
Die kurdischen Milizen haben laut Aktivisten die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) wieder aus der syrischen Grenzstadt Kobane vertrieben. Den türkischen Staatschef scheint das zu beunruhigen.

Die kurdischen Milizen haben laut Aktivisten die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) wieder aus der syrischen Grenzstadt Kobane vertrieben. Den türkischen Staatschef scheint das zu beunruhigen.

Am Strand von Sousse machen die Terroristen Jagd auf Touristen. Aber nicht nur in Tunesien werden an diesem Freitag viele Menschen getötet. Auch in Frankreich, Kuwait und Syrien verbreiten Attentäter im Namen des „Islamischen Staats“ Angst und Schrecken.

Die Offensive des "Islamischen Staat" geht weiter. Kurz nachdem Dschihadisten nach Kobane zurückgekehrt sind, sollen sie in der Stadt ein Massaker angerichtet haben.

Im Januar wurde die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) aus Kobane im Norden Syriens vertrieben. Jetzt drangen IS-Kämpfer wieder in die kurdische Stadt vor.

Moskau hat dem Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung zu verstehen gegeben, dass er in Russland unerwünscht sei. Strässer sieht dadurch die Beziehungen zum Kreml zusätzlich belastet.

Im Jahr 2014 hat Deutschland Waffen im Wert von 6,5 Milliarden Euro ins Ausland exportiert, das sind 1,8 Milliarden weniger als im Vorjahr. Vor allem auf Einzelgenehmigungen für Staaten wie Saudi-Arabien liegt ein großes Augenmerk.

Seit Jahren kritisiert der Westen die mangelnden Menschenrechte sowie das Streben nach Nuklearwaffen im Iran. Nun hat das Parlament ein Gesetz beschlossen, dass die "Atom-Rechte" im Land schützen soll.

In dem Salon im Bayerischen Viertel diskutierte Jürgen Kaube mit Gustav Seibt über Kaubes Essay-Band „Im Reformhaus. Zur Krise des Bildungssystems“.

Im "Salon Kufsteiner Straße" diskutierte Jürgen Kaube mit Gustav Seibt über Kaubes Essay-Band "Im Reformhaus. Zur Krise des Bildungssystems".

Häftlinge in der DDR waren billige Arbeitskräfte, die von den Betrieben gerne angefordert wurden. Für politische Gefangene waren die Bedingungen einer Studie zufolge besonders miserabel

Die Festnahme des Al-Dschasira-Journalisten Ahmed Mansur in Berlin zeigt: Deutschland begräbt seine Kritik an der Lage der Menschenrechte unter Milliarden-Geschäften. Ein Kommentar.

In Ägypten werden seit Wochen Dissidenten und Muslimbrüder gewaltsam entführt – vermutlich vom Geheimdienst. Von vielen fehlt jede Spur.

Die Verhandlungen mit den Geldgebern laufen nicht wie geplant. Nun soll ein Sondergipfel am Montag eine Lösung der Griechenland-Krise bringen. Vorher ist Premier Alexis Tsipras aber noch in Russland.

Pizza, Schokoriegel, Waschmittel: Palmöl ist in vielen Alltagsprodukten zu finden. Neben der französischen Umweltministerin Ségolène Royal schreiben viele Kritiker dem Massenanbau eine miese Klimabilanz zu. Ist ein Boykott sinnvoll?

Die Menschenrechtspolitiker verlangten Auskunft, die Antwort der Bundesregierung: Die Polizei kontrolliert nicht nach Hautfarbe. Einer, der andere Erfahrungen machte, sitzt seit 2013 im Bundestag - und antwortete.

In seiner Umwelt-Enzyklika wendet sich der Papst gegen grenzenloses „Wachstum und Machterhalt“. Es geht ihm vor allem um die Folgen der Umweltzerstörung für die Armen.

Die Kirchen argumentieren, dass wissenschaftliches Weltbild und Christentum sich nicht ausschließen. Aber diese Behauptung ist fragwürdig. Ein Essay von Uwe Lehnert.

Kunst darf alles, heißt es oft. Aber dürfen Künstler auch Leichen exhumieren und für politische Aktionen benutzen? Wir hinterfragen das Vorgehen der Gruppe "Zentrum für politische Schönheit".

Betreiber von Online-Portalen sind für beleidigende Kommentare auf ihren Seiten verantwortlich. Das bestätigte jetzt der Europäische Gerichtshoffür Menschenrechte.

Betreiber von Online-Portalen sind für beleidigende Kommentare auf ihren Seiten verantwortlich. Das bestätigte jetzt der Europäische Gerichtshoffür Menschenrechte.

