
Michael Spreng war Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, 2002 managte er den Wahlkampf von Edmund Stoiber. Jetzt ist der Publizist und Politikberater gestorben.

Michael Spreng war Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, 2002 managte er den Wahlkampf von Edmund Stoiber. Jetzt ist der Publizist und Politikberater gestorben.

Coronatests für Rückkehrer aus Risikogebieten sind nun Pflicht. Doch die Zahlen steigen auch in anderen Urlaubsregionen. Muss die Regelung überdacht werden?

Ab Montag sollen Test für Risiko-Rückreisende Pflicht sein. Antworten auf die wichtigsten Fragen

In Bayern sollen Strafen für Betriebe bei Missachtung der Corona-Regeln verfünffacht werden. Und der CSU-Chef fordert verpflichtende Tests für Reiserückkehrer.

Nach dem Tod des ehemaligen SPD-Chefs Hans-Jochen Vogel würdigt die Politik die Dienste des SPD-Politikers. Vogel verstarb am Sonntag im Alter von 94 Jahren.

Die Kultusminister sollten sich verlässlich auf eine zweite Corona-Welle vorbereiten - und dann zwischen älteren und jüngeren Schülern differenzieren. Ein Kommentar.

Aber nicht nur die Christdemokraten hätten mit Söder ein Problem. Auch der CSU würde das nicht bekommen. Ein Kommentar.

Die Berliner CDU mischt sich in die Debatte um den Kanzlerkandidaten der Union ein. Landeschef Wegner wünscht sich Söder - und Spahn als Parteichef.

Immer mehr in der Union sehen in Bayerns Ministerpräsidenten den Kanzlerkandidaten. Doch Söder bekräftigt: „Mein Platz ist in Bayern.“

Die Grünen wollen es und sogar CSU-Chef Söder schließt es nicht aus: Ein Tempolimit. Sie haben eine Mehrheit der Wähler auf ihrer Seite.

Die CDU hat ein akutes Problem: Keiner ihrer Vorsitzbewerber kann überzeugen. Nun mehren sich die Stimmen für einen, der eigentlich gar nicht will.

Einige Unionspolitiker wollen, dass andere Kandidaten auf den CDU-Vorsitz verzichten. Die Corona-Krise habe dem Gesundheitsminister einen Vorsprung verschafft.

Nach der gescheiterten Bußgeldverordnung gibt es bei den Minister-Emails zum Maut-Debakel neue Ungereimtheiten – die FDP fordert von Söder die Ablösung.

Bund und Länder diskutieren über den Umgang mit regionalen Corona-Ausbrüchen. Doch wie lässt sich ein Landkreis abriegeln?

Außerdem: Hessens Polizeipräsident muss zurücktreten, Großbritannien schließt Huawei vom 5G-Netz aus – und wie sie mit Verschwörungstheorien und Hass umgehen.

Die Kanzlerin liefert Söder bei ihrem Besuch in Bayern tolle Bilder. Der K-Frage aber weicht Merkel aus. Die Harmonie am Chiemsee trübt das nicht.

Auch Symbole können sprechen - und so ist der Abstecher der Kanzlerin an diesem Dienstag nach Herrenchiemsee eine laute Botschaft an die eigenen Leute. Ein Kommentar.

Ein Besuch der Kanzlerin in Landeskabinetten ist eher die Ausnahme. Umso mehr deuten die Zeichen auf Harmonie und Einigkeit zwischen Söder und Merkel.

Bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll wird es im Herbst wieder ernst. Wolfram König bringt Entschädigungen für den späteren Standort ins Spiel.

Söder betont stets, sein Platz sei in Bayern. Aber das Treffen in Herrenchiemsee am Dienstag dürfte die Spekulationen um die K-Frage in der Union befeuern.

Sollen Mund und Nase beim Einkauf weiter bedeckt werden müssen? Die Deutschen haben eine klare Meinung. Und ein Politiker profitiert von der Pandemie besonders.

In der Corona-Krise profiliert sich Markus Söder als Anführer der Union. Die drei CDU-Kandidaten sind aus dem Tritt, einer unterwirft sich dem CSU-Chef schon vorab. Aber was macht eigentlich der vierte Mann?

Wie Bayerns Ministerpräsident Kanzlerkandidat der Union wird und Armin Laschet trotzdem nicht leer ausgeht. Eine Überlegung.

Lässt sich die Wirtschaft wirklich besser ohne Masken ankurbeln? Nach der Debatte über eine Aufhebung der Pflicht gibt es einen Beschluss.

Lockdown oder Lotterleben? Markus Söder kritisiert Berlins Michael Müller. Doch die Lage in Bayern ist nicht besser als die in der Hauptstadt. Ein Kommentar.

Friedrich Merz will CDU-Chef werden und damit wohl auch Kanzlerkandidat der Union. Er sei sich „ziemlich sicher“, dass nicht CSU-Mann Söder aufgestellt werde.

CSU-Chef Markus Söder fürchtet neue Corona-Wellen. Berlins Krisenmanagement hält er für zu lasch. Und er sagt, was ein Kanzlerkandidat der Union können muss.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder über zu lasche Corona-Maßnahmen, die grüne Welle und die Welle Richtung Kanzleramt.

Monatelang hat die Corona-Krise die unionsinterne Debatte über CDU-Vorsitz und Kanzlerkandidatur überdeckt. Das ändert sich langsam wieder.

CDU-Politiker Carsten Linnemann fordert vor dem CDU-Parteitag von CSU-Chef Söder ein Bekenntnis: Will er nun Kanzler werden, oder nicht?

Feierstunde auf dem Münchener Messegelände: Politik und Autoverband präsentieren das Konzept der neuen Mobilitätsmesse.

Die Bayern können sich künftig auf das Coronavirus testen lassen. Alle. Das gibt es bisher nur im Freistaat. Aber weitere Bundesländer könnten folgen.

In Bayern sollen alle Menschen mit Massentests auf das Coronavirus geprüft werden. Das stößt in Brandenburg auf Kritik, wo Stichprobentests für besonders gefährdetes Personal geplant sind.

Vielleicht wäre ein CSU-Kanzlerkandidat für die CDU der beste Ausweg. Aber das wäre eine Demütigung. So muss die Union weiter auf Angela Merkel hoffen. Ein Kommentar.

Eine hohe Zahl von Tests gilt als ein wirksames Mittel, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Bayern will die Untersuchungen nun massiv ausweiten.

Einreisesperren, Beherbergungsverbote und Reisewarnungen: NRW-Ministerpräsident Laschet zieht die Notbremse. Nun müssen Betroffene mit den Folgen leben.

Anton Hofreiter drängt auf Emissionsreduktion und warnt vor „permanentem Ausnahmezustand“ + Union und SPD entdecken Herz für die Kohle + Laschets Lackmustest

Armin Laschet geriet in der Corona-Krise in ein Duell mit Markus Söder – die Notbremse im Fall Tönnies wird auch zum Test in der K-Frage.

Der Partner "Freie "Wähler" muckt auf. Sollte Söders Ehrgeiz seine Koalition beschädigen, träfe das auch seine weiterreichende Ambitionen. Ein Kommentar

Die nächste Wahl ist schon geschlagen. Umfragezahlen, Geschichte und Istzustand sprechen gegen die Sozialdemokraten. Ein Kommentar.
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