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Thema

Armin Laschet

Wer hier das Sagen hat, der zählt was in der CDU. Der Landesverband in Nordrhein-Westfalen hat 160 000 Mitglieder, stellt dementsprechend die meisten Delegierten auf Bundesparteitagen, und gilt (neben der kleinen CDU Saar) als ihr soziales Gewissen.

Durchgesetzt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen wird nach seinem Sieg über Armin Laschet (im Hintergrund) neuer CDU-Chef in Nordrhein-Westfalen. Foto: Knippertz/dapd

Umweltminister Norbert Röttgen setzt sich beim Mitgliederentscheid der CDU in NRW durch

Von
  • Jürgen Zurheide
  • Albert Funk
Der neue starke Mann der NRW-CDU: Norbert Röttgen

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat am Sonntag eine Mitgliederbefragung um den Chefposten der CDU in Nordrhein-Westfalen gewonnen. Röttgen setzte sich mit 54,8 Prozent der Stimmen gegen Ex-Landesminister Armin Laschet durch.

Von
  • Jürgen Zurheide
  • Albert Funk

Wer hier das Sagen hat, der zählt was in der CDU. Der Landesverband in Nordrhein-Westfalen hat 160 000 Mitglieder, stellt dementsprechend die meisten Delegierten auf Bundesparteitagen, und gilt (neben der kleinen CDU Saar) als ihr soziales Gewissen.

Düsseldorf - Wenn sie sich begegnen, behandeln sie sich mit ausgesuchter Höflichkeit. Die Frage, ob sie noch immer befreundet seien, können sie beide inzwischen kaum mehr hören – und am Ende sagen sie ja.

Von Jürgen Zurheide
Kraft muss schauen, mit wem sie ihren Haushalt durchbringt.

Hannelore Kraft regiert Nordrhein-Westfalen seit 100 Tagen – auf den Weg gebracht hat sie noch nicht viel.

Von Jürgen Zurheide

Er gilt als Intellektueller. Manche nennen Umweltminister Röttgen arrogant. Beim Thema Atom wirkt sein Handeln zwiespältig. Aber in Nordrhein-Westfalen könnte er dennoch gewinnen.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Dagmar Dehmer

Duell an der Basis: Der ehemalige Intergrationsminister von NRW, Armin Laschet, und Bundesumweltminister Norbert Röttgen kämpfen um den CDU-Vorsitz in Nordrhein-Westfalen. Auf der Regionalkonferenz am Mittwoch warben beide um Stimmen.

Von Jürgen Zurheide

Das Vakuum am rechten Rand der CDU wird größer. Es scheint sich in der Partei kein Politiker mehr zu finden, der für multikulturelle Skepsis, Kernenergie – und man kann getrost hinzufügen – für Wehrpflicht, Heimatverbundenheit und Familienwerte steht.

Von Alexander Gauland

In der Politik geht es um Inhalte, heißt es bei Politologen, Soziologen und natürlich besonders bei den Politikern selbst, die antreten, um zu gestalten, Staat und Gesellschaft nach ihrem Bilde zu verändern. Bewahrer gegen Modernisierer, Rechte gegen Linke, Marktgläubige gegen soziale Umverteiler – so das von den Interessenten gepflegte Bild.

Von Alexander Gauland

Norbert Röttgen will Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalens werden. Der Bundesumweltminister fördert damit ein Urteil über sich, das lautet, zu sehr von sich überzeugt zu sein, um ein Team bilden zu können.

Von Stephan-Andreas Casdorff

Brieflich bewirbt er sich – brieflich! Norbert Röttgen will Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalens werden und erklärt sich nicht in Düsseldorf, am Sitz der Landesgeschäftsstelle, in der Provinz, in die er will, sondern schreibt den Mitgliedern.

Armin Laschet

Armin Laschet tingelt seit Tagen durch die CDU-Kreisverbände in NRW, um für sich als Landesvorsitzender zu werben. Wenn das klappt, will der 49-jährige Aachener auch CDU-Bundesvize werden.

Norbert Röttgen

Der Bundesumweltminister wagt den innerparteilichen Wahlkampf und kandidiert in Nordrhein-Westfalen gegen seinen Parteifreund Armin Laschet für den Parteivorsitz. Für die CDU besitzt der Machtkampf bundesweite Signalwirkung.

Von Christoph Seils
Bundesumweltminister Norbert Röttgen

In gut zwei Wochen endet die Bewerbungsfrist um den Vakanten Posten des CDU-Vorsitzenden in Nordrhein-Westfalen. Umweltminister Röttgen lässt weiter offen, ob er sich für das Amt bewerben will.

Von
  • Jürgen Zurheide
  • Carsten Werner

Die Christdemokraten zwischen Rhein und Weser haben es noch immer geschafft, sich so zu bekriegen, dass selbst eine ausgezehrte SPD immer weiter regieren konnte.

Von Stephan-Andreas Casdorff

In der CDU in Nordrhein-Westfalen beginnt der Kampf um die Nachfolge von Jürgen Rüttgers. Die Kontrahenten kämpfen hinter den Kulissen um jeden Millimeter. Bisher achten sie penibel darauf, sich nicht offen gegenseitig zu attackieren und eine gewisse Form einzuhalten.

Von Jürgen Zurheide
Armin Laschet

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet warnt im Tagesspiegel-Interview die SPD, einen Rückzug von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers zur Bedingung für mögliche Verhandlungen zu einer großen Koalition zu  machen. Der CDU-Minister über Optionen seiner Partei.

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Experten sehen in den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Ausbildung von Imamen einen großen Forschritt für die Integration. Bisher scheiterte die Verankerung islamischer Theologie an den Universitäten und bekenntnisorientierter Religionsunterricht für muslimische Kinder stets an der Vielfalt des Islams.

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Der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hat einen Rechtsstreit um angebliche Verunglimpfung von Hartz-IV-Empfängern für sich entschieden. Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Armin Laschet (CDU) darf nun eine Behauptung über Buschkowsky nicht mehr wiederholen.

Von Sandra Dassler

Armin Laschet (CDU), Integrationsminister in NRW, geht Sarrazin hart an: Dessen „maß- und geschmacklose Polemik“ sei „eine Abrechnung mit seiner eigenen gescheiterten Politik“. Kein anderes Bundesland habe eine so schlechte Integrations- und Bildungspolitik.

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Armin Laschet (CDU) hat dem früheren Berliner Senator Thilo Sarrazin (SPD) "maß- und geschmacklose Polemik" vorgeworfen. Sie sei "eine Abrechnung mit seiner eigenen gescheiterten Politik als Finanzsenator in Berlin", sagte Laschet dem Tagesspiegel.

Von Andrea Dernbach

Integrationsminister Armin Laschet von der CDU wirbt für eine neue Republik – und bekommt dafür den Beifall des Grünen Daniel Cohn-Bendit, einst in Frankfurt der erste Dezernent für Multikulturelles.

Von Andrea Dernbach
Jürgen Rüttgers

Armin Laschet hat Sorgen. Der über die Grenzen des größten Bundeslandes hinaus bekannte Integrationsminister befürchtet, dass das "einzigartige Integrationsklima" durch die aktuelle Debatte über die Wahlkampfauftritte von Jürgen Rüttgers leiden könnte.

Von
  • Jürgen Zurheide
  • Hans Monath
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