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In Bussen und Bahnen muss weiterhin eine Maske getragen werden. 
© Ottmar Winter

Bis Ende Mai: Brandenburg verlängert Corona-Schutzmaßnahmen

Im öffentlichen Nahverkehr gilt weiter die Maskenpflicht, ebenso in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Dagegen endet die Testpflicht für Schüler.

Prenzlau - Die Brandenburger Landesregierung hat die Basis-Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bis zum 27. Mai verlängert. Damit gelte die Maskenpflicht weiterhin im öffentlichen Nahverkehr sowie in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, teilte die Staatskanzlei am Dienstag nach der auswärtigen Kabinettssitzung in Prenzlau (Uckermark) mit.

Beschäftigte in diesen Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeheime oder Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge müssen sich weiterhin an jedem Arbeitstag auf das Coronavirus testen, sofern sie nicht vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind. Dagegen endet die Testpflicht für nicht geimpfte oder genesene Schüler, Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen sowie in Kitas Ende dieser Woche.

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Zum Auftakt einer neuen Reihe von „Kabinett vor Ort“ nach zwei Jahren Corona-Pause kam die Landesregierung unter Leitung von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag zu gemeinsamen Beratungen mit der Spitze des Landkreises unter Landrätin Karina Dörk (CDU) nach Prenzlau. Dabei ging es unter anderem um die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine. Außerdem wollen Regierung und Landkreis über die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse auf dem Land und die Stärkung des Standorts mit Initiativen wie der Wasserstoffregion Uckermark-Barnim sprechen. Die Uckermark ist mit 3077 Quadratkilometern der größte Landkreis Brandenburgs. (dpa)

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