
Die Stärke von Kanzlerin Angela Merkel liegt im Handeln, nicht im Reden. Für die EU ist aber beides wichtig. Ein Kommentar.

Die Stärke von Kanzlerin Angela Merkel liegt im Handeln, nicht im Reden. Für die EU ist aber beides wichtig. Ein Kommentar.

Ist der Rechtspopulismus eine kulturelle Gegenbewegung, die immer mächtiger wird? Vieles spricht für eine andere These: Er ist eine Art postmortale Erektion. Ein Kommentar.

Binnenmarktpolitik ist wichtig, aber Demokratie? Die EU muss sie endlich auf eigenem Boden schützen, auch mit neuen Mitteln. Ein Kommentar.

Das Mini-Mitbestimmungsexperiment von der Europawahl 2014 könnte ein Einzelfall bleiben. Einige der EU-Mächtigen wollen die Bürger bei der Postenvergabe nicht dabei haben. Wie falsch das ist! Ein Gastbeitrag.

Wegen dessen Rede zur Lage der Nation vergleicht Luxemburgs Außenminister Asselborn den ungarischen Regierungschef Orban mit einem Diktator.

Als Bundestagspräsident war Norbert Lammert der Herzschrittmacher der Demokratie. Er weiß um den Wert des Streits. Und seinen eigenen: Der Rückzug ins Private? Kann warten.

Im Streit um Polens Justizreform hält EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker nichts davon, mit einer Kürzung von Subventionen zu drohen.

Nachdem seine Aussage für Irritationen sorgte, bedauert CSU-Europapolitiker Manfred Weber seine Wortwahl. Die Vorwürfe gegen ihn weist er als "absichtliche Missinterpretation" zurück.

Es sind sonderbare Zeiten in der CSU, die alten Rezepte funktionieren nicht mehr. Zur Klausur in Seeon gibt es daher eine Extraportion Provokation - und Viktor Orban als dankbaren Gast.

Politiker, die das Gemeinsame, das Verbindende unter den Menschen im Blick haben, werden als Gutmenschen verunglimpft. Das muss sich ändern. Ein Gastbeitrag.

Alle Versuche der Kommission, die polnische Regierung von der Unrechtmäßigkeit ihres Handelns zu überzeugen, sind gescheitert. Neben Sanktionen braucht es jetzt vor allem Aufklärung und Geduld.

Merkel will an einer europäischen Quotenregelung bei der Aufnahme von Flüchtlingen festhalten – doch Polen und Ungarn bleiben beim EU-Gipfel bei ihrer Ablehnung.

Der Vorstoß des EU-Ratschefs Donald Tusk, dass sich die EU-Staaten von Quoten bei der Flüchtlingsaufnahme verabschieden sollen, stößt überwiegend auf Ablehnung. Luxemburgs Außenminister Asselborn fordert ein "Europa der Solidarität"

Anne Will fragte ihre Talkgäste, wie gefährlich die Außenpolitik des US-Präsidenten ist. Das Thema Jerusalem dominierte, Nordkorea rutschte nach hinten.

Nach dem Aus in der Champions League will sich RB Leipzig nun in der Europa League profilieren.

Das Achtelfinale in der Champions League bleibt ein Traum für RB Leipzig. Nach dem 1:2 gegen Besiktas geht es aber immerhin in der Europa League weiter.

Ferrero ändert die Zusammensetzung von Nutella und setzt damit das Vertrauen der Kunden aufs Spiel. Ein Porträt einer ungewöhnlichen Marke.

Der langjährige Ungarn-Kenner Stephán Ozsváth setzt sich in seinem Buch "Puszta-Populismus" mit Regierungschef Viktor Orbán auseinander. Eine Rezension.

Ungarns Regierungschef Orbán besucht Sachsens Ministerpräsident Tillich. Im Freistaat ist er gern gesehener Gast - auch wegen seiner Asylpolitik.

