern das Leben gekostet haben. In der Bevölkerung wächst die Wut.

Die Nato will den Wiederaufbau vorantreiben – aber weiß nicht genau wie

Von Ulrike Scheffer

Nach einem Selbstmordanschlag auf US-geführte Koalitionstruppen haben Soldaten im Osten Afghanistans acht Zivilisten erschossen. 35 weitere Menschen wurden verletzt.

Pakistanische Sicherheitskräfte haben offenbar einen ranghohen Anführer der radikal-islamischen Taliban festgenommen. Mullah Achund war bis 2001 afghanischer Verteidigungsminister. Die Taliban bestreiten die Festnahme.

Die afghanischen Rebellen der Taliban sehen sich Schulter an Schulter mit den "Kameraden" des weltweit meistgesuchten Terroristen Osama bin Laden. Den USA drohte ein Sprecher mit einer Welle von Selbstmordanschlägen.

Die radikal-islamischen Taliban wollen nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste bei ihrer Frühjahrsoffensive in Afghanistan mit einer neuen Guerillataktik gegen die Isaf-Truppen vorgehen.

Das Leben Dick Cheneys war nicht in Gefahr. Der US-Vizepräsident war weit genug weg von der Bombe, die angeblich ihm galt.

Ein Selbstmordattentat hat US-Vizepräsident Dick Cheney bei einem Besuch im größten US-Lager in Afghanistan in einen Bunker flüchten lassen. Der Anschlag hat für die Taliban vor allem symbolische Bedeutung - als Demütigung der USA.

Beim Besuch von US-Vizepräsident Dick Cheney in der US-Basis Bagram nördlich von Kabul hat sich ein Selbstmordattentäter vor dem Lager in die Luft gesprengt. Mehrere Menschen starben. Cheney blieb unverletzt.

In wenigen Tagen hat sich das Bild gedreht. Briten und Dänen gehen nicht von der Fahne, sie verlegen Truppen aus dem längst verlorenen Krieg im Irak an die wichtigere Front in Afghanistan.

Die Taliban haben nach eigenen Angaben 6000 Kämpfer für eine Frühjahrsoffensive gegen ausländische und afghanische Truppen zusammengezogen. Damit erhöht sich auch die Gefahr für fast 3000 Soldaten der Bundeswehr.

Beim folgenschwersten Hubschrauberabsturz der internationalen Truppen in Afghanistan seit Monaten sind acht US-Soldaten ums Leben gekommen. Über die Unfallursache kursieren widersprüchliche Meldungen.

US-Präsident Bush hat das letzte formale Hindernis für die Einrichtung der umstrittenen militärischen Sondertribunale aus dem Weg geräumt. Vor solche Tribunale sollen "feindliche, ausländische Kämpfer" gestellt werden.

Es gibt Sätze, die sind dermaßen richtig, dass sie schon wieder falsch werden. Auf dem besten Wege dazu ist das Mantra deutscher Politiker über die Zukunft Afghanistans: „Es genügt nicht, die Taliban zu bekämpfen, wir müssen den zivilen Aufbau vorantreiben.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })