
Big Sexyland: Die Videos von Tobias Zielony in der Galerie KOW zeigen den ehemaligen Fotografen als versierten Bildkomponisten, der die Wirklichkeit abbilden will.

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In Tel Aviv sticht ein Palästinenser auf Passagiere eines Busses ein – die Behörden sprechen von Terror. Die Hamas verteidigt die Attacke als "Selbstverteidigung".

Sie ist Muslimin und wohnt in einem Kibbuz - und bei den Neuwahlen in Israel kandidiert Anett Haskia für eine rechte Siedler-Partei. Ein Porträt

Die Teilnahme der Fußballnationalmannschaft von Palästina am Asien-Cup ist eine sportliche Sensation, für die Spieler kommt das Turnier einem großen Abenteuer gleich.

Neue Gewalttat im Nahostkonflikt: Ein radikaler Palästinenser greift an einem Kontrollpunkt nahe Bethlehem israelische Zivilisten mit Säure an.

War es Herzversagen oder war es die Schuld der israelischen Soldaten? Nach dem Tod des Abbas-Vertrauten Abu Ein bei einer Demo streiten Forensiker über die Ursache. Israel hat schon mal vorsorglich seine Armee im Westjordanland verstärkt. Von unserem Korrespondenten aus Tel Aviv

Gazakrieg, Streit um den Tempelberg, gescheiterter Oslovertrag: Warum können sich Israelis und Palästinenser nicht auf einen Frieden im Nahen Osten einigen? Eine Erkundung mit kritischen Fragen im Heiligen Land.

Als Vergeltung für das Bombardement des Gazastreifens sollen radikale Palästinenser ein Attentat auf Israels Außenminister geplant haben. Lieberman sorgte mit seinen Ansichten zum Nahost-Friedensprozess mehrfach für Aufsehen.
Streit um den Tempelberg: Seit Wochen gibt es in Jerusalem und im Westjordanland gewalttätige Unruhen. Israelis wie Palästinenser kamen dabei ums Leben. Droht nun eine neue Intifada?

Die Spannungen zwischen Israelis und Palästinenser verschärfen sich weiter. Bei neuen Protesten im Westjordanland wird ein Palästinenser erschossen. Abbas macht Israel Vorwürfe - Netanjahu kündigt harte Maßnahmen an.

Die jüngste Gewalt in Nahost schürt die Angst vor einer Eskalation. Die USA und die EU haben die tödlichen Messerattacken von Palästinensern auf Israelis verurteilt. Als Reaktion auf die Gewaltakte ist offenbar die Zerstörung von Häusern geplant.

Im Westjordanland ist eine Israelin von einem palästinensischen Attentäter erstochen worden. In Tel Aviv starb ein Soldat nach einem Angriff mit einem Messer.

Schweden hat Palästina als Staat anerkannt - ein Fehler, wie Gilad Erdan meint, der israelische Heimatschutzminister. Dem Friedensprozess schade es, wenn die kritische Rhetorik gegen Israel auf die Spitze getrieben werde - und gleichzeitig die Palästinenser nur als Opfer dargestellt werden. Ein Gastbeitrag.

Er, Sohn eines palästinensischen Gastarbeiters, will Berlin regieren. Raed Saleh wäre der erste Ministerpräsident mit Wurzeln in einem anderen Land. Der Weg von unten nach oben. Das ist auch seine Geschichte. Sie beginnt in Spandau.

Loretta Napoleoni beschäftigt sich seit langem mit den ökonomischen Grundlagen des Terrors. Die Strukturen des „Islamischen Staats“ hält sie für modern. Ein Gespräch über Steuern und Pragmatismus.

Die höchsten und gegensätzlichsten Feiertage der Juden und der Muslims fallen ausgerechnet dieses Jahr zusammen. Für Samstag werden deshalb schwere Ausschreitungen und heftige Zusammenstöße befürchtet. Israel hat das Westjordanland abgeriegelt.

Die Verschleppung von drei israelischen Jugendlichen setzte im Juni eine Gewaltspirale in Gang, die in den Gaza-Krieg mündete. Nun sind die mutmaßlichen Entführer bei einem Schusswechsel mit der israelischen Armee getötet worden.

Palästinenserpräsident Abbas droht Hamas mit Ende der Zusammenarbeit. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP eben in einer Eilmeldung. Dabei geht es Abbas offensichtlich darum, dass seine Behörde im Gazastreifen operieren kann.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier kritisiert Israels Regierung. Diese will Land im Westjordanland für weiteren Siedlungsbau enteignen. Das zeigt: Die Bundesregierung gibt ihre Zurückhaltung auf. Ein Kommentar.

Seit 50 Tagen kämpfen die islamistische Hamas und Israel gegeneinander. Nun soll eine dauerhafte Feuerpause vereinbart worden sein. Hält die von Ägypten vermittelte Waffenruhe dieses Mal länger als ein paar Tage?

Versager. Verräter. Sich selbst hassender Jude. So werden junge Israelis beschimpft, die sich dem Einsatz im Gaza-Streifen verweigern. Oder das Grauen an der Front öffentlich machen wollen. Zwei Soldaten berichten über ihren Tabubruch.

Vor rund zwei Monaten wurden im Westjordanland drei israelische Jugendliche ermordet. Der Exil-Chef der Hamas, Chaled Maschaal, hat nun gesagt, dass Hamaskämpfer die Tat verübt haben.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas scheint weiter zu halten. Israel hat 27.000 Reservisten bereits wieder nach Hause geschickt, die Lage bleibt aber angespannt.

Berlins SPD-Fraktionschef Raed Saleh will die Radikalisierung von Migranten mit Bildung bekämpfen. Was für Deutschland richtig ist, gilt erst recht für arabische Länder. Denn kein Mensch wird zum Selbstmordattentäter, wenn er im irdischen Leben seine Erfüllung finden kann. Ein Kommentar.

Im Westjordanland hat die Hamas weniger Einfluss als im Gazastreifen. Dort hat Palästinenserpräsident Abbas seine Machtbasis. Er könnte als Gewinner aus dem Konflikt hervorgehen.

Zwischen den Lügen der Hamas und Benjamin Netanjahus Halbwahrheiten: Israelis und Palästinenser sind in einen fast ausweglosen Krieg verstrickt.

Sie sagt „Toda raba“ – vielen Dank. Sie spricht die Worte auf Hebräisch, obwohl sie aus dem Gazastreifen ist. Maleha Khatib ist mit ihrem kranken Enkel in eine Herzklinik bei Tel Aviv gekommen. Denn hier werden auch palästinensische Patienten behandelt.
Immer heftiger wird die Auseinandersetzung zwischen Israel und den radikalen Palästinensern. Wohin führt das – und wo bleibt die Diplomatie?

Immer wieder gerieten Journalisten unter Beschuss der israelischen Armee. Hinzu kämen Repressionen durch die Palästinensische Autonomiebehörde.

Immer wieder gerieten Journalisten unter Beschuss der israelischen Armee. Hinzu kämen Repressionen durch die Palästinensische Autonomiebehörde.
Studierendenvertreter fordern ihren Professor auf, sich von einer Tagung zu Israels Sperranlagen zu distanzieren.

Nach dem Fund der Leichen der drei entführten israelischen Jugendlichen setzt Israel die Suche nach ihren Mördern fort. Unterdessen ist es nach dem Tod eines arabischen Jugendlichen in Ost-Jerusalem erneut zu Krawallen gekommen.
Die Ermordung dreier israelischer Teenager und der gewaltsame Tod eines arabischen Jugendlichen haben den Konflikt in der Region verschärft. Kommt es nun zu einem erneuten Krieg?

Nach dem Fund der Leiche eines arabischen Jugendlichen in einem Wald bei Jerusalem verlangt Palästinenserpräsident Mahmud Abbas von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, die Ermordung des Palästinensers zu verurteilen. Netanjahu fordert eine rasche Untersuchung der Todesumstände. Es wird eine Racheaktion von rechtsgerichteten Israelis vermutet.

Er schickte eine SMS: Ich komme heim. Seine Mutter wartete vergeblich. Naftali Fraenkel kam nie an. Mit zwei Freunden wurde er entführt. Und ermordet. Während die Eltern noch trauern, sucht Israels Regierung Vergeltung.

Statt Israel zu belehren, wie man mit Terrorismus umgeht, sollten sich europäische Politiker selbst mehr Gedanken darüber machen, wie sie Juden in Europa vor islamistischen Terroristen schützen können

Nach der Ermordung von drei jüdischen Religionsschülern will Israel die islamistische Hamas im Westjordandland zerschlagen. Die Hamas will derweil noch heftigere Vergeltungsschläge der Israelis im Gazastreifen vermeiden.

Der Mord an den drei israelischen Jugendlichen ist eine grausame, eine zutiefst unmenschliche Tat. Die kommenden Wochen werden eine neue Welle der Gewalt im Nahen Osten bringen. Ein Kommentar.

18 Tage lang hatte die israelische Armee nach drei Jugendlichen gesucht. In der Nacht zum Dienstag flog die Luftwaffe Angriffe gegen die Islamisten im Gazastreifen.

Saeb Erekat, Chefunterhändler in Friedensfragen mit Israel, glaubt nicht, dass Premier Benjamin Netanjahu eine Zweistaaten-Lösung will. Die radikalen Islamisten dagegen hält er durchaus für zum Frieden fähig.
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