
Um sieben Prozent war der Ölpreis am Freitag eingebrochen. Die Situation sei „extrem angespannt“ heißt es aus dem Kreml. Export-Einnahmen werden zur Finanzierung des Ukrainekriegs genutzt.

Um sieben Prozent war der Ölpreis am Freitag eingebrochen. Die Situation sei „extrem angespannt“ heißt es aus dem Kreml. Export-Einnahmen werden zur Finanzierung des Ukrainekriegs genutzt.

Der pensionierte Politikwissenschaftler Heinz Kleger ist Mitbegründer des Potsdamer Toleranzedikts. In seinem neuen Buch befasst er sich mit der Herausforderungen für Demokratie in Zeiten globaler Krisen.

Die EU müsse an der eigenen Verteidigungsfähigkeit arbeiten, meint Joschka Fischer. Der ehemalige Außenminister verrät zudem den Grund für seine Ausmusterung.

Der ehemalige Wirtschaftssenator sieht Großes in Berlins Zukunft. Voraussetzung hierfür: Funktionierende Basics, wirtschaftliche Stärke und kluge Köpfe aus aller Welt.

Schwedens Strategie der totalen Verteidigung verbindet Staat und Privatsektor – ein gesamtgesellschaftliches Modell, das auch Deutschland krisenfester machen könnte.

In Zeiten des Krieges wirkt eine Bewegung, die Abrüstung fordert, aus der Zeit gefallen. Friedens- und Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff erklärt, wie sie trotzdem wirksam sein kann.

Zur Landesverteidigung benötige die Bundesrepublik bis zu 350.000 Soldaten, so Sensburg. Die Zahl der Reservisten müsse dreimal so hoch sein, sagt der Präsident des Reservistenverbands.

Ein Geschäftsmann, ein Betrüger und ein Whistleblower: Die Geschichten dreier prominenter Männer und ihrer Kontakte zum Kreml. Ein Überblick.

Die einen fliehen vor Bomben und Drohnen, die anderen vor Diktatur und Foltergefängnissen: Zehntausende Ukrainer und Belarussen leben heute in Deutschland. Wie gut finden sie Arbeit?

Der Eklat im Weißen Haus verhinderte den Abschluss eines Rohstoffdeals zwischen USA und Ukraine. Nun haben die Amerikaner einen neuen Entwurf vorgelegt – und der hat es in sich.

Die USA verlieren die Geduld mit Putin, so könnte Russland Nato-Gebiet angreifen. Der Überblick am Abend.

Die Zeichen einer kommenden russischen Frühjahrsoffensive mehren sich. Sie könnte mit nordkoreanischer Unterstützung passieren. Offenbar wurden Kims Artilleriesysteme auf der Krim in Richtung Frontlinie transportiert.

Deutschland übernimmt die Kosten für den ukrainischen Zugang zum europäischen Satellitensystem Eutelsat. Bislang wurde im Krieg eher auf die Starlink-Satelliten von Elon Musk gesetzt.

In einem Interview beim US-Sender Fox wird der russische Sondergesandte Dmitrijew auf Sicherheitsgarantien für Kiew angesprochen. Seine Antwort weicht von der üblichen Haltung des Kreml ab.

Künftig will Trump viele Länder mit einem höheren Zoll belegen, darunter auch die Ukraine. Doch Russland fehlt auf der Liste. Noch im Februar hatte der US-Präsident einen Handel mit Putin erwogen.

Experten warnen, dass Russland die Nato herausfordern könnte. Szenarien reichen von hybriden Angriffen bis zur begrenzten Besetzung von Nato-Gebiet.

Der US-Präsident hat wegen der Ukraine ein baldiges Telefonat mit seinem russischen Kollegen angekündigt. Im inneren Zirkel in Washington gibt es einem Medienbericht zufolge inzwischen erhebliche Bedenken.

2022 outete sie sich als lesbisch und kritisierte Putins Angriffskrieg auf die Ukraine. Jetzt spielt Daria Kasatkina für Australien, was in ihrer alten Heimat teils heftige Reaktionen auslöst.

Der Bund macht den Weg frei für Investitionen in der Rüstungsindustrie, doch der Senat will Ansiedlungen von Firmen dieser Branche nicht gezielt fördern. Eine Grünen-Politikerin hält das für falsch.

Die Bundeswehr liegt beim Einsatz und der Abwehr von Drohnen hinter anderen Streitkräften zurück. Nach langen, vor allem politischen Bedenken soll nun modernes Gerät beschafft werden.

Nach den baltischen Staaten und Polen will auch Finnland Anti-Personen-Minen wieder erlauben und begründet das mit Gefahr aus Russland. Doch rechtfertigt die den Einsatz derart verheerender Waffen?

Russischer Sondergesandter besucht USA, Russland fehlt auf Trumps Zölle-Liste, Nato-Chef weist Befürchtungen vor US-Truppenabzug zurück. Der Überblick am Abend.

IT-Konzerne aus den USA besitzen massenhaft Daten europäischer Firmen, Bürger und Behörden. Cyberexperte Sandro Gaycken warnt: Unter Trump wird das zur Schwachstelle.

Seit Jahren wird vor Arbeitskräftemangel gewarnt. Die Zahl der Arbeitslosen ist derweil auf drei Millionen gestiegen. Arbeitsmarktexperten sind alarmiert. Wer besonders unter der Krise leidet.

Donald Trump und Elon Musk bewunderten sich wegen ihres Erfolgs, sie mochten sich sogar. Aber dann wurden die Nachteile ihrer Beziehung größer als ihr Nutzen.

Angesichts der Bedrohungslage verweigern mehr Menschen den im Ernstfall weiter verpflichtenden Dienst an der Waffe. Hunderte nehmen aber auch ihre frühere Verweigerung zurück.

Vergangene Woche sorgte die Debatte über Angriffspläne gegen die Huthi-Miliz im Jemen durch US-Politiker auf der Messenger-App „Signal“ für Schlagzeilen. Doch offenbar war das kein Einzelfall.

Ukraine erwartet Russland-Offensive, USA verärgert über russische Hinhaltetaktik, Kreml dementiert Treffen von Putin und Trump. Der Überblick am Abend.

Die offensichtliche Hinhaltetaktik des Kremls sorgt in der US-Regierung offenbar für wachsenden Ärger. Der Zeitplan für eine Waffenruhe ist demnach gefährdet.

Die Auslastung der PCK-Raffinerie in Schwedt muss aus Sicht von Brandenburgs Regierungschef Woidke verbessert werden. Das BSW will ein Ende des Öl-Embargos. Woidke macht andere Vorschläge.

Ist es legitim, schon wieder laut über russische Gas-Lieferungen nach einem Ende des Ukraine-Kriegs nachzudenken? In der CDU erweist sich das noch als vermintes Gelände.

Friedrich Merz will, dass Deutschland wieder zu einer führenden Mittelmacht wird. Aber wie könnte die größte Wirtschaftsnation Europas Verantwortung übernehmen?

Russland lehnt US-Vorschläge zu Waffenruhe ab. Baerbock spricht Putin Bereitschaft zum Frieden ab. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

80 Kilometer südlich von Wien rammte ein Kleinbus einen Laster, als dieser von einem Parkplatz auf die Autobahn fuhr. Neben den Toten gibt es auch Schwerverletzte.

Zu Saudi-Arabien sagte Bernd Neuendorf „Ja, aber“. Wenn es um Russland geht, kommt vom DFB-Chef ein klares „Nein.“ Rund um zwei wichtige Uefa-Termine geht es im Fußball schon wieder um Politik.

Der Kreml will steuern, was die Bürgerinnen und Bürger sehen, lesen und denken – vor allem über den Ukraine-Krieg. Inzwischen gibt es kaum einen Lebensbereich, der nicht beeinflusst wird. Ein Überblick.

In der Reihe „High Noon“ stellt an diesem Dienstag um 12 Uhr Christoph von Marschall sein neues Buch „Der schwarze Freitag“ vor. Diskutieren Sie mit!

Der US-Präsident hatte sich mangels Fortschritten bei den Ukraine-Verhandlungen öffentlich verärgert über seinen russischen Kollegen gezeigt. Jetzt sagt er, Putin werde liefern.

Im Rahmen eines internationalen Systems der Hilfe für verletzte Soldaten hat Deutschland verwundete Ukrainer aufgenommen. Einige kamen auch nach Potsdam.

In einem Interview kritisierte US-Präsident Donald Trump den russischen Präsidenten Putin. Nun kommt die Reaktion aus dem Kreml.
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