Unbewaffnet im Einsatz in Afghanistan. Zwei Väter sind die Gesichter der neuen Sicherheitspolitik à la Ursula von der Leyen. Der Alltag zwischen Anschlägen und Bürokratie hat sie zu einem besonderen Team gemacht.

An der Grenze warteten in den vergangenen Tagen mehrere tausend Flüchtlinge darauf, in die Türkei gelassen zu werden. Die türkischen Behörden verweigerten ihnen den Übertritt – auch als IS-Kämpfer erschienen. Am Sonntagabend durften die Flüchtlinge dann doch über die Grenze.

Entwicklungsminister Gerd Müller im Interview über Klimafortschritte beim G-7-Gipfel, die Macht der Konsumenten und den fairen Preis für Schokolade.

In Großbritannien wird die Magna Carta in ihrem Jubliäumsjahr groß gefeiert. 1215 trotzten Englands Ritter sie dem König ab und beendeten Willkür. Eine Reise zu den Schauplätzen.

Fast ist Raif Badawi in Vergessenheit geraten. Nachdem das oberste saudische Gericht die menschenrechtsverachtende Strafe gegen den Blogger bestätigt hat, droht ihm an diesem Freitag wieder die Auspeitschung. Unser Kolumnist möchte kotzen.

Ausgerechnet in Saudi-Arabien debattierten zwei UN-Menschenrechts-Vertreter über Religionsfreiheit - und zogen Kritik auf sich. In dem Land sitzt der Blogger Raif Badawi in Haft und muss mit weiteren Prügelstrafen rechnen.

Menschenrechte, Gigantomanie und zweifelhafter sportlicher Wert: Die Premiere der Europaspiele in Baku ist ziemlich belastet.

Ein Bush kommt selten allein Erst der Vater, dann der Sohn und nun der Bruder. Jeb Bush will US-Präsident werden und wirbt dafür bei einem Berlin-Besuch – ganz wie Barack Obama 2008 an der Siegessäule.

Aserbaidschan hat Amnesty International die Einreise zu den Europaspielen in Baku verweigert. Die Menschenrechtsorganisation wertet dies als "verzweifelten Versuch, eine kritikfreie Zone rund um die Spiele zu errichten".
Vor den Europaspielen in Baku unterstützt DOSB-Präsident Alfons Hörmann den Athletensprecher Christian Schreiber in seiner Forderung nach Freilassung politischer Gefangener in Aserbaidschan.

Am Freitag beginnen die ersten Europaspiele in Baku. Der Bundestag will zum Auftakt der Spiele die Verletzung der Menschenrechte in Aserbaidschan zum Thema machen.

Europa will die Schleuser bekämpfen. Doch die sind nur das Symptom. Das Problem ist das Fehlen von sicheren und legalen Wegen nach Europa. Ein Gastbeitrag

Als die Mauer gebaut wurde, wurden die West-Berliner eingemauert. Aber wie war das Lebensgefühl in der abgeschnürten Stadt? Viele Berliner nahmen die Mauer gar nicht mehr wahr und genossen ihre subventionierte Komfortzone. Immerhin waren die Kännchen-nur-draußen unschlagbar günstig. Bernd Matthies über eine längst vergangene Zeit.

Pierre Brice, ein gebürtiger Baron, versuchte sich als Modell und Tänzer und drehte einige heute längst vergessene B-Movies. Dann fand er 1962 die Rolle seines Lebens Als Winnetou stieg er zu einem der größten Idole der deutschen Nachkriegszeit auf. Ein Nachruf.

Potsdamer Tanztage: Wie der Israeli Arkadi Zaides den Palästinakonflikt tanzt

In Frankreich darf die künstliche Ernährung eines Wachkoma-Patienten eingestellt werden. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden - und damit womöglich einen Präzedenzfall für passive Sterbehilfe geschaffen.

Im autoritär regierten Aserbaidschan finden erstmals europäische olympische Spiele statt. Doch bei der Eröffnung wird kein Mitglied der Bundesregierung auf der Tribüne sitzen.

Der Technologiekonzern Siemens soll in dem nordafrikanischen Land Gaskraftwerke und Windparks bauen. Es geht um Geschäfte im Umfang von acht Milliarden Euro.

An der Spitze der Fifa wird nach dem angekündigten Rückzug von Präsident Joseph Blatter aufgeräumt. Und das bietet auch die Chance, alte Beschlüsse neu zu bewerten - etwa die umstrittene Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022. Ein Kommentar

Rechtspopulistische Parteien sind in Europa im Aufwind. Der Grünen-Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht wirft Kanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker vor, den ungarischen Regierungschef Viktor Orban bei der Unterdrückung der Meinungsfreiheit gewähren zu lassen.
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