
Rheinmetall baut eine Munitionsfabrik in der Ukraine. Bei einer Autoexplosion im Norden Moskaus sind am Mittwoch zwei Menschen verletzt worden. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Rheinmetall baut eine Munitionsfabrik in der Ukraine. Bei einer Autoexplosion im Norden Moskaus sind am Mittwoch zwei Menschen verletzt worden. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Mehr als 20 Jahre lang gab es im Herzen von Moskau einen Europaplatz mit einem Fahnenmonument. Nun hat ihn die russische Hauptstadt umbenannt, die Flaggen sind weg. Der Grund liegt auf der Hand.

Rico Krieger fuhr Krankenwagen in Salzgitter und träumte vom Auswandern in die USA. Eines Tages war er plötzlich weg. Ging er in die Ukraine? Im Juni wurde er in Belarus zum Tode verurteilt.

Solange Putin Präsident ist, hat die Diplomatie keine Chance, sagt der ukrainische Schriftsteller und erklärt, wie Russland Kultur als Kriegswaffe einsetzt.

Potsdams Geburtenrate liegt weit unter dem Bundes- und Landesdurchschnitt. 2023 gebar die Potsdamerin im Schnitt 1,07 Kinder. Auf der Suche nach den Gründen.

Der internationale Sport hat Russland hart sanktioniert. Bei Olympia sind Athleten nur unter Auflagen startberechtigt. Der Kreml reagiert trotzig.

Einer der wichtigsten Hersteller von Artilleriemunition auf der Welt ist Rheinmetall bereits. Künftig will der Konzern aus Düsseldorf auch in der Ukraine großkalibrige Geschosse bauen.

Die russische Hauptstadt erhöht die Prämien für Freiwillige im Ukrainekrieg. Ziel ist es, eine neue Teilmobilmachung zu vermeiden.

Krieg, Wirtschaftsflaute, fortgesetzter Haushaltsstreit: Die Krisen, zu denen der Kanzler am Mittwoch auf seiner Sommer-Pressekonferenz gelöchert werden dürfte, könnten sich im Herbst zuspitzen.

Am Mittwoch kommt Großbritanniens neuer Verteidigungsminister John Healey zum Antrittsbesuch nach Berlin. Die Visite ist Teil einer britischen „Charme-Offensive“.

Eigentlich wollten die Studierenden nur einen fairen Zugang zu Jobs im öffentlichen Dienst. Doch das Regime schlug die Demonstrationen brutal nieder. Ein Protestierender aus der ersten Reihe berichtet.

Russisches Parlament verbietet Soldaten Handygebrauch in Kampfgebieten. Ukraine verlängert Kriegsrecht um weitere drei Monate. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Immer wieder inszeniert Kremlchef Putin sich als verhandlungsbereit. Doch seine Bedingungen kämen einer Kapitulation Kyjiws gleich. Mehrere Ukrainer erzählen, was sie davon halten.

Was soll die EU tun, wo Ungarn doch nun die EU-Präsidentschaft innehat? Jedenfalls nicht Treffen blockieren – sondern dort die Auseinandersetzung führen.

Olaf Scholz stellt sich am 4. September live den Fragen der Berlinerinnen und Berliner. So können Sie dabei sein.

Nicht nur die durch russischen Beschuss verursachten Stromausfälle stellen das Leben der Ukrainer auf den Kopf. Sie kämpfen derzeit auch mit ungewöhnlich hohen Temperaturen.

Mehreren Flüchtlingen soll trotz Asylgesuchs die Einreise nach Deutschland verweigert worden sein. Flüchtlingshelfer und Pro Asyl schlagen Alarm – die Bundespolizei lässt dies unkommentiert.

Die Investitionsbank Berlin fördert über ihre Tochter IBB Ventures Berliner Start-ups. Jetzt geht ein neues Führungsduo an den Start. Die neuen Chefs wollen mehr Frauen zu einer Gründung motivieren.

Orbans Alleingänge in der Ukraine-Politik sorgen für große Spannungen. Das nächste Außenministertreffen soll deshalb nicht in Budapest stattfinden.

Selenskyj würde auch mit Kremlchef Putin sprechen, um einen Frieden auszuhandeln. Russland begrüßt den Vorstoß. Doch was das konkret heißt, bleibt abzuwarten, sagt Dmitri Peskow.

