
Der Potsdamer Politikwissenschaftler Jan Philipp Thomeczek erklärt, warum das Aus der rot-lila Koalition in Brandenburg zu mehr Stabilität führen könnte und der Vorwurf von Sahra Wagenknecht schizophren ist.

© imago/Chris Emil Janßen/IMAGO/Chris Emil Janssen
Nina Warken wurde am 15. Mai 1979 in Bad Mergentheim geboren. Sie ist CDU-Politikerin und seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für Gesundheit der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Merz.

Der Potsdamer Politikwissenschaftler Jan Philipp Thomeczek erklärt, warum das Aus der rot-lila Koalition in Brandenburg zu mehr Stabilität führen könnte und der Vorwurf von Sahra Wagenknecht schizophren ist.

Erneut Unsicherheiten um Krankenfahrten im Land Brandenburg: Gesundheitsministerin Müller (parteilos) fordert nach Abbruch der Gespräche, dass alle Beteiligten an den Verhandlungstisch zurückkehren sollen.

Nach Finanzminister Robert Crumbach haben auch Gesundheitsministerin Britta Müller und Infrastrukturminister Detlef Tabbert ihren Austritt aus der Wagenknecht-Partei erklärt.

Nach dem Koalitionsbruch verlassen alle Brandenburger BSW-Minister die Partei. BSW-Landeschefin Benda erhebt nun Vorwürfe.

Das Start-up Canify bietet Medizinalcannabis an – aktuell vor allem als getrocknete Blüten, künftig als Spray. Doch Gesundheitsministerin Nina Warken will den Internet-Handel einschränken.

Regierung ohne Mehrheit, Postenpoker und Streit im Bündnis Sahra Wagenknecht: Welche Folgen der Bruch der Koalition in Brandenburg hat.

Vor anderthalb Jahren wurde der Konsum von Cannabis teilweise legalisiert, die Diskussionen über das Rauschmittel reißen nicht ab. Der Freistaat fordert von Schwarz-Rot nun einen klaren Kurswechsel.

Ab Juli können E-Zigaretten bundesweit zurückgegeben werden. Reicht das – oder braucht es ein Verbot? Die Bundesregierung arbeitet bereits an einem entsprechenden Vorhaben.

Kassenärzte-Chef Andreas Gassen forderte eine Kontaktgebühr für Patienten bei Arztbesuchen. Das soll die Kostenexplosion im Gesundheitswesen einschränken. Wie sinnvoll ist das?

Jedes Jahr zu Silvester ereignen sich viele Unfälle. Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller (BSW) mahnt zur Vorsicht beim Böllereinkauf.

Die Gesundheitsministerin hat erste Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Kosten zu reduzieren. Der Spitzenverband der Versicherungen ist aber alarmiert: Den Bürgern drohten weiter steigende Kosten.

Scholz, Habeck, Lindner – die drei großen Verlierer der Bundestagswahl suchen nach neuen Aufgaben. Ihre Nachfolger haben in den neuen Ämtern schwer zu kämpfen. Nur am rechten Rand lebt es sich leicht.

Eine grundlegende Reform des Gesundheitswesens ist überfällig. Doch statt das zu erklären, kündigt Kanzleramtschef Thorsten Frei pauschal Leistungskürzungen an. Damit betreibt er Selbstsabotage.

Kanzleramtschef Frei will Leistungen im Gesundheitssystem streichen. Die Expertin Machalet vom Koalitionspartner weist das zurück und macht Vorschläge. Eine Umfrage zeigt, wovon die Bürger ausgehen.

Trotz Sparpakets steigen die Krankenkassenbeiträge. Kanzleramtschef Thorsten Frei bringt Leistungskürzungen ins Spiel. Die Sozialdemokraten fordern stattdessen Strukturreformen.

Der Vertraute von Merz hält es für zwingend nötig, dass Deutschland im medizinischen Bereich spart – und zieht Vergleiche zu anderen Ländern. „Wir werden deshalb nicht kränker“, sagt der CDU-Politiker.

Viele Krankenhäuser in Brandenburg leiden unter Finanznot. Sie erhalten Hilfe vom Land und von den Trägern. Wie geht es im nächsten Jahr weiter? Gesundheitsministerin Müller äußert sich dazu.

Medizinisches Fachpersonal soll mehr Aufgaben übernehmen. Warken erwartet, dass Bürger zu „neuen Wegen“ bereit sind, wenn diese zu Verbesserungen führen.

Für Millionen von Kassenpatienten steigt im kommenden Jahr der Beitrag. Aus Sicht der Grünen ist dies auch die Folge von politischem Versagen.

