
Selenskyj veröffentlicht Steuererklärung. Donald Trump schimpft über Putin. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Selenskyj veröffentlicht Steuererklärung. Donald Trump schimpft über Putin. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Seit Wochen sprechen die USA und Russland weitestgehend erfolglos über eine Waffenruhe in der Ukraine. Nun soll Präsident Trump den finnischen Präsidenten Stubb gefragt haben, ob man dem russischen Präsidenten eigentlich trauen kann.

Ein U-Boot sinkt, sechs Menschen sterben. Ist Tourismus in Ägypten gefährlich? Und wie groß ist die Risikobereitschaft der Deutschen?

Geht es nach Rüstungsfirmen, sollen bald Drohnen das Baltikum vor Russland schützen. Doch die Nato hat kein fertiges Konzept – und Militärexperten mahnen. Wie effektiv wäre ein Drohnenwall?

Der US-Präsident warnt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj eindringlich davor, sich aus dem geplanten Rohstoff-Abkommen zurückzuziehen. Trump pocht auf eine rasche Einigung.

Mithilfe Tausender Nordkoreaner hat Russlands Armee die Grenzregion Kursk zurückerobert. Was passiert nun mit den Männern aus dem Reich von Diktator Kim Jong Un?

In einem NBC-Interview gibt sich der US-Präsident wütend über seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin. Er droht ihm gar mit höheren Zöllen auf russisches Öl.

Gezielt erschüttert der US-Präsident das Fundament, auf dem die EU sicherheitspolitisch und ökonomisch steht. Für einen Handelskrieg ist sie viel besser gerüstet als für Stress in der Nato.

Elim Chan dirigiert erneut ein furioses Konzert mit dem Deutschen Symphonie-Orchester. Die Entdeckung des Abends: der 23-jährige Pianist Alexander Malofeev.

Trotz eines gescheiterten Antrags im Landtag fordert Brandenburgs AfD, wieder russisches Öl für die Raffinerie in Schwedt zu importieren. Sanktionen sollen überdacht werden.

Das Militärbündnis schweigt bislang zu Donald Trumps Drohungen gegen Grönland. Mehrere Bundespolitiker sind darüber empört.

Die Themen der Woche: Kaja Kallas und die baltische Frauen-Power | Putins Versagen in der Ukraine | Wie Europa stark wird | Jeffrey Goldbergs tiefe Einblicke in die US-Kriegsführung

Wahllos sticht ein Mann mitten in der niederländischen Großstadt Amsterdam auf Menschen ein. Fünf von ihnen werden verletzt, zwei schwer. Das Motiv des Verdächtigen ist weiter unklar.

Seit 20 Jahren kümmert sich das Team von „Laib & Seele“ in Wittenau jede Woche um hunderte Menschen. Jetzt sagen die Ehrenamtlichen: „Wir können keine weiteren Kunden mehr versorgen.“

Politikexperten aus zehn EU-Mitgliedsstaaten fordern von der künftigen Bundesregierung mehr Mut, Vision und Engagement für ein starkes Europa. Ihre wichtigsten Punkte.

Der estnische Außenminister in Berlin: Im Interview spricht Margus Tsahkna über die Bedrohung aus Russland, die Folgen eines Diktatfriedens – und ob er sein Land durch die Nato geschützt sieht.

Putin will Ukraine vorübergehend unter internationale Verwaltung stellen, Ukraine dringt in russische Region Belgorod vor. Der Überblick am Abend.

Zum zweiten Mal ist es der Ukraine gelungen, auf russisches Gebiet vorzudringen – auch wenn die Ausmaße bei Weitem nicht mit Kursk zu vergleichen sind. Was derzeit über die Operation bekannt ist.

Damit man ein Friedensabkommen unterzeichnen könne, will der Kreml die Ukraine unter UN-Verwaltung stellen lassen. Putin wird aktuell vorgeworfen, Waffenstillstandsgespräche zu verzögern.

Der Eindruck drängt sich auf, dass der russische Präsident die Friedensverhandlungen in die Länge zieht. Passend dazu hat Putin die russische Wirtschaftselite einem Bericht zufolge darüber informiert, keinen schnellen Frieden zu erwarten.