Tod per Kopfschuss – so lautet das Urteil eines belarussischen Gerichts gegen einen gebürtigen Berliner. Dahinter könnte ein Erpressungsversuch von Minsk und Moskau stecken. Ein Experte erklärt.

Er will das Land „kriegstüchtig“ machen: Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, über Worst-Case-Szenarios und die Stationierung von US-Raketensystemen.

Zwei deutsche Minister ziehen Konsequenzen aus den Reisen des ungarischen Regierungschefs Orban nach Russland und China. Der Grünen-Politiker Hofreiter plädiert sogar für einen Stimmrechtsentzug.

Michael Link koordiniert für die Regierung die transatlantischen Beziehungen. Unabhängig vom Ausgang der US-Wahl müssten die Europäer nun mutige Beschlüsse fassen, so der FDP-Politiker.

BVB/Freie Wähler will wieder in den Landtag und eine Regierungsbeteiligung. Der Vorsitzende Péter Vida fährt dabei nach dem Vorbild von AfD und BSW eine populistische Linie.

Lehranstalten sind für den Kreml perfekte Orte, um eigene Ideologien unters Volk zu bringen. Pädagogen und ein Student erzählen vom Lernen in der Diktatur.

Die Linke beginnt ihren Wahlkampf mit einem Protest gegen Atomraketen in Brandenburg. Allerdings ist eine Stationierung in den ostdeutschen Bundesländern durch USA bislang nicht geplant.

SPD-Fraktionschef Mützenich hat Bedenken gegen die Pläne der USA und der Bundesregierung. Die Außenministerin hält mehr Abschreckung gegenüber Putin dagegen für dringend notwendig.

Die umstrittene rechtsnationalistische Politikerin Iryna Farion wurde in der Wesukraine erschossen. Die Führung in Kiew schließt bei der Suche nach dem Täter auch eine russische Spur nicht aus.

Der SPD-Fraktionschef hält nichts davon, amerikanische Raketen mit hoher Reichweite in Deutschland zu stationieren. Und provoziert damit seinerseits scharfe Reaktionen.

Europas Entwicklungszusammenarbeit wird oft als bevormundend empfunden und verfehlt nicht selten ihre Ziele. Plädoyer für einen Neustart.

Die USA wollen ab 2026 in Deutschland wieder Waffensysteme stationieren wollen. Der SPD-Fraktionschef äußert nun Bedenken, Kanzler Scholz hatte die Pläne hingegen begrüßt.

Nach langem Warten sollen die ersten F-16-Kampfjets in der Ukraine eintreffen. Selbst in kleiner Stückzahl werden sie dem Land helfen, ist sich ein Experte sicher. Doch es lauern auch Probleme.

Im Wahlkampf wird mit Versprechen nicht gegeizt. Bundeskanzler Olaf Scholz spricht beim Auftakt des SPD-Wahlkampfes in Sachsen auch ein Thema an, das viele bewegt - die Rente.

Schon im Februar plädierte Donald Trumps Vizepräsidentenkandidat J.D. Vance auf der Münchener Sicherheitskonferenz für einen Bruch mit jahrzehntelanger US-Außenpolitik. Was wären die Folgen?

Ein 30-Jähriger wurde in Belarus schuldig gesprochen, unter anderem „Terrorismus“ und „Söldnertums“. Er befindet sich seit November vergangenen Jahres in Haft.

US-Journalist Gershkovich in Russland zu 16 Jahren Haft verurteilt. Ukrainer sollen mehr Steuern für Krieg zahlen. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Russland konzentriert seine Anstrengungen derzeit auf den Donbass. Den ukrainischen Truppen stehen schwierige Monate bevor. Die Schlacht sei noch nicht entschieden, sagen Experten.

Keir Starmers Charmeoffensive zum Trotz: Europas Ordnung steht unter größerem Druck denn je. Die Nominierung von J.D. Vance als Donald Trumps Vize zeigt, wie dringend sich der Kontinent emanzipieren muss.

Die ganz großen Namen machen gerade Pause. Doch mit der Geschwisterband Lawrence und Jamie Cullum bietet der Berliner Konzertkalender auch diese Woche Highlights.
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