
Zwei Biografien durchleuchten das Leben und Wirken von Peer Steinbrück. Der populäre SPD-Politiker fremdelte zeitlebens mit der eigenen Partei.

Zwei Biografien durchleuchten das Leben und Wirken von Peer Steinbrück. Der populäre SPD-Politiker fremdelte zeitlebens mit der eigenen Partei.

Will er oder will er nicht? Einem Zeitungsbericht zufolge hat sich SPD-Chef Sigmar Gabriel "faktisch aus dem Kandidatenwettbewerb" für die Kanzlerkandidatur zurückgezogen. Jetzt äußert sich SPD-Generalsekretärin Nahles - ein Dementi allerdings klingt anders.

Beim SPD-Zukunftskongress präsentieren sich die möglichen Kanzlerkandidaten so verschieden, wie sie sind.

Das Bundesverfassungsgericht ist die Institution, die bei den Deutschen das höchste Ansehen genießt. Doch das Gericht droht, zum Scheinriesen zu werden.

Die K-Frage ist noch ungelöst. Doch egal mit wem - die SPD will Kanzlerin Merkel ablösen. Peer Steinbrück fordert mehr Attacke - und das Herausstreichen von Unterschieden zur Union.

Madrid bekommt Lob von EU-Finanzministern und Athen die Gelbe Karte. ESM kommt im Oktober.

Zum 50. Jubiläum des Theodor-Wolff-Preises betont der Bundespräsident, wie wichtig Qualitätsjournalimus ist. Im Netz sei der nicht immer zu finden. Ganz verteufeln will Gauck das Internet aber auch nicht.

Die Gesetze zur Euro-Rettung sind unterschrieben. Damit sie in Kraft treten können, muss die Bundesregierung nun die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts erfüllen.

Zum 50. Jubiläum des Theodor-Wolff-Preises betont der Bundespräsident, wie wichtig Qualitätsjournalimus ist. Im Netz sei der nicht immer zu finden. Ganz verteufeln will Gauck das Internet aber auch nicht.

Öffentlich versus privat: Bettina Wulff kämpft medienwirksam für ein neues Selbstbild. Dabei macht sie jedoch alte Fehler.

Nach dem Interview-Rundumschlag in Magazinen wie "Stern" und "Gala" nimmt PR-Expertin Bettina Wulff jetzt die Talkshows ins Visier und rührt die Werbetrommel für ihr neues Buch.
Deutschland kann dem Euro-Stabilitätsmechanismus ESM beitreten, sagt das Verfassungsgericht – muss aber mehrere Auflagen erfüllen. Was bedeutet das?
Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt: Es macht den Weg zum Start des Euro-Rettungsschirms ESM frei. Das Urteil bestimmt auch die Generaldebatte - aber nicht nur.

Der ehemalige Bundespräsident und seine Frau gehen zum Therapeuten. Das verkündete Bettina Wulff über die Zeitschrift "Brigitte". Die Beziehung hat unter dem Rücktritt gelitten. Sie scheint sich von ihm zu distanzieren.
Unmittelbar vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts greifen die Kläger des Karlsruher Verfahrens die Euro-Rettungspolitik erneut an. Sie wehren sich gegen ESM und den Fiskalpakt. Kann das Verfahren am Mittwoch noch kippen?

Die Gewerkschaft Ufo gibt sich weiterhin kämpferisch: Sollte es im Schlichtungsverfahrern zu keiner Einigung kommen, könne man "sehr lange" durchhalten, droht ihr Vorsitzender Baublies. Unterdessen gibt es Gerüchte über die mögliche Person des Schlichters.

Tausende folgten der Einladung des Bundespräsidenten zum Bürgerfest – und inspizierten auch das Schloss. Jeder konnte Ideen sammeln, wie man sich engagiert. Der Vorschlag des Gastgebers: Zunächst mal wählen gehen.
Sie machte nicht, was die Eltern wollten: Kolumnistin Hatice Akyün wurde Journalistin statt Justizangestellte.
Das Bundesverfassungsgericht hat sich mit seinen Urteilen zum Sehnsuchtsort der Euro-Skeptiker gemacht. Es ist an der Zeit für alle, wieder auf Distanz zu gehen.

„Heute klatsche ich für Sie, denn Sie machen unserem Land Ehre.“ Mit diesen Worten begrüßte Bundespräsident Joachim Gauck annähernd 4000 ehrenamtlich engagierte Bürger aus dem ganzen Land am frühen Samstagabend im Schloss Bellevue.

Bettina Wulff, ehemalige First Lady, geht massiv gegen die Verbreitung von Gerüchten über ihr vermeintliches Vorleben vor. Der Zeitpunkt ist günstig gewählt.
CSU-Chef Horst Seehofer fürchtet einen Rentenwahlkampf. Also setzt er auf einen Konsens mit Arbeitsministerin Ursula von der Leyen - und wird damit unfreiwillig zu deren Verbündeten.