Berlin als Motor für ein modernes und sicheres Land: Der Regierende Bürgermeister Michael Müller über Ideen, Veränderung zu gestalten - digital und sozial.

Bayern München hat RB Leipzig souverän mit 2:0 bezwungen. Dabei half dem Deutschen Meister erneut eine frühe Rote Karte der Leipziger.

Seine Vergangenheit in der Neonazi-Szene? „Ich war naiv und dumm.“ Wie aus dem Rabauken HC der seriöse Heinz-Christian wurde – ein Portrait.

Ungarns junge Generation gründet neue Bewegungen für Veränderungen. Doch viele haben angesichts der politischen Verhältnisse resigniert.

Die Leipziger gewinnen verdient 3:2 gegen Porto – es ist der erste Sieg der noch jungen Vereinsgeschichte im Europapokal.

Die bedrohte Central European University in Budapest hat ein Jahr Aufschub bekommen, um Auflagen der Regierung zu erfüllen. Ein nötiges Abkommen mit einer US-Uni hat die CEU bereits auf den Weg gebracht.

ÖVP-Chef Kurz will mit 31 Jahren jüngster Regierungschef in der EU werden. Die extrem rechte FPÖ wird zweitstärkste Kraft, die Grünen fliegen aus dem Nationalrat.

Trotz Streits wegen Flüchtlingen: Ungarns rechtsnationaler Ministerpräsident Viktor Orban spricht sich für Merkel aus.

Wer diesen Wahlkampf für langweilig hält, hat ihn nie auf Marktplätzen erlebt. Hier zeigt sich, dass einen Unterschied macht: ob Angela Merkel am Sonntag als Siegerin hervorgeht – oder nur gewinnt.

Die Rede Trumps vor den Vereinten Nationen lobt Israels Regierungschef als kühn und mutig. Und schmiedet sogleich Allianzen mit Orban und Putin. Ein Kommentar.

Es hat einen Grund, warum Kanzlerin Angela Merkel mit Viktor Orban ins Gericht geht: Ungarns Regierungschef ist ihr Gegenspieler in der EU-Flüchtlingspolitik.

Der Europäische Gerichtshof erklärt die EU-Aufnahmequote für Flüchtlinge für rechtens - und weist damit die Klage von Ungarn und der Slowakei zurück.

400 Millionen Euro wollte Ungarn von der EU für den Bau des Anti-Flüchtlingswalls haben. Nun erinnert EU-Kommissionspräsident Juncker Regierungschef Orban daran, was Solidarität bedeutet.

Nach dem TV-Duell zwischen Kanzlerin Merkel und SPD-Spitzenkandidat Schulz sehen sich die Türkei und Ungarn am Pranger. Die Außenminister der beiden Länder weisen die Vorwürfe zurück.

Ungarn schützt laut Orban "ganz Europa vor der Flut illegaler Migranten". Die EU-Kommission beharrt darauf, dass es für Grenzzäune keine Zuschüsse gibt.

In Osteuropa trifft das Theater auf völlig andere politische Realitäten als in Deutschland. Ein sommerlicher Exkurs zu Festivals in Ungarn, Russland und Georgien.

Gibt es Hoffnung für Ungarn? Ein Gespräch mit dem Publizisten Wilhelm Droste in Budapest.

Die Amerikanerin Ellen Hinsey entwirft in „Des Menschen Element“ eine poetische Anthropologie der Gewalt.

Das polnische Parlament hat ein Gesetz zum Umbau der Justiz verabschiedet, die EU sieht den Rechtsstaat in Polen in Gefahr. Welche Optionen hat die EU?

Seit Jahren liegen die nationalkonservativen Regierungen in Warschau und Budapest im Dauerclinch mit Brüssel. Jetzt eröffnet die EU Verfahren gegen die beiden Länder.

Der US-Milliardär George Soros ist entsetzt über eine millionenschwere Plakataktion der Regierung Orban gegen ihn - wie auch die Zivilgesellschaft. Israel dagegen heißt sie gut.
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