zum Hauptinhalt
Thema

Nina Warken

Die Rürup-Kommission arbeitet an einer gerechten Reform und legt sich mit Ärzten, Apotheken, Krankenhäusern und Kassen an

Von Carsten Brönstrup

Von Dieter Fockenbrock Der Zeitpunkt könnte nicht unpassender sein. Ausgerechnet jetzt, wo Verbände und Lobbyisten Sturm laufen gegen die Pläne der Gesundheitsministerin, kommt ein neuer Betrugsskandal ans Tageslicht.

Betrifft: „Besser rückversichern“ im Tagesspiegel vom 2. November 2002 Besonders kostentreibend im Gesundheitswesen ist, dass jeder Kranke mindestens acht mal verwaltet wird.

Für Heil und Hilfsmittel wie Krücken, Hörgeräte und Massagen geben die Kassen zehn Milliarden Euro im Jahr aus. Das ist zu viel, findet Gesundheitsministerin Ulla Schmidt.

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt will Preisstopps und Rabatte verordnen – damit die Kassenbeiträge nicht weiter steigen, sind aber noch schmerzhaftere Einschnitte nötig

Von Carsten Brönstrup

Rentenbeitrag steigt auf 19,5 Prozent / Wechsel zu Privatkassen für alle schwerer / Clement streicht bei Arbeitslosen

Von Antje Sirleschtov

„Abenteuerlich“ nennen die privaten Krankenkassen den Schnellschuss der Gesundheitsministerin, im Handstreich die Versicherungspflichtgrenze heraufzusetzen. Schon ab kommendem Donnerstag soll gelten, dass nur noch der von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln kann, der mehr als 3825 Euro im Monat verdient.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })