
In einem Positionspapier unterstützt die Kette den Plan von Minister Müller. Gegen Widerstände innerhalb der Koalition kündigt er einen baldigen Entwurf an.

In einem Positionspapier unterstützt die Kette den Plan von Minister Müller. Gegen Widerstände innerhalb der Koalition kündigt er einen baldigen Entwurf an.

Eigentlich sollte eine Umfrage unter Unternehmen zeigen, ob es ein Lieferkettengesetz braucht. Doch die beiden Minister wollen die Ergebnisse nicht abwarten.

Der Fall Siemens zeigt: Die Verantwortung eines Konzerns geht heute über Gewinnmaximierung hinaus. Investoren haben das erkannt – und machen Druck.

Linke fordert mehr Klimaschutz bei Nato und Bundeswehr +++ Julia Klöckner erhält Glyphosat-belasteten Honig +++ Bei den Grünen wirken Globuli doch

Der Potsdamer Bildungsexperte Wilfried Schubarth über Demokratiedefizite bei Schülern, die Anfälligkeit für Rechtspopulismus und die Rolle der Lehrer.

Freiwillig achten viele deutsche Firmen nicht darauf, dass ihre Zulieferer Menschenrechte achten. Nun soll ein Gesetz helfen. Die Opposition fordert Sanktionen.

China habe das „übergriffigste öffentliche Überwachungssystem“ aller Zeiten errichtet und arbeite zudem international gegen den Schutz von Menschenrechten.

Karlsruhe wird wohl den Geheimdienst beim Abschöpfen internationaler Kommunikation einschränken – weil auch Ausländer deutsche Rechte haben.

Die europäischen Länder müssen eine entschiedene Antwort auf den anhaltenden Druck Chinas auf Taiwan finden - auch aus eigenem Interesse. Ein Gastbeitrag.

Reformen reichen nicht, das iranische Regime muss weg – sagen auch Oppositionelle in Berlin. Warum sie gerade jetzt optimistisch sind.

120 deutsche Städte sind inzwischen Mitglieder des "Seebrücke"-Bündnisses. Sie streiten mit dem Innenminister um ein Recht auf eigene Flüchtlingspolitik

Zehntausende werden an den EU-Grenzen festgehalten: in Gefängnissen, die nicht so heißen dürfen. Kinder einzusperren, verstößt gegen internationale Abkommen.

Die Wiedervereinigung war nicht nur für die Nation ein Glücksfall, sondern auch für die Partei der Grünen. Ein Kommentar.

Manfred Stolpe „war das Gesicht und die Stimme Brandenburgs.“ Auch Bürger können an der Gedenkfeier am 21. Januar teilnehmen.

Enteignung und Vergesellschaftung könnten zu mehr Gerechtigkeit führen, sagt Saskia Esken. Die SPD-Chefin denkt an Sozialismus auf dem Boden des Grundgesetzes.

Grünen-Gründer Beckmann über die Partei seit 1980 - und Wahlkämpfe, in denen Petra Kelly Gedichte vortrug und Otto Schily am Flügel spielte. Ein Interview.

Die Wiedervereinigung war nicht nur für die Nation ein Glücksfall, sondern auch für die Partei der Grünen. Ein Kommentar

Der Nahe Osten steht am Rande eines Krieges und Europa kann dagegen wenig tun. Die EU muss ihr auswärtiges Handeln schnellstens neu denken. Ein Gastbeitrag.

Der US-Botschafter muss Sambia verlassen - nachdem er die Kriminalisierung von Homosexualität in dem Land kritisiert hatte.

Ob afrikanische Überlebende von Kolonialverbrechen, ob italienische NS-Opfer: Klagen gegen Deutschland scheitern bisher an der "Staatenimmunität". Auch künftig?

In Libyen kämpfen Privatsoldaten aus Russland oder Milizionäre aus dem Sudan. Das heizt den Konflikt an – und nützt den auswärtigen Mächtigen. Eine Analyse.

Zigaretten sind ungesund. Aber Tabak kann auch anders schaden. Jetzt setzt sich das Deutsche Krebsforschungszentrum gegen Kinderarbeit in der Tabakindustrie ein

Das türkische Parlament ebnet den Weg zur Truppenentsendung nach Libyen. Dabei geht es im Kern nicht um den Konflikt in Afrika, sondern Gasvorkommen im Meer.

Die USA haben Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline erlassen. Verwaltungsratschef Gerhard Schröder kritisiert dieses Vorgehen.

Grünen-Chefin Baerbock will mehrere Hundert verfolgte Jesidinnen nach Deutschland holen. Gegebenenfalls plant sie eine Initiative im Parlament.

Der Wehrbeauftragte fordert einen stärkeren Einsatz gegen Rechtsextremismus, ein größeres Engagement in Afrika – und eine Social-Media-Offensive.
Prototyp des engagierten Wissenschaftlers: Alexander von Humboldt stritt gegen Sklaverei und für jüdische Emanzipation. Ein Gastbeitrag.

Seit April 2017 ist Wikipedia in der Türkei wegen angeblich rufschädigender Artikel über das Land verboten. Das Verfassungsgericht hält das für rechtswidrig.

Mehr Beteiligung in Afrika oder stärkeres Engagement gegen Rechtsextremismus unter Soldaten: Hans-Peter-Bartels sieht Verbesserungsbedarf bei der Bundeswehr.

Die Doktorarbeiten seien "Anleitungen zur Verletzung der Menschenrechte" gewesen, so Jahn. Der Bundesbeauftragte hält "echte Transparenz" für notwendig.

Israels Militär geht davon aus, dass der Iran bald in der Lage sein wird, Atombomben zu bauen. Der Generalstabschef schließt deshalb Kampfhandlungen nicht aus.

Der Wirtschaftsethiker Dominik Enste spricht über das Verhältnis von Christentum zum Konsum und über Berlins Experimente zum "bedingungslosen Grundeinkommen".

Der letzte Doktor-Titel an der geheimen Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit wurde im Dezember 1989 vergeben. Da war die Mauer schon gefallen. Die spezielle Ausbildung der Juristen gilt auch 30 Jahre nach dem Mauerfall. Ist das zu beanstanden?

Progressive Bürgermeister erschaffen weltweit Zukunftsvisionen und beweisen mit vielen Initiativen: Urbane Politik wird vor allem lokal gemacht. Ein Essay.

Für die Probleme von 2019 kann Xi Jinping sich nur selbst die Schuld geben. Was fürs nächste Jahr eine umso schwerere Hypothek werden dürfte. Ein Gastbeitrag.

Zehntausende fliehen vor den Luftangriffen in Nordsyrien. Der türkische Präsident fürchtet eine Überlastung seines Landes – und fordert erneut Europas Hilfe.

Der Druck auf China wegen der Umerziehungslager für Uiguren wächst weiter. Auch deutsche Unternehmen in Xinjiang stehen in der Verantwortung.

Entwicklungsminister Gerd Müller spricht im Interview über Kinderarbeit, Ausbeutung und Umweltrisiken in armen Ländern und die Verantwortung deutscher Firmen.

„Niemand fühlt sich mehr sicher“: Dolkun Isa, Präsident des Weltkongresses der Uiguren, über das Schicksal seines Volkes im heutigen China. Ein Interview.

In Syrien sind zehntausende Menschen auf der Flucht. Eine Resolution für Hilfslieferungen scheitert vorerst am Veto von China und Russland.
öffnet in neuem Tab oder Fenster