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Thema

Kanada

Die deutschen Rodler beherrschen ihre Disziplin fast nach Belieben. Aber es gibt noch einige andere Sportarten, in denen ein Land so dominant ist, dass Niederlagen einer Sensation gleichkommen.

Von Friedhard Teuffel

GLÄSERNER BÄR (GENERATION 14PLUS) Bester Film: Baby Blues von Kasia Roslaniec (Polen) Bester Kurzfilm: Rabbitland von Ana Nedeljkovic, Nikola Majdak (Serbien) PREIS DER INTERNATIONALEN JURY  (GENERATION 14PLUS) Bester Film: Shopping von Mark Albiston, Louis Sutherland (Neuseeland) Bester Kurzfilm: The First Time von Anders Hazelius (Schweden) TEDDY AWARD Bester Spielfilm: In the Name of … von Malgoska Szumowska (Polen) Bester Kurzfilm: Undress me von Victor Lindgren (Schweden) Bester Dokumentarfilm: Bambi von Sébastien Lifshitz (Frankreich) FRIEDENSFILMPREIS A World Not Ours von Mahdi Fleifel (Großbritannien/Libanon /Dänemark) PREISE DER ÖKUMENISCHEN JURY Wettbewerb: Gloria von Sebastián Lelio (Chile/Spanien) Panorama: The Act of Killing von Joshua Oppenheimer (Dänemark/Norwegen/Großbritannien) Forum: Circles von Srdan Golubovik, (Serbien/Deutschland/Kroatien/ Slowenien/Frankreich) FIPRESCI-PREIS DER FILMKRITIK Wettbewerb: Child’s Pose von Chlin Peter Netzer (Rumänien) Panorama: Inch’Allah von Anaïs Barbeau-Lavalette (Kanada/Frankreich) Forum: Hélio Oiticica von Cesar Oiticica Filho (Brasilien) AMNESTY-FILMPREIS The Rocket von Kim Mordaunt (Australien) FÖRDERPREIS PERSPEKTIVE Jan Speckenbach für „Das Klopfen der Steine“ (Deutschland) PREIS DER GILDE DEUTSCHER  FILMKUNSTTHEATER Gloria von Sebastián Lelio (Chile/Spanien) PREISE DER C.I.

GOLDENER BÄR Child’s Pose von Chlin Peter Netzer (Rumänien) GROSSER PREIS DER JURY An Episode in the Life of an Iron Picker von Danis Tanovik (Bosnien und Herzegowina) REGIE David Gordon Green für „Prince Avalanche“ (USA) DARSTELLERIN Paulina García in „Gloria“ (Chile) DARSTELLER Nazif Mujic in „An Episode in the Life of an Iron Picker“ (Bosnien und Herzegowina) DREHBUCH Jafar Panahi für „Pardé“ (Iran) PREIS FÜR EINE HERAUSRAGENDE KÜNSTLERISCHE LEISTUNG Aziz Zhambakiyev für die Kamera von „Harmony Lessons“ (Kasachstan) LOBENDE ERWÄHNUNG Promised Land von Gus Van Sant (USA) Layla Fourie von Pia Marais (Deutschland, Südafrika) ERSTLINGSFILM The Rocket von Kim Mordaunt (Laos, Australien) GOLDENER KURZFILMBÄR La Fugue von Jean-Bernard Marlin (Frankreich) SILBERNER KURZFILMBÄR Die Ruhe bleibt von Stefan Kriekhaus (Deutschland) GLÄSERNER BÄR (GENERATION 14PLUS) Bester Film: Baby Blues von Kasia Roslaniec (Polen) Bester Kurzfilm: Rabbitland von Ana Nedeljkovik, Nikola Majdak (Serbien) PREIS DER INTERNATIONALEN JURY  (GENERATION 14PLUS) Bester Film: Shopping von Mark Albiston, Louis Sutherland (Neuseeland) Bester Kurzfilm: The First Time von Anders Hazelius (Schweden) TEDDY AWARD Bester Spielfilm: In the Name of … von Malgoska Szumowska (Polen) Bester Kurzfilm: Undress me von Victor Lindgren (Schweden) Bester Dokumentarfilm: Bambi von Sébastien Lifshitz (Frankreich) FRIEDENSFILMPREIS A World Not Ours von Mahdi Fleifel (Großbritannien/Libanon /Dänemark) PREISE DER ÖKUMENISCHEN JURY Wettbewerb: Gloria von Sebastián Lelio (Chile/Spanien) Panorama: The Act of Killing von Joshua Oppenheimer (Dänemark/Norwegen/Großbritannien) Forum: Circles von Srdan Golubovik, (Serbien/Deutschland/Kroatien/ Slowenien/Frankreich) FIPRESCI-PREIS DER FILMKRITIK Wettbewerb: Child’s Pose von Chlin Peter Netzer (Rumänien) Panorama: Inch’Allah von Anaïs Barbeau-Lavalette (Kanada/Frankreich) Forum: Hélio Oiticica von Cesar Oiticica Filho (Brasilien) AMNESTY-FILMPREIS The Rocket von Kim Mordaunt (Australien) FÖRDERPREIS PERSPEKTIVE Jan Speckenbach für „Das Klopfen der Steine“ (Deutschland) PREIS DER GILDE DEUTSCHER FILMKUNSTTHEATER Gloria von Sebastián Lelio (Chile/Spanien) PREISE DER C.I.

Kanada gehört zu den großen Pferdefleischexporteuren für den Weltmarkt. In den vergangenen Jahren wurden dort jährlich zwischen 80 000 und mehr als 100 000 Pferde geschlachtet.