Bundespräsident Joachim Gauck lädt zum ersten Mal ins Schloss Bellevue. Mit dabei: 4000 Gäste – und Gaucks neue Sprecherin Ferdos Forudastan.
Berlin - Deutschlands prominenteste Kirchenmitglieder fordern mehr Ökumene. Altbundespräsident Richard von Weizsäcker, der Fernsehmoderator Günther Jauch, Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD), der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier, Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) und weitere Prominente stellten am Mittwoch in Berlin den Aufruf „Ökumene jetzt!

Vor 25 Jahren besuchte der SED-Generalsekretär Erich Honecker die Bundesrepublik und sprach mit Kanzler und Wirtschaftsbossen. In Ost-Berlin sahen es seine Gegner mit Grauen – und schwärzten ihn in Moskau an. Dort aber erkannte Michail Gorbatschow die Zeichen der Zeit: Der künftige Partner würde Helmut Kohl sein.

Ein Interview mit Bundespräsident Joachim Gauck - da kann das Herz schon mal ein bisschen schneller schlagen. Schülerreporterin Wibke Schumacher hat die Herausforderung gemeistert.
Ein Gespräch über Rituale und Politik, Politiker- und Wählerverdrossenheit, die Wirklichkeit und Film und über ganz normale Brandenburger und ihre Probleme: Der Potsdamer Regisseur Andreas Dresen über seinen neuen, auf der Berlinale vorgestellten Dokumentarfilm „Herr Wichmann aus der 3. Reihe“ - seinen zweiten Film über den CDU-Politiker Henryk Wichmann.

2013 wird Wolfgang Thierse nicht erneut für den Bundestag kandidieren. Im Interview spricht der SPD-Politiker über „Ossi-Bären“, eine unvergessliche Begegnung mit Gerhard Schröder und sein Verhältnis zur Linkspartei.

Außer Bundespräsident Joachim Gauck hat fast die ganze politische Elite die Gedenkfeier in Rostock-Lichtenhagen geschwänzt. Dabei lassen sich die Ausschreitungen von damals nur mit dem vergleichen, was bis 1945 in Deutschland geschah. Und die tagtägliche Schande dauert an.

Wer wird für die SPD gegen Merkel antreten? Die Partei kann sich einfach nicht entscheiden. Dabei wird es Zeit für einen Kanzlerkandidaten. Wem es nicht gelingt, im (Vor-)Wahlkampf Stimmen zu sichern, der hat im Kanzleramt nichts zu suchen.
Wenn jemand nicht weiterweiß vor lauter Vermögen und Möglichkeiten, spricht man gerne von einem „embarras de richesses“ – von der Verlegenheit angesichts vieler Optionen. Die SPD tut so, als sei sie stolz darauf, dass sie über gleich drei potenzielle Kanzlerkandidaten verfügt: über Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück.
Vielleicht ist das Bild ja wichtiger als die Worte: In Rostock-Lichtenhagen, am Sonnenblumenhaus, das ein Mob vor 20 Jahren in Brand steckte, weil darin Ausländer wohnten, stand am Sonntag ein Rostocker, inzwischen Bundespräsident, und hielt eine Rede gegen Fremdenfeindlichkeit. Joachim Gauck ließ dabei keinen sensiblen Punkt aus: die Mittäterschaft applaudierender Bürger, die Tatenlosigkeit der Polizei, die auch heute noch vorhandene Angst vor dem Fremden.
Vielleicht ist das Bild ja wichtiger als die Worte - ein Rostocker, heute Präsident, spricht zu Rostockern. Dennoch hat Joachim Gauck keine großen Worte gefunden.
„Unsere Heimat kommt nicht in braune Hände!“ 20 Jahre nach den Gewaltexzessen von Rostock zeigt sich Bundespräsident Joachim Gauck „entsetzt und beschämt“. Aber manche fragen: Warum erst jetzt?

FDP-Fraktionschef Brüderle erklärt im Interview, warum er auf Athens Zusagen pocht und warum er nichts vom Plan der Europäischen Zentralbank hält, Anleihen kriselnder Staaten ab einem bestimmten Zinsniveau zu kaufen.
Rede von Bundespräsident Joachim Gauck bei der Gedenkfeier „Lichtenhagen bewegt sich“ anlässlich des 20. Jahrestages der fremdenfeindlichen Ausschreitungen am 26. August 2012, Rostock-Lichtenhagen.
Die Berliner Philharmoniker präsentieren mit Brahms und Lutosławski ein Auftaktprogramm, mit welchem sie hergebrachte Formen infrage stellen - jenseits aller Moden.
In letzter Zeit habe ich Zuschriften von Lesern bekommen, die wissen wollten, warum ich in meinen Kolumnen ausschließlich meinen Vater zitiere. Nein, meine Mutter ist nicht taubstumm oder wird unterdrückt.

Unsere Kolumnistin erklärt das Verhältnis zwischen türkischen Frauen und ihren Ehemännern. Es ist nämlich ein bisschen wie bei der anderen, der berühmten "Mutti".
Die SPD kann laut einer aktuellen Forsa-Umfrage in der Wählergunst wieder leicht zulegen. Dagegen verzeichneten die Piraten den schlechtesten Wert seit Ende März. Sie büßten in der Umfrage zwei Punkte ein auf sieben Prozent.
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