
Seit September gibt es vermehrt Kontrollen an Deutschlands Grenzen. Das Ziel: illegale Einreisen verhindern. Nun legt die Bundespolizei Zahlen für das Gesamtjahr 2024 vor.

Seit September gibt es vermehrt Kontrollen an Deutschlands Grenzen. Das Ziel: illegale Einreisen verhindern. Nun legt die Bundespolizei Zahlen für das Gesamtjahr 2024 vor.

Am Donnerstagabend hat sich auf einem Polizeigelände in Wittenau eine Detonation ereignet, einem schwer verletzten Beamten droht die Erblindung. Womöglich führte unsachgemäßer Umgang mit Pyrotechnik dazu.
Ein 44-Jähriger übersieht am Donnerstagnachmittag beim Einparken im Berliner Südosten eine Fußgängerin. Die 72-Jährige wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Im Jahr 2024 starben 55 Menschen auf Berlins Straßen, deutlich mehr als in den letzten Jahren. Jedes zweite Unfallopfer war laut Polizei über 65 Jahre alt. Drei Männer starben auf dem E-Scooter.

In Deutschland nicht zugelassenes Feuerwerk hat in der Silvesternacht in Berlin für Verletzte und Schäden gesorgt. Ein siebenjähriges Kind hat es besonders schlimm getroffen.

Am Morgen des 1. Januar soll der Fahrer eines schwarzen VW in Wittenau von der Fahrbahn abgekommen und gegen Bäume und ein Straßenschild gefahren sein. Die Polizei bittet um Hinweise.

Bei der Observation eines Rechtsextremen durch die Polizei wurde auch dessen Freundin fotografiert. Die Frau klagte anschließend – das Bundesverfassungsgericht gibt ihr nun recht.

Ein Mann löst mit einem Bagger im Main-Tauber-Kreis Chaos aus. Die Polizei schießt ihn nieder. Alles klingt derzeit nach einem Rachefeldzug gegen seinen ehemaligen Boss.

Seit Oktober 2023 gibt es feste Kontrollen an der Grenze zu Polen. Die Brandenburger Grünen halten sie für falsch – und für rechtlich nicht haltbar.

Bei dem Attentat auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt starben am 20. Dezember fünf Menschen. Nachdem zuletzt von 235 Verletzten die Rede war, hat sich die Zahl noch einmal deutlich erhöht.

Erneut ist ein Chanukka-Leuchter in Berlin beschädigt worden. Der Staatsschutz ermittelt. Ein politisches Tatmotiv könne nicht ausgeschlossen werden.

Wer wie an Silvester Polizisten oder Sanitäter angreife, müsse mit harten Folgen rechnen, so die Innenministerin. Auch der Justizminister fordert, ein Gesetz noch vor der Wahl zu beschließen.

Mehr als 240.000 Menschen haben die Petition der Polizei für ein bundesweites Böllerverbot schon unterschrieben. Anwalt Christian Zacker will jetzt die Voraussetzungen prüfen.

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Mit Hochdruck hatte die Polizei nach einem Mann gefahndet, der offenbar wahllos Menschen niedergeschossen hatte. Nun gibt es einen Ermittlungserfolg.

Alle Jahre wieder: Nach Silvester wird über Verbote diskutiert. Die Debatte offenbart Hilflosigkeit. Was bereits verboten ist, soll noch mehr verboten werden.

Berlins Innensenatorin Spranger fordert nach Böllergewalt und Kugelbomben Änderungen beim Sprengstoffgesetz. Doch im Bundesinnenministerium sieht man das anders.
Eine Gruppe von Männern ruft fünf andere Männer auf eine Straße im Berliner Westen. Dort prügeln sie mit Holzlatten und Metallrohren auf die fünf ein. Ein Mann muss operiert werden.

Die meisten Wölfe kommen im Straßenverkehr um. So auch in Südbrandenburg. Hier endet ein Zusammenstoß mit einem Auto für ein Tier tödlich.

