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Thema

Fußball

aus Fansicht über die Umbenennung des Westfalenstadions Gut, dass dieses Jahr bald vorbei ist. Die Freude am Fußball muss ziemlich weh tun, sonst würden die Fans wohl kaum noch immer jede Nachricht aus Dortmund mit heißem Herzen registrieren.

Von Alfons Frese

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihr Länderspiel in der Türkei verloren. Die Mannschaft von Jürgen Klinsmann unterlag nach einer vor allem in der ersten Halbzeit schwachen Leistung mit 1:2.

verteidigt Klinsmann gegen Matthäusbreitnerbeckenbauer Man muss im Moment ein bisschen Angst haben um den deutschen Fußball im Allgemeinen und um Jürgen Klinsmann im Besonderen. „Immer mehr Zweifel an Klinsmann“, hat die größte Sportzeitung des Landes gestern auf ihrer Titelseite verkündet, und vermutlich hat der Bundestrainer beim Frühstück wieder mal mit dem Schlimmsten gerechnet: mit einem Angriff seines Lieblingskritikers Matthäusbreitnerbeckenbauer, der der Öffentlichkeit dann wieder als gut gemeinter Ratschlag verkauft werden würde.

Von Stefan Hermanns

findet drei Blumen im Dschungel Wenn im Fußball auf eigenem Platz gespielt wird, nutzt die Mannschaft den „Heimvorteil“, jenes diffuse Gemisch aus Zuversicht, Angriffslust und der Gewissheit, es beim Publikum leichter zu haben als die anderen. Dieses Wahrnehmungskonzept lässt sich anscheinend auch problemlos auf die Kunstszene anwenden: Heimspiel heißt die Aktion, die beweist, dass das Art Forum eine richtig erwachsene Messe geworden ist – bei all den Ablegern, die an diesem Wochenende ein Stück von der Aufmerksamkeit abhaben wollen.

über Bremens international bescheidene Bilanz E s ist keine besonders originelle Erkenntnis, dass im Fußball vieles relativ ist. Werder Bremen etwa steht in der Bundesliga relativ gut da, ist Dritter, hat von allen Klubs die meisten Tore erzielt und gilt hierzulande als Verfechter des besseren Fußballs, der in den schönsten Momenten Erfolg mit Schönheit zu versöhnen versteht.

Von Stefan Hermanns

Mit Franz Beckenbauer wird heute die Lichtgestalt des deutschen Fußballs 60 Jahre alt / Eine Würdigung von Uli Stein

Franz Beckenbauers erster Fußball war gelb, „schön gelb“, sagt er selbst. Die Kinder im Münchener Arbeiterstadtteil Giesing haben damals kurz nach dem Krieg Altpapier und Alteisen gesammelt, manchmal war auch eine Granate dabei, noch mit Zünder dran.

Von Thomas Gehringer

Die einstigen Topstürmer Jürgen Klinsmann und Oliver Bierhoff kommen aus dem Schwärmen nicht heraus - und selbst der Schiedsrichter outet sich als Poldi-Fan.

WM-Teilnahme für 2006 verpasst, Vorbereitungen für die WM 2010 im eigenen Land verschleppt: Südafrikas Fußball ist in der Krise

Von Wolfgang Drechsler

Ein Buch voll unnützem Wissen über Fußball

Von Stefan Hermanns

Unwürdiges Ende einer beispiellosen Schiedrichter-Karriere: Pierluigi Collina hat nach einer Werbe-Affäre und der Verbannung in die zweite italienische Liga seinen Rücktritt erklärt.

Abschied und Trauer sind im Fußball ebenso bedeutsam wie Anpfiff und Jubel. Ein neues Buch versammelt Heldendenkmäler und -gräber / Ein Vorabdruck

Borussia Dortmund hat im Erstrunden-Spiel des DFB-Pokals am Montagabend ebenso überraschend wie verdient 1:2 bei Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig verloren.

Der 1. FC Köln ist als erster Fußball-Bundesligist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Fünf weitere Clubs aus dem Oberhaus gaben sich dagegen keine Blöße.

Berlin – Jan Mulder war neun, als er den deutschen Fußball plötzlich verstand. Es geschah 1954, ein Junge von jenseits der Grenze war bei den Mulders in Winschoten bei Groningen zu Gast.

Warum so viele Deutsch-Türken lieber für die Nationalmannschaft der alten Heimat Fußball spielen

Von Sven Goldmann
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