Die Bundesregierung hatte sich wegen des Ukraine-Kriegs bemüht, Deutschland unabhängig von russischem Gas zu machen. Dabei sollte es auch bleiben, sagen die Grünen und fordern klare Worte von Merz.

ETFs verzeichnen Rekordzuflüsse. Aber Fachleute warnen: Welt-Indizes investieren überdurchschnittlich stark in US-Werte. Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale über Risiken und Alternativen.

Schon in wenigen Jahren könnte Russland die Bundeswehr angreifen. Die kommende Regierung kann das noch verhindern – wenn sie endlich handelt.

Überlagert vom Desaster in Kursk verbucht die ukrainische Armee an der Front im Donbass kleinere Erfolge. Experten erklären, wie das gelang – und was es für die Verhandlungen bedeutet.

Die Generalstabschefs aus Frankreich und Großbritannien reisen nach Kiew, um die „militärischen Bedürfnisse“ zu prüfen. Noch-Kanzler Scholz bremst bei der Diskussion über europäische Bodentruppen weiter.

Großbritannien und Frankreich schicken in den nächsten Tagen Einheiten in die Ukraine, Nordkorea hilft Russland mit weiteren Truppen. Der Überblick am Abend.

Deutsche Sicherheitsbehörden gehen einem Bericht zufolge davon aus, dass Moskau den Krieg ausweiten will. Die Kriegswirtschaft produziere mehr, als das Land Verluste in der Ukraine erleide.

Bei der „Koalition der Willigen“ diskutieren 30 Regierungschefs, wie man die Position der Ukraine stärken kann. Macron macht den ersten Schritt und sagt Selenskyj weitere Militärhilfen zu.

Die AfD wollte ein Ende des Embargos gegen russisches Öl erreichen – scheiterte aber im Landtag.

In der stark umkämpften Region Kursk werden ukrainische Truppen weiter zurückgedrängt. Auch in der angrenzenden Region Sumy versucht Russland, „tief in ukrainisches Gebiet“ vorzudringen.

Der Landtag in Potsdam debattierte über den 8. Mai und seine Bedeutung. Doch eine würdige Auseinandersetzung gelang nicht. Das lag an Reden von AfD und BSW.

Die Tests verstärken auch die Sorge über eine vertiefte militärische Zusammenarbeit von Nordkorea und Russland. Pjöngjang hat bereits tausende Soldaten zur Unterstützung Moskaus im Krieg gegen die Ukraine entsandt.

Nach Angaben des südkoreanischen Generalstabs unterstützt Nordkorea das russische Militär zudem weiterhin mit Munition und Waffen. Bereits im vergangenen Herbst hatte Pjöngjang rund 11.000 Soldaten entsandt.

Wenn Amerika stark gegenüber Putin bliebe, könne sich sein Land weiter verteidigen, sagt der ukrainische Präsident vor einem Gipfel in Paris – und kritisiert Russland-freundliche Aussagen Witkoffs.

Die „größte Aufrüstung“ seit dem Kalten Krieg soll in den kommenden zehn Jahren umgesetzt werden, so Regierungschef Ulf Kristersson. Nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine trat Schweden 2022 der Nato bei.

Trump schließt Hinhaltetaktik Putins nicht aus, Ukraine und Russland beschuldigen sich gegenseitig, EU will Russland-Sanktionen nur bei Truppenabzug aufheben. Der Überblick am Abend.

Viele wollen ein schnelles Kriegsende in der Ukraine – allen voran US-Präsident Donald Trump. Doch Militärexperte Carlo Masala warnt: Russland wird kaum im Nachbarland haltmachen.

Russland hat der Vereinbarung über den Schutz der Schiffe im Schwarzen Meer noch nicht zugestimmt. Aber selbst wenn, wären die Zugeständnisse gering und die Vorteile für Moskau groß, sagen Fachleute.

243.000 Frauen und Männer aus Osteuropa bringen hierzulande die Ernte ein. Die „Initiative Faire Landarbeit“ berichtet über die Arbeitsumstände.

Europa muss beweisen, dass es in der Lage ist, sich künftig selbst zu verteidigen. Und es muss zeigen, dass es für die Werte steht, auf denen es gegründet wurde – trotz eines Bremsers wie Viktor Orbán.
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