An Silvester starb ein Mann bei der Explosion einer Kugelbombe in der Oberhavel-Region. Noch sind einige Fragen offen.
Ein 18-Jähriger war in Berlin-Hellersdorf spazieren, als ein Unbekannter ihn mit mehreren Böllern abwirft. Der junge Mann erleidet Verletzungen im Gesicht.

Die Hintergründe des Sprengstoffverdachts in einem Potsdamer Süßwarengeschäft bleiben unklar. Auf eine politisch motivierte Tat deutet laut Polizei bislang nichts hin.
Mehrere Personen geraten mit einem Mann in einem Lokal in Streit und schlagen ihn. Eine Angreiferin kommt später mit einer Gabel zurück und bedroht den bereits Verletzten.

Zwischen Phöben und Schmergow kam ein Mann mit seinem Wagen von der Straße ab. Er wurde eingeklemmt und tödlich verletzt.

In einem Ausgehviertel in New Orleans hat ein Anhänger des Islamischen Staates mit einem Fahrzeug mindestens fünfzehn Menschen getötet. Offenbar waren im Fahrzeug auch Sprengsätze, die aber nicht zündeten.

Am frühen Morgen fällt ein Mensch im S-Bahnhof Rummelsburg auf die Schienen. Nach ersten Erkenntnissen war er alkoholisiert. Es kommt zum Unfall.

In der montenegrinischen Kleinstadt Cetinje hat ein Mann in einer Kneipe vier Personen erschossen. Bei seiner Flucht tötete er weitere Menschen und schließlich sich selbst.

Ein mit Benzinkanistern und Feuerwerk beladender Tesla ist vor einem Hotel von Donald Trump explodiert. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Durch illegales Feuerwerk drohte ein Beamter zu verbluten. In Schöneberg musste nach Explosion einer Kugelbombe ein Haus evakuiert werden. 38 Einsatzkräfte wurden verletzt.

Ein Sprengkörper explodiert mitten in einem Wohngebiet in Berlin-Schöneberg, nur durch ein Wunder ist niemand gestorben. Doch das Böllerverbot bleibt ein deutsches Tabu – zumal im Wahlkampf.

Am Dienstagmorgen wurde in der Brandenburger Straße ein gefährlicher Gegenstand entdeckt. Für die Bevölkerung besteht nach Angaben der Einsatzkräfte keine Gefahr.

In von der Stadt aufgestellten Containern sollen Obdachlose in Kiel vor winterlicher Kälte Schutz finden. Ein 42-Jähriger ist darin nun getötet worden.

Seit Oktober 2023 gibt es feste Kontrollen an der Grenze zu Polen. Die Brandenburger Grünen halten sie für falsch.

Sie gehören nur in die Hände von Experten. Denn die Sprengkörper können schlimme Folgen haben. Deshalb benötigt man für den Kauf eine behördliche Genehmigung – in Deutschland.

Weder der Senat noch das Abgeordnetenhaus können ein grundsätzliches Verbot für privates Silvesterfeuerwerk außerhalb ausgewiesener Orte aussprechen. Berlins Innensenatorin will das ändern.

Am Silvesterabend platzte ein 100 Jahre altes Rohr, große Teile Berlins waren vorübergehend ohne Wasser, auch die Feuerwehr betroffen. Die Leitung hätte schon vor Jahren erneuert werden sollen.

Die allermeisten feiern friedlich und fröhlich. Doch zum Jahreswechsel gibt es wieder schlimme Unfälle durch Feuerwerk. Und wieder werden vielerorts Polizei, Feuerwehr und Notärzte attackiert.

Hunderte Linke randalieren in München + In Sydney werden neun Tonnen Pyrotechnik abgefeuert + Wetterdienst warnt vor Sturmböen in Norddeutschland + Der Newsblog.

Ein Mann entwendet in einem Supermarkt ein Messer und sticht damit auf zwei andere Männer ein. Die beiden Opfer kommen ins Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter soll psychisch krank sein.

Seit Samstag darf offiziell Feuerwerk verkauft werden, gezündet werden darf es aber noch nicht. Daran halten sich in Berlin nicht alle. In einer Böllerverbotszone trifft es den Verkehr.
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