Hans-Ulrich Klose ist ein erfahrener Außenpolitiker und kennt die tansatlantischen Wünsche an Deutschland genau.

Kanada hat Erwartungen an Deutschland - und wundert sich über die Zurückhaltung, wenn es um transatlantische Verantwortlichkeiten geht.

Von Lars von Törne
Makrelen in Verteidigungsposition. So verwirrt der Schwarm Räuber - aber das rettet sie nicht alle. Die Chancen zum Überleben für das einzelne Individuum steigen aber.

Kleine Inselstaaten haben im Klimawandel zwar schlechte Überlebenschancen – aber Zugriff auf Bodenschätze der Tiefsee. Die Hoffnung auf den Reichtum vom Meeresgrund löst allerdings auch Konflikte aus. Die Meere stehen unter vielfältigem Druck. Große Probleme sind die Überfischung und der Müll im Meer.

Von
  • Dagmar Dehmer
  • Roland Knauer

Start frei für den ersten deutschen Beitrag im Wettbewerb: Den Anfang machte jetzt Thomas Arslan mit seinem stillen Spätwestern „Gold“, worin er eine Gruppe von Auswanderern in den hohen Norden Kanadas schickt. Eine der Hauptrollen spielt Nina Hoss (Foto), wir widmen der Schauspielerin ein ausführliches Porträt.

Thomas Arslan, 50, studiert gern Gangarten in seinen Filmen.

Thomas Arslan spricht im Interview über seinen Western „Gold“ der als einziger deutscher Beitrag im Wettbewerb der Berlinale läuft. Außerdem über Stunt-Pferde, warum aus ihm kein Reiter mehr wird und deutsche Migranten im Film.

Von Christiane Peitz

Den letzten Schliff gab es in Babelsberg: Der Berlinale-Film „Gold“, ein Western-Streifen über deutsche Aussiedler wurde zwar in Kanada gedreht, aber fertig wurde er in Potsdam. Die Postproduktion, Schnitt und Mischung fanden hier noch vor Kurzem statt – in wenigen Tagen nun wird der Film des Regisseurs Thomas Arslan mit Nina Hoss in der Hauptrolle seine Weltpremiere feiern und im Wettbewerb um den Goldenen Bären zu sehen sein.

Die von Jürgen Klinsmann trainierte Fußball-Nationalmannschaft der USA hat im letzten Testspiel vor der entscheidenden Qualifikationsrunde zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien enttäuscht.

„Maid of the Mist“. Das alte Schiff kämpft sich wie eh und je durchs aufgewühlte Wasser.

Marilyn Monroe machte die Niagarafälle berühmt. Vor 60 Jahren kam der legendäre Film ins Kino. Nun lockt das Ehedrama auch Honeymooner.

Von Stephan Brünjes
Zehntausende Menschen haben sich in Islamabad zum Protest zusammengefunden.

Zum ersten Mal könnte eine pakistanische Regierung die volle Amtszeit an der Macht bleiben. Doch der islamische Prediger, der zehntausende Menschen vor dem Parlament versammelt hat, verlangt die Auflösung des Parlaments. Indes ist der Premierminister Ashraf abgetaucht und das Militär könnte die Macht ergreifen.

Von Christine Möllhoff
Pakistans Premier Raja Pervez Ashraf.

Der Kampf um die Macht in Pakistan geht in eine weitere Runde - und alle schauen gespannt, ob das mächtige Militär wieder mal aus der Deckung kommt.

Von Ingrid Müller
Der liberale Geistliche Muhammad Tahirul Qadri hat in Islamabad zum "Marsch der Millionen" aufgerufen. Tausende Protestler zogen daraufhin durch die Straßen.

Ein liberaler Geistlicher schwingt sich in Pakistan zum neuen Hoffnungsträger auf und ruft zum "Marsch der Millionen" auf. Er fordert Reformen und den Kampf gegen Korruption.

Von Christine Möllhoff

Der Waschbär gab den Ausschlag. Während eines Auslandssemesters in Kanada entdeckten die Olszewskis ihn im Hinterhof ihrer Wohnung: Dort saß er, wühlte in den Mülltonnen und schleckte die Reste von einem Eis.

Von Morten Freidel

In Kanada wird nach der Einigung im NHL-Tarifstreit gefeiert, in den USA kaum mit den Schultern gezuckt. Sven Goldmann meint in seinem Kommentar, dass das Eishockey in Nordamerika bald hinter dem Fußball stehen wird.

Von Sven Goldmann

Mit neuem Personal in den Vierern wollen Deutschlands Bobs jetzt in Altenberg endlich ihren ersten Sieg in dieser Weltcup-Saison

Von Michael Meyer
Zurück zum Glück? Britta Steffen und Paul Biedermann sind bei den Schwimmweltmeisterschaften in Barcelona (20.7.-4.8.) Mitfavoriten auf den Freistildistanzen. Vor vier Jahren holten beide zweimal Gold, vor zwei Jahren dagegen blieben sie titellos. Foto: dapd

Welch ein Sportjahr: Olympische Spiele, Fußball-Europameisterschaft und dramatische Finals in der Champions League und der Formel 1. Das war 2012. Im kommenden Jahr warten zwar weniger Großereignisse, trotzdem aber zwölf Monate, prall gefüllt mit Spitzensport.

Hektik hinter dem Vorhang. Der Inspizient der Met ruft Sänger und Statisten auf die Bühne.

Die New Yorker Met erreicht mit ihren Übertragungen weltweit ein Millionenpublikum – auch am Samstag Abend in Berlin. Ein Besuch in den Kulissen.

Von Christoph von Marschall
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