
Der US-Präsident empfängt den russischen Außenminister. Trump spricht dabei nach Bekunden des Weißen Hauses die US-Wahl 2020 an – was Lawrow dementiert.

Der US-Präsident empfängt den russischen Außenminister. Trump spricht dabei nach Bekunden des Weißen Hauses die US-Wahl 2020 an – was Lawrow dementiert.

Anwälte von Demokraten und Republikanern liefern sich hitzige Wortgefechte zur Ukraine-Affäre des Präsidenten. Der spricht weiter von einer „Hexenjagd“.

Trump braucht das Impeachment nicht zu fürchten. Das liegt auch am Zustand der amerikanischen Medienlandschaft. Eine Warnung für Deutschland. Ein Kommentar.

Er startete die fragwürdige Parallel-Diplomatie, die zur Impeachment-Untersuchung gegen Trump führte. Nun ist Giuliani wieder in der Ukraine – für eine TV-Doku.

Im US-Repräsentantenhaus geben Jura-Professoren ihre Einschätzung ab. Drei von ihnen sehen Voraussetzungen für ein Amtsenthebungsverfahren gegeben, einer nicht.

Der US-Präsident soll sich in der Ukraine-Affäre schuldig gemacht haben, urteilt der Geheimdienstausschuss. Vor Gericht erleidet Trump eine Niederlage.

Die kalifornische Senatorin galt lange als eine der aussichtsreichsten Bewerberinnen bei den US-Demokraten. Doch jetzt fehlen Kamala Harris Geld und Chancen.

Die US-Republikaner stehen zu ihrem Präsidenten. Der Impeachment-Versuch der Demokraten sei eine „orchestrierte Kampagne“, heißt es in einem 120-Seiten-Bericht.

Der ukrainische Präsident klagt über den Imageschaden für sein Land durch die Ukraine-Affäre des US-Präsidenten. Sein Land sei jetzt anders, sagt Selenskyj

Donald Trumps persönlicher Anwalt hat nicht nur dessen Schatten-Außenpolitik vorangetrieben. Er soll auch eigene Geschäfte mit Kiew erwogen haben.

Der Ex-Bürgermeister von New York ist ein Angebot an alle, die Trump unbedingt loswerden wollen. Doch erst muss er Linke und Schwarze überzeugen. Ein Kommentar.

Donald Trumps frühere Russland-Expertin Fiona Hill warnt im US-Kongress davor, aus innenpolitischen Motiven Lügen über die Ukraine zu verbreiten.

Gordon Sondland, US-Botschafter bei der EU, sagt in der Impeachment-Anhörung zu Trumps Ukraine-Affäre aus – und versucht dabei, sich selbst zu retten.

In der TV-Debatte geben sich die Kandidaten ungewohnt harmonisch: Alle wollen Amerika wieder „heilen“ - und jeder will darin der beste sein. Eine Analyse.

Der US-Botschafter bei der EU hat zentrale Vorwürfe gegen Trump untermauert. Der Präsident selbst sieht sich entlastet.

Pete Buttigieg ist politisch wenig erfahren. Im Kandidatenrennen der US-Demokraten hat der junge Schwule aber plötzlich im signalgebenden Iowa die Nase vorn.

Am Dienstag sprechen bei den Amtsenthebungs-Anhörungen wichtige Zeugen der Ukraine-Affäre. Der Präsident wertet den Prozess als politischen Angriff.

Am Nachmittag werden weitere Zeugen gegen Donald Trump öffentlich befragt. Was ist davon zu erwarten? Wie wahrscheinlich ist ein Impeachment? Eine Analyse.

In Washington beginnt die zweite Runde der öffentlichen Anhörungen zur Ukraine-Affäre des US-Präsidenten. Der hat eine Zeugin schon vorab diffamiert.

US-Präsident Trump gerät in der Ukraine-Affäre stark unter Druck. Er reagiert mit der Diskreditierung von Zeugen. Nun trifft es eine Mitarbeiterin seines Vize.

Weitere Zeugen nähren den Verdacht, dass der US-Präsident für Militärhilfe an die Ukraine Ermittlungen gegen seinen Konkurrenten Biden zur Bedingung machte.

Der Auftritt der ehemaligen US-Botschafterin in der Ukraine im Impeachment-Prozess ist emotional. Das ist auch so gewollt.

In der Ukraine-Affäre ist die Ex-US-Botschafterin Marie Yovanovitch vor das Repräsentantenhaus geladen. Noch während sie spricht, greift Trump sie auf Twitter an.

Die US-Demokraten sehen ihren Verdacht gegen den Präsidenten durch die öffentlichen Anhörungen erhärtet. Bestechung wäre ein Grund für eine Amtsenthebung.

Erstmals seit Beginn der Impeachment-Ermittlungen gegen US-Präsident Trump werden Zeugen im US-Kongress öffentlich befragt. Der Druck auf Trump wächst.

Mit der Live-Übertragung der Zeugenaussagen wollen die US-Demokraten die Öffentlichkeit von einem Impeachment überzeugen. Doch diese Strategie birgt Risiken.

Die US-Demokraten machen Hunderte Seiten mit Zeugenaussagen publik, um ihre Vorwürfe gegen den US-Präsidenten zu erhärten. Trump hält auf Twitter dagegen.

Wer soll bei den Ermittlungen für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump vernommen werden? Dessen Partei will das nicht nur den Demokraten überlassen.

New Yorks Ex-Bürgermeister Bloomberg bereitet eine mögliche Präsidentschaftskandidatur vor. US-Präsident Trump spottet schon über den „kleinen Michael“.

In der Ukraine-Affäre belasten zwei Zeugen den Stabschef des US-Präsidenten. Dieser soll die Bemühungen koordiniert haben, Kiew zur Kooperation zu zwingen.

Im März hatte Bloomberg eine Kandidatur bei der Wahl im nächsten Jahr noch ausgeschlossen. Jetzt treibt ihn offenbar die Sorge um die Demokraten um.

Der stellvertretende Staatssekretär im US-Außenministerium hat Vorwürfe gegen Trump bestätigt. Er fürchtete politische Verfolgung.

Die Impeachment-Anhörungen finden in der nächsten Woche öffentlich statt. Gleich zu Beginn sagen wichtige Zeugen aus – der US-Präsident baut schon mal vor.

Gab es einen Zusammenhang zwischen US-Militärhilfen und der Forderung nach Ermittlungen gegen Joe Biden? Der US-Botschafter bei der EU revidiert seine Ansicht.

In Michigan, Pennsylvania und Wisconsin verlor Hillary Clinton 2016 den Kampf ums Weiße Haus. 2020 kann Trump dort erneut auf Sieg hoffen. Eine Analyse.

Der US-Präsident schließt ein „Quid pro Quo“ nicht mehr so kategorisch aus, wenn er über sein Telefonat mit dem Amtskollegen Selenskyj spricht.

Der Vorsprung von Ex-Vizepräsident Joe Biden im Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur schmilzt. Elizabeth Warren überholt ihn schon in Iowa.

Donald Trump ist bis heute auf Hillary Clinton fixiert. Neue Dokumente zeigen, wie sein Wahlkampfteam 2016 der demokratischen Konkurrentin schaden wollte.

Das Impeachment-Verfahren gegen Präsident Trump nimmt erste Konturen an. Neben Ex-Sicherheitsberater Bolton soll auch Russland-Experte Tim Morrison aussagen.

Er war dabei, als Trump mit dem ukrainischen Präsidenten telefonierte. Vindmans Aussage war brisant. Nun soll Ex-Sicherheitsberater Bolton vorgeladen werden.
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