Gesundheitsministerin Britta Müller (BSW) widerspricht der CDU-Abgeordneten Kristy Augustin. Die Stelle der Landesbehindertbeauftragten bleibt bis auf Weiteres unbesetzt.

Die Ermittlungen wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs gegen einen Insassen des Brandenburger Maßregelvollzugs laufen. Zudem soll zeitnah ein Gutachten klären, ob und wie sich solche Fälle verhindern lassen könnten.

Kinder in Not sollen in Brandenburg bald schneller Hilfe bekommen: Vier neue Ambulanzen starten 2026. Der Landtag hat darüber abgestimmt. Was ist geplant?

Die Bundesregierung will verhindern, dass die Krankenversicherung Anfang 2026 noch teurer wird. Nun ist der Weg für ein Spargesetz doch geebnet.

Medizinisches Cannabis per Klick und Postzustellung könnte bald Geschichte sein. Schwarz-Rot möchte im Gesetz für Gras aus der Apotheke nachbessern.

Die damalige Ministerin Ursula Nonnemacher wurde von Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) gefeuert, weil sie der Lauterbach-Krankenhausreform zustimmen wollte. Jetzt ringt das Land um Korrekturen.

Zahnärzte aus Berlin, Brandenburg und Bremen bangen um ihre Renten: Ihrem Versorgungswerk droht ein Milliardenverlust. Nun fordern sie Hilfe vom Bund und kritisieren Berlins Wirtschaftsverwaltung.

An diesem Donnerstag soll eine Regierungskommission ihre Maßnahmen zur Lösung der Pflegekrise präsentieren. Statt konkreter Reformvorschläge zeichnet sich allerdings nur eine vage „Roadmap“ ab.

Die Bundesregierung hat eigentlich stabile Krankenkassenbeiträge versprochen. Der Chef einer großen Kasse erwartet das aber nicht.

Die gesetzlichen Krankenkassen warnen: Ohne Reformen drohe Versicherten ein starker Anstieg der Beiträge. Was der GKV-Spitzenverband vorschlägt.

Die Bundesgesundheitsministerin sitzt im Parlament sehr nah an der AfD-Fraktion. Deren Abgeordnete fielen immer wieder durch herablassende Kommentare gegen Frauen auf, sagt sie.

Chaotisch ging es zu, als die Krankheit Aids für Angst und Verzweiflung sorgte. Inmitten dieser Turbulenzen gründete sich 1985 die Berliner Aids-Hilfe. Eine Gala erinnert daran.

Die Kosten der Kassen steigen. Kanzler Merz will höhere Beiträge verhindern. Doch die Länder lehnen das Sparpaket seiner Gesundheitsministerin ab. Wie Schwarz-Rot eine Blamage abwenden könnte.

Der Bundesrat hat das Sparpaket von Gesundheitsministerin Warken gestoppt. Schlecht für die Beitragszahler, sagt TK-Chef Baas. Er forderte dringend Reformen – und ist gegen eine neue Praxisgebühr.

Ministerin Warken will weitere Erhöhungen der Beiträge zur Krankenversicherung verhindern. Doch der Bundesrat stellt sich quer. Für Arbeitnehmer herrscht damit Unsicherheit.

Für Long Covid und das chronischen Fatigue-Syndrom gibt es bisher kaum geeignete Therapien. Die Bundesregierung investiert nun viel Geld in die Forschung. Was ein Patient davon hält.

Long Covid raubt Betroffenen Energie und Alltag. Wie neue Ambulanzen und Millionen-Förderung jetzt Hoffnung bringen sollen.

Die deutschen Steuerzahler bekommen 2026 netto kaum mehr Geld, Gutverdiener werden sogar stärker belastet. Dennoch will die SPD von den Bürgern mehr Sozialbeiträge kassieren.

Eine generelle Praxisgebühr für Arztbesuche gab es schon einmal. Die Bilanz fiel schlecht aus. Bundesgesundheitsministerin Warken erwägt die Wiedereinführung in abgewandelter Form.

Die Bundesregierung erteilt ihrem eigenen Drogenbeauftragten einen Rüffel nach dessen Überlegungen, teure Medikamente nicht mehr an hochbetagte Patienten abzugeben. Ministerin Warken geht auf Distanz.

Schwarz-Rot will die Klinikreform der „Ampel“ noch einmal ausbessern. Doch der neue Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Warken löst nicht nur in der Opposition Kritik aus.
öffnet in neuem Tab oder Fenster