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Thema

Armin Laschet

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Berlin - So Gott will, wird Alois Glück (CSU) der neue Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Am Freitag hat der Hauptausschuss des obersten katholischen Laiengremiums den früheren Präsidenten des bayerischen Landtags zum einzigen Kandidaten für das Amt gekürt.

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Die Teilnehmer ziehen positive Bilanz der Islamkonferenz. Deshalb soll sie nach der Bundestagswahl ihre Arbeit fortführen. Auf eine gemeinsame Erklärung können sich die Muslime allerdings nicht einigen.

Von Andrea Dernbach

Genaue Zahlen zu Zwangsheiraten von Frauen mit Migrationshintergrund gibt es nicht. Doch nach Schätzungen sollen es bundesweit tausende, in Berlin bis zu 1000 sein. Nun fordern die Frauenminister der Länder konkrete Maßnahmen vom Bund.

Von Sabine Beikler

Der Einbruch bei den Einbürgerungszahlen um rund 15 Prozent hat auch bei christdemokratischen Fachpolitikern Besorgnis ausgelöst. Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Armin Laschet (CDU) nannte das Minus "alarmierend".

Von Andrea Dernbach
Irakische Flüchtlinge

Nordrhein-Westfalen will in den nächsten Wochen 540 nach Syrien und Jordanien geflohene irakische Flüchtlinge aufnehmen. Zur Vorbereitung wird eine "Willkommenskultur" in Deutschland gefordert.

Seit Faruk Sen mit seinen umstrittenen Äußerungen zu den Türken als den neuen Juden in Europa für viele eine rote Linie überschritten hatte, gab es hitzige Debatten und Streit. Jetzt wird der Konflikt auf salomonische Weise entschärft.

Von Jürgen Zurheide

Der Zentralrat der Juden nimmt den Leiter des Zentrums für Türkeistudien, Faruk Sen, in Schutz. Der ist mittlerweile seines Amtes enthoben worden. Sen hatte in einer türkischen Zeitung von den "neuen Juden Europas" geschrieben.

Von Sarah Kramer

CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla sagt Nein zur Anhebung von Kleinstrenten. Scharf kritisiert wird er deswegen vom nordrhein-westfälischen Minister für Familie, Frauen, Generationen und Integration Armin Laschet (CDU).

Düsseldorf/Berlin - Die Länder wollen bei der Integration von Migranten stärker als bisher an einem Strang ziehen. Bei einem Treffen am Freitag in Düsseldorf beschlossen alle 16 Minister, die in den Ländern für Integration zuständig sind, mehr und bessere Sprachförderung anzubieten.

Von Andrea Dernbach

Bis 2013 sollen 35 Prozent aller Kleinkinder in Deutschland ein Betreuungsabgebot erhalten; die Zahl der Plätze wird auf 750.000 aufgestockt. Die Familienministerin fühlt sich damit als Gewinnerin des "Krippengipfels".

Die Familienminister von Bund und Länder treffen sich heute, um über den Ausbau der Kleinkinder-Betreuung zu beraten. Schon im Vorfeld gibt es Streitereien um die Finanzierung. Familienministerin von der Leyen warnte vor weiteren Verzögerungen.

Eine Initiative zum Verbot so genannter Killerspiele hat Bayern im Bundesrat gestartet. Die Forderung nach einem generellen Herstellungs- und Verbreitungsverbot stößt allerdings auf Widerstand.

Berlin - Der Bund und die Länder wollen Kinder und Jugendliche künftig besser vor so genannten Killerspielen schützen. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und ihr nordrhein-westfälischer Amtskollege Armin Laschet (beide CDU) kündigten am Dienstag ein Sofortprogramm an, mit dem der Verkauf oder die Weitergabe gewaltbeherrscheter Trägermedien wie Computerspiele, Videos, DVD und Bücher an Jugendliche verboten werden soll.

Der Niederländer Dolf Verroen als Autor und Rolf Erdorf als Übersetzer des Buches "Wie schön weiß ich bin" erhalten am Montag den diesjährigen Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher.

Düsseldorf/Berlin - Wer sich einbürgern lässt, ist im Schnitt erfolgreicher im Beruf, seltener arbeitslos und hat eine höhere Schul- und Berufsausbildung als Migranten mit einem ausländischen Pass. Dies geht aus einer Auswertung des nordrhein-westfälischen Mikrozensus von 2005 hervor, die der Düsseldorfer Integrationsminister Armin Laschet (CDU) am Montag veröffentlichte.

Von Andrea Dernbach

Berlin - In der Debatte über ein Frühwarnsystem für bedrohte Kinder hat der nordrhein-westfälische Familien- und Integrationsminister Armin Laschet (CDU) Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (ebenfalls CDU) vorgeworfen, sie verärgere durch unkooperative Vorgehensweise Praktiker in Ländern und Kommunen. Die Ministerin hatte nach dem Tod des zweijährigen Kevin aus Bremen ein Frühwarnsystem angekündigt und am Wochenende erklärt, sie werde zu dem Thema die Jugendminister der Länder laden.

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